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Ihr persönlicher Rat von Erich Bauer - jede Woche neu


Kolumne: Erich Bauer über den Mond, die Seele und das Leben


"Dem Mond zu vertrauen bedeutet nicht, die Augen vor der Wirklichkeit zu verschließen." Vertrauen Sie wie unser Chef-Astrologe Erich Bauer der Kraft des Mondes. In seiner Kolumne verrät Ihnen Erich Bauer, wie der Mond steht, wie er Ihre Seele beeinflusst - und vor allem wie Sie die Kraft des Mondes für sich nutzen können, um Ihre Beziehungen zu verbessern, Alltagsprobleme zu lösen und Neues dazu zu lernen.
Kolumne: Erich Bauer Foto: Astrowoche
Unser Chef-Astrologe Erich Bauer

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Woche beginnt mit einem Fische- Mond und geht damit an die Sensiblen und Intuitiven. Diese sind anderen gegenüber im Vorteil. Es geht darum, sich in andere – Kunden, Klienten, Geschäftspartner, Kollegen, Chefs – einzuspüren und deren Bedürfnisse, Wünsche und Nöte zu erkennen. Das macht Sie beliebt – und erfolgreich.

Sie dürfen aber auch nicht völlig Ihre eigenen Interessen aus den Augen verlieren. Bleiben Sie fest auf Mutter Erde, aber strecken Sie Ihre Fühler weit in den Himmel, so wie ein Baum seine Zweige ausbreitet und dennoch fest in der Erde wurzelt. Jetzt stehen die Chancen gut, eigene Träume real werden zu lassen. Nutzen Sie die Kraft der Stiersonne, um der Verwirklichung Ihrer Träume näher zu kommen. Mann und Frau harmonisieren gut miteinander. Frauen sind sensibel, liebevoll und einfühlsam. Männer vermitteln das Gefühl von Sicherheit.

In der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch wechselt der Mond in das Tierkreiszeichen Widder und weckt frische, übermütige Kraft. Stürzen Sie sich in neue Projekte und packen Sie die Dinge mit Schwung an. Werden Sie nur nicht gleich zu übermütig. Sonst wird es häufiger als an anderen Tagen zu Zusammenstößen kommen. Versuchen Sie Ihre Emotionen ein wenig in Schach zu halten, vor allem, wenn Sie ohnehin schon ein Gefühlsmensch sind.

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Beachten Sie auch, dass jetzt alle Welt besonders ich-betont ist. Jeder nimmt sich selbst am wichtigsten. Wie heißt es doch so treffend in einem bekannten Sprichwort: "Zuerst komme ich – und dann gar nichts...!" Genau nach diesem Motto läuft es während dieser Tage.

Wenn Sie klug sind und den Mondlauf kennen, werden Sie jetzt niemanden brüskieren oder kritisieren – außer Sie legen es wirklich auf eine Auseinandersetzung an. Zwischen Mann und Frau funkt es. Begegnungen, Flirts und Liebe finden jetzt überall statt. Auch für Neuentdeckungen steht der Mond wunderbar.

Am Freitag um die Mittagszeit wechselt der Mond in den Stier und weckt eine starke Bindung an das, was man hat. Da es auf Neumond zugeht entsteht schnell das Gefühl, man könnte (mit dem schwindenden Mond) alles verlieren. Während dieser Zeit identifiziert man sich emotional mit seinem Besitz und mit dem, was man schätzt. Diese Einstellung kann zu einem regelrechten Materialismus führen.

Wenn Sie das wissen, werden Sie nicht gerade jetzt jemanden darum bitten, Ihnen etwas zu leihen. Sie werden aber auch Ihr eigenes Besitzdenken und Ihre eventuell aufkommenden Existenzängste nicht überbewerten. Man fühlte sich unter diesem Mond im Stier am wohlsten mit vertrauten Menschen und an bekannten Orten und Plätzen. In der Nacht zum Montag ist Neumond. Also nehmen Sie sich am Sonntag nicht zu viel vor.

Kolumne: Erich Bauer

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Kolumne verpasst? Kein Problem! Hier finden Sie die Kolumnen der letzten Wochen...

Erich Bauer über den Mond, die Seele und das Leben - seine Kolumnen der vergangenen Wochen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der Mond nimmt wieder ab. Da er im Schützen steht, kommt Ihnen dessen Energie voll zugute. Mit großer Begeisterung stürzen Sie sich in den Tag. Mit Enthusiasmus reißen Sie andere mit und lassen sich genauso von anderen begeistern. Wofür man normalerweise Stunden braucht, wird jetzt in kurzer Zeit erledigt.

Es ist also eine gute Zeit, um aktiv zu werden. Wer sich allerdings zu sehr in Höhenflüge versteigt, kann ähnlich Ikarus vom Himmel fallen. Man läuft Gefahr, wütend und enttäuscht aufzugeben, bevor man richtig angefangen hat, weil man sich am Ziel orientiert und nicht bereit ist für den Weg dorthin. Man muss einen Schritt nach dem anderen machen und keine Mühe scheuen. Dann sind Erfolge möglich.

