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Die Hosen sitzen nicht mehr so knapp wie noch zu Ostern. Es fällt mir leicht, auf Naschkram oder Alkohol zu verzichten, aber ich schaffe es nicht, so viel zu trinken, wie Ernährungsexperten empfehlen.
Zu Hause habe ich immer eine große Flasche Wasser mit Apfelgeschmack zur Hand, im Büro klappt das leider nicht so gut. Da tanke ich eher Kaffee. Dorrit W. aus Seevetal schrieb mir, dass sie durch die Umstellung ihrer Ernährung jetzt auch wieder ein Durstgefühl hat.
"Drei Liter täglich ist eigentlich ohne Schwierigkeiten die Norm bei mir." Keine Ahnung, wie das klappen soll!
Hätten Sie einen Tipp für mich, wie ich meinen Flüssigkeits-Umsatz am besten erhöhen kann?
Dann schreiben Sie eine E-Mail an abnehmen@aufeinenblick.de oder einen Brief an die Redaktion.
LESERBRIEF
Hallo Frau Broadhurst,
also erstmal vorne weg: Jeder, der sich mit Ernährung und seinem Körper auseinandersetzt, der weiß auch, dass sich kein Durstgefühl einstellen sollte. Wenn man Durst hat, hat der Körper schon zu wenig Flüssigkeit erhalten. Wenn Sie im Büro doch mehr der übliche Kaffetrinker sind, dann stellen Sie sich zu jedem Kaffee ein Glas Wasser oder einfach auf den Schreibtisch das Glas und die Flasche dazu. Sowie das Glas leer ist, immer wieder auffüllen - so mache ich es zuhause. Ist das Glas ausgetrunken, wird es gleich aufgefüllt und im Vorbeigehen getrunken. Im Cafe bestelle ich mir zum Kaffee oder Cappuccino ein Glas Leitungswasser. Und ins Auto nehme ich auch immer eine Flasche Wasser mit. So versuche ich den Flüssigkeitshaushalt zu erhalten und die nötige Menge zu schaffen.
Nun habe ich viel zu viel darüber geschrieben, ich hoffe trotzdem, dass ich Ihnen damit einen kleinen Tipp geben konnte.
Viel Erfolg und viele Grüße
Angelika M. (seit Februar 7,5 Kg leichter)
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