Als Frau fühlen Sie sich wie ein Stern am Himmel, wollen das Universum erobern und Ihre Träume leben. Männer hingegen suchen den Himmel lieber auf Erden. Findet man einen Kompromiss, sind beide im Himmel. Wenn nicht, eher in der Hölle.

In der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch wechselt der Mond das Zeichen und wirkt dann aus dem Steinbock heraus. Damit sind Mittwoch und Donnerstag die richtigen Tage, um liegen Gebliebenes aufzuarbeiten, Erfolge anzupeilen, Karriere zu machen, Behörden zu konsultieren. Alle Welt arbeitet konzentrierter und sachlicher als sonst. Sie können die momentane Energie noch intensivieren, indem Sie sich besonders ins Zeug legen und keine Probleme und Mühen scheuen.

Dieser Mond im Steinbock zusammen mit der Sonne im Stier verleiht Ihrem Leben Sicherheit und Ihrem Wirken Nachdruck und Beständigkeit. Männer und Frauen erleben zusammen eine konstruktive Zeit. Ihre Basis ist jetzt eher praktisch als romantisch, aber das heißt keinesfalls, dass die Liebe zu kurz käme. Allerdings braucht man im Bett ein kleines warming-up.

Ab Freitag steht der Mond im Wassermann. Jetzt bekommen Sie außergewöhnliche Ideen. Geistesblitze – eigene oder fremde – können Situationen plötzlich völlig verändern. Da ist es wichtig, dass Sie sich Raum für Ungewöhnliches, für Überraschungen und sogar für Verrücktheiten lassen. Verfolgen Sie jetzt ruhig eine Idee, auch wenn es auf den ersten Blick unsinnig erscheint.

Dieser Mond schafft Platz für Erneuerung. Kreativität hat Hochkonjunktur. "Experimente statt Routine!" heißt die Devise. Dabei wirkt die Stiersonne als Korrektiv. Was immer Sie sich auch ausdenken, die Stiersonne lässt es nur geschehen, wenn es realisierbar ist, etwas taugt und lange hält. Am Sonntag gegen 15:00 Uhr ist ein ausgesprochene Glückskonstellation am Himmel. Was immer Sie sich vom Kosmos wünschen: Jetzt kann es in Erfüllung gehen.

Ihr Erich Bauer

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der Mond lächelt am Montag aus dem Zeichen Löwe heraus. Das ist eine „Gewinnerkonstellation“. Der Mond nimmt zu, und das trifft auch auf Ihre Lebensfreude zu. Der Brückentag könnte also gar nicht schöner sein. Ihre Ausstrahlung ist gut. Legen Sie also los! Werden Sie aktiv! Präsentieren Sie Ihre Ideen! Wovor Sie sich hüten müssen, ist Selbstüberheblichkeit. Dazu verleitet einen nämlich der Löwemond. Bleiben Sie in energetischer Tuchfühlung mit Ihren Mitmenschen - bleiben Sie vor allem aber Mensch.

Frauen fühlen Sie sich stark und strahlend. Sie wissen, was sie wollen, und werden das auch bekommen. Männer neigen zu Bequemlichkeit und - unter Druck - zu Unnachgiebigkeit. In der Nacht zum 1. Mai wechselt der Mond in das Zeichen Jungfrau. Jetzt geht es um Anpassung und Auseinandersetzung. Ihre Aufnahmefähigkeit für Fakten und Neuigkeiten ist enorm erhöht. Der Mond nimmt zu. Das führt dazu, dass Sie jetzt gut Fakten und Informationen sammeln können, um sie später zu verwerten.

Alles, was Sie tun, ist extrem zielgerichtet. Ihr Verstand arbeitet glasklar, keine Gefühle stören Sie bei Ihrer Arbeit. Es geht jetzt darum, Ihre Wünsche und Vorstellungen und die Möglichkeiten in der Außenwelt unter einen Hut zu bekommen. Es geht also um Anpassung, um optimales Funktionieren. Wichtig ist, nichts dem Zufall zu überlassen, sondern unter allen Möglichkeiten die besten auszuwählen. Das Glück ist jetzt auch auf Ihrer Seite, denn der Mond wandert – auf die Sonne bezogen – durch das fünfte Haus, das schon immer als besonders Glück verheißend gilt.

In der Nacht zum Donnerstag wechselt der Mond in das Zeichen Waage. Zusammen mit der Sonne im Stier ist das eine regelrechte Aufforderung zum Lieben, Faulenzen und Genießen. Nehmen Sie sich Zeit. Suchen Sie in Ihrem Inneren nach den Dingen, die für Sie schön sind, und prüfen Sie, ob diese Dinge in Ihrem Alltagsleben einen Platz haben. Schönheit ist nicht nur etwas Eitles, auf das man auch verzichten kann. Sich mit etwas Schönem zu umgeben ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Was schön ist, öffnet unser Herz und zaubert ein Lächeln oder Staunen in unser Gesicht. In der Nacht auf Samstag dann wechselt der Mond in das Zeichen Skorpion.

Am Sonntag ist Vollmond. Dieser Vollmond im Skorpion und die Zeit unmittelbar davor und danach galt früher als Hexenmond. Die Kräfte der Stiersonne, die enorme Sinnlichkeit, die sie hervorbringt, sollten sich - so wussten eingeweihte Frauen - mit Hilfe des Skorpionmondes in magische Macht verwandeln. Was immer Sie davon halten, sicher ist, dass diese Vollmondphase etwas ganz Besonderes ist.

Das Leben (die Stiersonne) begegnet dem Tod (dem Skorpionmond), Sonne und Mond nehmen die Erde in ihre Mitte. Alle Geschöpfe erfahren die wichtigste Polarität des Seins: Leben und Tod. So ist diese Zeit dafür geschaffen, sich selbst zwischen diese Pole zu stellen. Hier die Lebenskraft und alles, was sie beinhaltet: Besitz, Liebe, Sex und Leidenschaft. Dort der Tod und die Angst vor Krankheit, Alter und dem Ende.

Ihr Erich Bauer

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der Mond lächelt Sie am Montag aus dem Zeichen Stier heraus an: Er ist noch nicht besonders kräftig, denn am letzten Samstag war Neumond. Obendrein ist der Mond in einer 24-stündigen Mondpause, was die Mondschwäche noch verstärkt. Also heißt die Tageslosung heute: Ganz langsam machen.

Kurz nach 19:00 Uhr betritt der Mond das Zeichen Zwillinge. Dieser luftige Zwillingemond ergänzt sich gut mit der Stiersonne. Die Gedanken sausen einem jetzt nicht nur unkontrolliert und ineffektiv durch den Kopf, sondern gewinnen Form und Struktur und fügen sich wie Teile eines Puzzles. Sie sammeln Informationen und Fakten, die Sie jetzt oder später verwenden können. Im zunehmenden Mond werden grundsätzlich die Dinge eher angehäuft, – sie sich dann im abnehmenden Mond entladen und Früchte tragen.

Achten Sie auf Ihre Begegnungen. Jeder Mensch bringt Ihnen etwas anderes - und nimmt wieder etwas mit sich fort. Achten Sie auf das Gleichgewicht von Geben und Nehmen. Seien Sie dabei sehr genau und objektiv. Aber wenn Sie feststellen, dass jemand nur nimmt und nichts gibt, dann sollten Sie daran gehen, die Beziehung zu hinterfragen.

Am Donnerstagmorgen kurz vor 8:00 Uhr wechselt der Mond in das Zeichen Krebs. Damit beginnt keine Zeit, um Bäume auszureißen oder die Welt auf den Kopf zu stellen. Sie möchten es gemütlich haben und sich nicht sonderlich anstrengen. Ihre Gefühle sind tief und verletzlich.Am schönsten wäre es, sich in einem Landhaus zu verstecken, gut zu essen, zu lieben und geliebt zu werden. Allein sein ist schwierig. Wem soll man dann seine Liebe und Fürsorge angedeihen lassen? Mit wem das Leben genießen? Aber irgendwelche Leute sind Ihnen auch nicht recht, zumindest solange nicht, bis Sie Vertrauen geschöpft haben. Mann und Frau verstehen sich großartig, und die Gemeinsamkeit wächst noch in dem Maße, wie man sich Zeit nimmt für Lust und Zärtlichkeit.

Dieser Mond stiftet Gemeinsamkeit und nährt den Gedanken, für immer zusammenzubleiben. Umgekehrt lässt sich beinahe mit Sicherheit sagen, dass Paare, die unter diesen Gestirnen nicht miteinander auskommen, schlechte Karten für eine gemeinsame Zukunft haben.

Der Samstag geht beinage ganz an eine Mondpause. Da wäre es dumm, wenn Sie Ihre Wochenendbesorgungen just jetzt erledigen wollten. Entweder Sie kaufen vor 9:00 Uhr am morgen oder nach 18:00 Uhr am Nachmittag ein, was Sie beinahe zwingt, in einem Supermarkt oder gar in einer Tankstelle vorstellig zu werden. Der Sonntag wird gemütlich, denn der Mond wirkt aus dem Zeichen Löwe heraus.

Ihr Erich Bauer

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der Mond lächelt Sie am Montag aus dem Zeichen Fische heraus an: Stellen Sie sich vor, Sie könnten jetzt einen Wunsch wie einen Samen in die Erde legen. Er geht Kraft magischer Energie auf, wächst und erfüllt sich in absehbarer Zeit, das heißt, Ihr Wunsch wird wahr.

Genau diese magische Kraft ist dem abnehmenden Mond in den Fische zueigen: Wunder sind möglich. Wünsche gehen in Erfüllung. Das Unmögliche wird möglich – vorausgesetzt, Sie sind nicht gierig sondern nehmen dankbar an, was Ihnen die Existenz zuweist. Jetzt sind tiefe Begegnungen möglich. Das bedarf aber auch großer Behutsamkeit, denn Verletzungen geschehen gerade, wenn man sich sehr nah ist.

Am Mittwochabend wechselt der Mond in das Zeichen Widder. Der Neumond ist nah. Das heißt, Sie müssen mit Ihrer Energie gut haushalten und dürfen sich vor allem nicht zersplittern. Dazu neigen Sie nämlich unter diesem Mond. Ihre Gedanken wechseln ständig, Sie springen von einer Idee zur nächsten, können sich schlecht konzentrieren, fangen alles Mögliche an, bringen aber nichts richtig zu Ende. Diese Zeit ist allerdings auch optimal, um neue Ideen zu entwickeln und Veränderungen in Gang zu setzen.

Hüten Sie sich davor, jede verbale Annäherung gleich als Angriff zu erleben. Legen Sie eine kleine Denkpause ein, bevor Sie antworten. Bleiben Sie freundlich, Sie verschaffen sich dadurch Vorteile. Auf der anderen Seite können Diskussionen jetzt fruchtbar und kreativ sein und langfristig gute Ergebnisse erzielen. Wichtig ist, dass Sie beherrscht bleiben und den Überblick bewahren.

Am Samstagmorgen um 6:00 zieht der Mond im Zeichen Stier ein. Dort hat sich in der Zwischenzeit auch die Sonne eingefunden. Beide treffen sich zum Neumond. Dieses Zusammentreffen zwischen Sonne und Mond wirkt wie ein magischer Punkt null. Was man in ihn legt, kann in den nächsten Tagen und Wochen gedeihen, so wie die Mondsichel wächst und immer größer wird. Halten Sie während der Neumondphase einen Moment inne. Vertrauen Sie Ihre Wünsche dem heiligen Treffen von Sonne und Mond an und bitten Sie, die Gestirne mögen sich Ihrer Wünsche annehmen. Dieser Neumond ist auch besonders "fruchtbar", was Nachwuchs betrifft.

Ihr Erich Bauer

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der Ostermontag beginnt mit eine Skorpion-Mond und einer Mondpause, die sich bis in den späten Nachmittag hinzieht. Daher spricht alles für einen faulen Feiertag. Am wohlsten fühlen Sie sich inmitten Ihrer Familie oder unter guten Freunden. Wer allein ist, verjagt eventuell aufkommende Einsamkeitsgefühle am erfolgreichsten durch Sport, einen langen Spaziergang oder gleich mit einer Osterwanderung. Je mehr Menschen Ihnen dabei begegnen, umso besser werden Sie sich fühlen.

Am Abend des Ostermontags beginnt mit dem Mond im Schützen eine optimistische, ja regelrecht euphorische Zeit. Der Organismus schaltet auf Extroversion, Sie möchten etwas unternehmen und dabei etwas erleben. Alles Vertraute und Normale wirkt eng und langweilig. Sie möchten Ihren Horizont ausdehnen, etwas Neues erfahren, sind aufgeregt und neugierig. Am schönsten ist jetzt eine Reise. Auch die Beschäftigung mit einer neuen Idee ist sehr erfüllend.

Haben Sie etwas, das Sie unter die Leute bringen wollen? Dann raus damit! Bessere Bedingungen seitens Sonne und Mond werden Sie nicht so schnell wieder finden. Es ist also eine äußerst erfolgversprechende Zeit. Ein „Wenn und Aber“ existiert allerdings auch: Sie dürfen die Fakten und die Realität nicht aus den Augen verlieren. Sonst laufen Sie Gefahr, sich wie ein Traumtänzer in Phantasiewelten zu verlieren und am Ende um eine Enttäuschung reicher zu sein. Mann und Frau können gut miteinander.

Die Stimmung ist lebendig, dynamisch und "very, very sexy". Am Mittwochabend zieht der Mond im Steinbock ein. Das ist ein Arbeitsmond. Privat können Sie Ihren Hobbys nachgehen, zu Hause werkeln oder lernen.

Diese kann man beruflich wie privat nutzen. Diese Tage sind also kein Spaziergang. Eher geraten die Menschen aneinander, reiben und reizen sich und versuchen unbewusst, einander aus der Reserve zu locken. Das führt im Einzelfall auch zu Streit und Zerwürfnissen. Jetzt sagt man schnell Dinge, die einem sonst nie über die Lippen kommen, und man zeigt sein Innerstes. Wenn Sie derartig intensiven Gefühlen lieber aus dem Weg gehen, müssen Sie sehr vorsichtig sein und Menschen meiden, die leicht entflammen.

Und im Job ist jetzt die richtige Zeit, um voll los zu powern. Gut passt dieser Mond für einen großen Frühjahrsputz. Mit der Sonne im Widder und dem abnehmenden Mond im Steinbock nimmt jedes Stäubchen Schmutz und jede Unordnung regelrecht von selbst Reißaus. Und das Aufräumen und Saubermachen macht obendrein sogar Spaß.

Bestens geeignet sind diese Tage auch für Behördenschreiben, Vorstellungsbriefe und andere offizielle Angelegenheiten. Zwischen den Geschlechter klappt es am besten, wenn man gemeinsam etwas unternimmt – vom zusammen Essen gehen über Wohnung schöner machen oder gemütlich vor dem Fernseher sitzen.

In der Nacht auf Samstag betritt der Mond den Wassermann. Damit sind die restlichen Tage der Woche gut, um Neues zu beginnen, zu expandieren und schöpferisch zu sein. Was immer in Ihnen schlummert – Gutes wie Böses –, kann jetzt herausbrechen. Zu Spannungen kommt es, wenn Sie egoistisch sind und die Bedürfnisse der anderen übergehen. Teamarbeit ist in.

Eine Gruppe steigert Ihre schöpferischen Möglichkeiten. Zwischen den Geschlechtern kommt es zu freien und spontanen Begegnungen. Die Betonung liegt mehr auf Freundschaft, wenn auch durchaus mit erotischer Spannung. Jeder muss jedoch die Freiheit und Einmaligkeit des anderen respektieren, sonst kommt es zu Zerwürfnissen.

Ihr Erich Bauer

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Karwoche beginnt mit einem Löwe-Mond. Da wird das Fasten besonders schwer, denn dieser Mond ist eher lust- und konsumorientiert. Sie fühlen sich gut und wollen gewinnen!

Da alle anderen dem gleichen Bedürfnis verfallen, wird es wohl zu Rangeleien kommen. Aber das ist ganz im Sinn des Mondes. Denn Sie wachsen an Widerständen und Problemen, und Ihr Selbstbewusstsein wird neu geboren. Vieles, was Sie sich sonst nicht zutrauen würden, schaffen Sie jetzt mit links.

Achten Sie trotzdem auch auf das, was andere wollen und brauchen. In Ihrer Begeisterung könnten Ihnen die anderen leicht aus dem Blickfeld geraten. Diese Konstellation ruft auch das Glück, denn der Mond wandert – auf die Sonne bezogen – durch das fünfte Haus, das schon immer als besonders Glück verheißend galt...

Männer und Frauen werden voneinander angezogen. Zwischen den Geschlechtern läuft das ewige Spiel aus Liebe, Sex und Leidenschaft. Am Dienstag gegen 14 Uhr wechselt der Mond in das Jungfrauzeichen. Jetzt fallen Fasten und Verzichten leichter.

Der Mond in der Jungfrau will Behutsamkeit, Kontrolle, Anpassung. Die Sonne im Widder setzt auf Tempo und Durchsetzung. Das führt schnell dazu, dass Sie verwirrt sind. Kopfschmerzen oder Migräne können die Folge sein, zumal der Mond kurz vor dem Vollmond steht.

Sie können die Power nutzen und wie ein Wilder arbeiten. Ihr Perfektionismus wird zwar jeden zur Weißglut treiben, aber Sie bekommen auch jede Menge erledigt. Nichts wird Ihnen zu viel (und nichts ist gut genug). Vorsicht, dass Sie nicht zum Kritikaster werden! Lassen Sie die anderen Ihre Dinge so machen, wie sie es wollen. Toleranz ist gefragt.

Am Donnerstag gegen 17 Uhr 30 zieht der Mond im Waagezeichen ein. Sie spüren sofort den Vollmond, obwohl er erst am Karfreitagabend stattfindet: Das weibliche ( Mond) und das männliche (Sonne) Prinzip stehen sich gegenüber und ziehen sich unwiderstehlich an.

Das überträgt sich auf all jene Menschen, die nicht taub sind für die Schwingungen des Kosmos: ihre Sehnsucht nach Vereinigung mit dem anderen Teil lässt sie wie Wölfe in der Nacht heulen. Schreiben Sie Liebesgedichte, malen Sie Bilder, machen Sie Musik, tanzen Sie...!

Große Kunst ist aus dieser Spannung zwischen Mond und Sonne entstanden. Mit Charme und Freundlichkeit können Sie jetzt Ihre Ziele durchsetzen. Samstagabend dann wechselt der Mond in den Skorpion: Auch wenn dieser Mond im Skorpion und die Sonne im Widder Unterschiedliches bewirken, so ähneln sie sich doch darin, große Energie, Intensität und Leidenschaft zu wecken.

Diese kann man beruflich wie privat nutzen. Diese Tage sind also kein Spaziergang. Eher geraten die Menschen aneinander, reiben und reizen sich und versuchen unbewusst, einander aus der Reserve zu locken. Das führt im Einzelfall auch zu Streit und Zerwürfnissen. Jetzt sagt man schnell Dinge, die einem sonst nie über die Lippen kommen, und man zeigt sein Innerstes. Wenn Sie derartig intensiven Gefühlen lieber aus dem Weg gehen, müssen Sie sehr vorsichtig sein und Menschen meiden, die leicht entflammen.

Ihr Erich Bauer

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die neue Woche beginnt mit dem Mond im Stier und der Sonne im Widder. Das ist eine Superkonstellation für Nachwuchs. Umgekehrt sollten Sie gut verhüten, wenn Sie nicht an Kinder denken. Der Stiermond weckt aber auch den Wunsch nach Geld und Wohlstand.

Das ergänzt sich ausgezeichnet mit dem Tatendrang, der von der Widder-Sonne ausgeht. Die Zeit ist ideal, um wirklich etwas zu bewegen und erfolgreich zu sein - besonders im Bankgeschäft, auf dem Immobilien- oder Reisemarkt.

Nutzen Sie diese Tage auch, um sich durchzusetzen, Widerstände aus dem Weg zu räumen und Gewinne zu machen. Zwischen den Geschlechtern funkt es gewaltig. Das heißt aber nicht, dass nicht auch Konfliktstoff vorhanden wäre. Männer sind viel drängender, aktiver, auch unruhiger als Frauen.

Am Dienstag wechselt der Mond nach einer Mondpause am Vormittag gegen 12:45 Uhr in das Zeichen Zwillinge. Da können Sie reden wie ein Wasserfall. Allerdings ist dabei – infolge der Sonne im Widder – viel Rechthaberei im Spiel. Ihre Gespräche können schnell ziemlich hitzig werden. Denn keiner will nachgeben und einlenken. Mein Rat ist eine uralte Weisheit, die jeder kennt: „Der Klügere gibt nach!“ Verhandlungsergebnisse und Beschlüsse sind mit Vorsicht zu genießen. Es kann sein, dass sie nicht lange anhalten.

In der Nacht vom Donnerstag auf Freitag wechselt der Mond in das Zeichen Krebs. Das hat zur Folge, dass sich Ihre Wünsche nach Geborgenheit, die der Mond im Krebs auslöst, nicht leicht verwirklichen lassen, weil sie mit der expansiven Kraft der Widdersonne kollidieren: Der eine ist empfindlich, der andere rau und unsensibel – wobei sich die Rollen auch ganz schnell vertauschen lassen. Jeder scheint nur auf den eigenen Nabel zu schauen und sich selbst wichtig zu nehmen. Natürlich sind das miserable Voraussetzungen für eine harmonische Zeit zwischen den Geschlechtern.

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die neue Woche nimmt den Mond im Wassermann vom Wochenende auf und führt ihn weiter: Mit viel Schwung beginnen Sie daher die neue Woche, aber auch mit einem gewissen Unwillen gegen alles Festgefügte und ewig Gleiche. Man müsste mal was ganz anderes machen können... Darum kreist Ihr Denken.

In der Nacht zum Dienstag wechselt der Mond in die Fische. Am frühen Morgen, kurz nach 7:00 Uhr springt die Sonne in den Widder: Der Frühling beginnt. Was für ein Widerspruch! Die Sonne im Widder macht Ihnen Dampf. Der Mond in den Fischen fördert Ruhe und Besinnlichkeit, nicht zuletzt auch deshalb, weil der vorangegangene Wassermann-Mond viel Kraft gekostet hat.

Die ersten Tage des Frühlings werden daher bestimmt nicht leicht. Die Frühjahrsmüdigkeit wird zur Allgemeinkrankheit. Das wird besonders schlimm am Mittwoch, wo eine 25 stündige Mondpause stattfindet. Da geht gar nichts mehr. Wenn Sie schlau sind, gehen Sie Ihrer eigenen Wege.

Am Donnerstag kurz vor 11:00 Uhr bezieht auch er Mond Position im Widder und es kommt um 15:40 zum Neumond. Das ist das eigentliche Startsignal: Jetzt kann die Reise in das Abenteuer Frühling richtig beginnen. Jetzt hält Sie nichts mehr auf. Was in Ihnen will sich endlich verwirklichen? Was will frei sein, toben, endlich raus aus dem "Wintergefängnis" kommen?

Frauen und Männer verstehen sich einerseits prächtig, denn beide sind spontan, voller Energie und auf Abenteuer aus. Beide sind aber auch sehr ich-haft und nicht bereit, Kompromisse zu schließen. Da kann man schnell aneinander geraten, aber sich auch genauso schnell wieder vertragen. Am Sonntag parkt der Mond im Stier: Gemütlichkeit ist angesagt und viel Lust und Sinnlichkeit.

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Woche beginnt mit einem Mond im Skorpion. Der intensiviert Ihr Gefühlsleben und Sie sind jederzeit bereit für ein Abenteuer, das ruhig auch Sex und Leidenschaft einschließen darf. Sich auf sachliche Themen und Aufgaben zu konzentrieren ist dagegen mühsam. Sie haben Probleme mit dem trockenen Alltag und brauchen immer wieder Pausen, um abzuschalten, und Freiräume, in denen Sie tun und lassen können, was Sie wollen.

Alte Wunden lassen sich jetzt schließen, wenn Sie bereit sind, die schmerzhafte Vergangenheit wieder herbei zu denken und sie in Liebe betrachten. Allein das heilt. Mann und Frau harmonieren jetzt wunderbar miteinander. Die Liebe ist grenzenlos. Auch der Wunsch nach einem Kind kann jetzt stark sein. Dennoch ist dies nicht der richtige Zeitpunkt, um gezielt Nachwuchs zu planen.

Am Dienstag um 7:00 Uhr betritt der Mond das Zeichen Schütze. Er verleiht Optimismus und Fröhlichkeit, Mut und Tatendrang. Sie möchten Ihre Ideen verwirklichen und haben hohe Ziele. Aber Ihr Feuer brennt nur kurz und Sie lassen sich schnell entmutigen, wenn die Dinge nicht nach Ihrer Vorstellung laufen. Sie werden auch schnell ungeduldig und regen sich schrecklich über Langweiler und lahme Enten auf. Wie schön wäre ein wenig mehr Farbe und Schwung in Ihrem Alltag!

Frauen scheinen wie unter Strom zu stehen. Sie sind voller Schwung und wollen frei und unabhängig Ihr eigenes Leben leben. Männer fühlen sich eher etwas verwirrt und sind nicht willens, dem Tempo der Frauen zu folgen. Spannungen zwischen den Geschlechtern gehören daher beinahe zur Tagesordnung.

Am Donnerstag um die Mittagszeit zeigt der Mond im Steinbock-Zeichen ein. Da ist Ihr Bedürfnis nach Sicherheit und festem Boden unter den Füßen besonders ausgeprägt. Also werden Sie sich in die Arbeit stürzen, weil das Sicherheit schenkt. Das Gute daran ist, dass unter einem abnehmenden Steinbockmond tatsächlich der Schmutz schneller flieht und Ordnung und Sauberkeit schneller einkehren.

Am Samstag, kurz nach 17:00 Uhr wechselt der Mond zum letzen Mal in dieser Woche und steht im Wassermann. Dieser Mond weckt Ihre Freiheit und Unabhängigkeit. Das gilt es in Beziehungen zu berücksichtigen: Sie wollen zwar gemeinsam etwas unternehmen, aber auch nicht wie zwei Kletten aneinander kleben. Die Tage sind gut, um Neues zu beginnen, zu expandieren und schöpferisch zu sein.

Ihr Erich Bauer

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Woche beginnt mit einem Mond im Löwen. Er hilft Ihnen einen guten Eindruck zu machen und sich erfolgreich präsentieren! Sie machen automatisch das Richtige, damit Ihnen die Welt zu Füssen liegt. Sie sind großzügig, und es macht Ihnen Freude, andere zu beschenken. Was den Beruf angeht, mahlen die Mühlen recht langsam. Und beim Einkaufen müssen Sie aufpassen, sonst rinnt Ihnen das Geld wie Wasser durch die Finger.

Sind Sie eine Frau, fühlen Sie sich bärenstark und lebendig. Aber die Empfindlichkeit der Männer, Ihre Art, sich nicht zu entscheiden und um den Brei herumzureden, nervt. Als Mann wiederum fühlen Sie sich eher passiv. Das kann angenehm sein, weil Sie jemanden haben, zu dem Sie aufschauen können. Das kann Sie aber auch gründlich verstören und in die Flucht treiben.

In der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch wandert der Mond in das Jungfrau-Zeichen und am Donnerstag kommt es um 10:40 Uhr zum Vollmond. Aus astrologischer Sicht beinhaltet er eine Aufforderung, die eigene begrenzte Sichtweise auszudehnen. Wer nicht gerade restlos mond-unempfindlich ist, spürt ein Verlangen, aus sich selbst auszusteigen und die Alltagswirklichkeit hinter sich zu lassen, um das Unfassbare zu entdecken. Vielleicht stellen Sie aber auch Ihre Weltsicht oder Ihr Ordnungssystem in Frage. Ihr Traumleben ist jetzt bestimmt sehr intensiv, und Sie reagieren übersensibel auf Ihre Umgebung.

Mann und Frau haben Probleme, einander zu verstehen. Gleichzeitig ziehen sich die Geschlechter auch sehr stark an. Wer die Verschiedenheit zwischen Mann und Frau als Plus und Minus, als zwei Seinsweisen der Existenz, wahrzunehmen vermag, wird erleben, wie die Unterschiede auf beglückende Art und Weise verschmelzen.

Nach einer Mondpause , die fast den ganzen Donnerstag in eine Art Trance versetzt, betritt der Mond am Freitagmorgen das Sternzeichen Waage. Er weckt Ihr Bedürfnis nach Schönheit, Harmonie und Stimmigkeit. Alles Hässliche und Dunkle hingegen lehnt er ab. Jetzt wäre auch der richtige Zeitpunkt, um heiße Eisen anzupacken und Konflikte zu klären. Alle Welt ist im Moment gerechter, objektiver und unparteiischer als sonst.

Sind Sie eine Frau, möchten Sie angenommen und gemocht werden. Das Mannsvolk hingegen gibt sich eher zurückhaltend und geht gerne eigene Wege. Als Frau ist es für Sie daher schwer, das zu bekommen, was Sie brauchen: Liebe, Anerkennung, Bewunderung, Begierde... Als Mann wiederum sind Sie zwar von Frauen fasziniert, wissen aber auch nicht so richtig, wie damit umzugehen ist.

Ihr Erich Bauer

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Woche beginnt mit einem Mond im Stier. Nach dem Neumond letzte Woche füllt er sich jetzt immer stärker und sichtbarer. Sein silbernes Gesicht erfreut die Abende und die erste Hälfte der Nacht. Seine Stier-Natur wiederum weckt die Lust am guten Leben, an Liebe und Zärtlichkeit.

Eine große Rolle unter diesem Mond spielen auch Sicherheit, Geld und Besitz. Die Sonne in den Fischen unterstützt Sie dabei, Ihre Wünsche sanft durchzusetzen. Das heißt, nicht zu streiten, zu konkurrieren oder aus Angst heraus zu handeln, sondern dem Leben zu vertrauen. Unter der Sonne in den Fischen nimmt alles seinen gerechten Lauf. Achten Sie bei allem, selbst bei nüchternen Geldgeschäften, auf Ihre Intuition. Sie dürfen allerdings die sachlichen Fakten nicht ignorieren. Der Existenz und dem Mond zu vertrauen bedeutet nicht, die Augen vor der Wirklichkeit zu verschließen.

In der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch wechselt der Mond in das Zwillinge-Zeichen und begleitet eine seltsame Zeit: Sie wissen nicht recht, was Sie wollen, lassen sich treiben nach dem Motto: Kommt Zeit, kommt Rat. Das ist auch richtig so. Denn der Mond in den Zwillingen zusammen mit der Fische-Sonne macht weit und weckt einen großen Freiheitsdrang. Da mag man sich nicht festlegen, nicht einschränken müssen. Ihre Bedürfnisse ähneln einem Wechselbad: Einerseits suchen Sie Gespräche und Geselligkeit, aber der Wunsch allein zu sein.

Am Freitag gegen 16:00 Uhr zieht der Mond dann im Krebs-Zeichen ein. Damit überfällt jeden, der auch nur ein bisschen spüren kann, die Sehnsucht nach Liebe, nach Geborgenheit, nach einem Ort, an dem es sich gemütlich sein lässt. Am schönsten ist es in der Phantasie und in Träumen. Man will beschützt werden und beschützen und fühlt sich zu verletzlich, um im harten Alltagsgeschäft zu bestehen.

Themen aus der Kindheit tauchen auf und wollen beachtet werden. Verbringen Sie viel Zeit mit Ihrem inneren Kind. Träumen Sie. Gönnen Sie sich etwas Außergewöhnliches. Seien Sie gut zu sich selbst! Diese Konstellation ruft auch das Glück, denn der Mond wandert – auf die Sonne bezogen – durch das fünfte Haus, das schon immer als besonders Glück verheißend gilt. Mann und Frau erleben jetzt eine wunderbare Zeit. Sie verstehen sich ohne große Worte, jeder vermag mit viel Einfühlungsvermögen und Zärtlichkeit auf die Wünsche des anderen einzugehen. Das sind Tage, um sich gegenseitig zu spüren und einander nah zu sein.

Ihr Erich Bauer

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Woche beginnt mit einem Mond im Wassermann. Die Sonne steht im Fische-Zeichen. Beide Energien zusammen wecken Ihre Unabhängigkeit und den Wunsch nach Freiheit. Die Zeit ist gut, um Neues zu beginnen, zu expandieren und schöpferisch zu sein. Was immer in einem schlummert – Gutes wie Böses –, kann jetzt herausbrechen. Zu Spannungen kommt es, wenn man egoistisch vorgeht und die Bedürfnisse der anderen übergeht.

Am Dienstag gegen 18:30 Uhr betritt auch der Mond das Zeichen Fische, damit beginnt die Neumondphase, die sich bis Freitag hinzieht. Dieser Abschnitt entzieht sich beinahe einer Beschreibung, lässt sich nicht richtig in Worte fassen. Sonne und Mond begegnen sich in den Fischen, dem letzten Zeichen des Tierkreises.

Das ist ein heiliges Treffen, eine Verschmelzung und Auflösung: Denken Sie über sich und Ihr Leben nach. Widmen Sie sich den Musen. Lesen Sie Gedichte. Essen Sie wenig oder überhaupt nichts. Lassen Sie einfach geschehen, aber seien Sie sehr bewusst dabei. Paare, die zusammenleben, sind sich heute zugleich nah und fern. Man muss sich in Ruhe lassen unter diesem Mond oder gemeinsam etwas tun, das keiner großen Worte bedarf.

An den letzten Tagen der Woche hält sich der Mond im Zeichen Widder auf. Da fehlt es – trotz des feurigen Widder-Monds – an der rechten Kraft. Was getan werden muss, sollte entschlossen, aber mit Bedacht in Angriff genommen werden. Sind Sie eine Frau, werden Sie feststellen, dass die Männerwelt seltsam gebremst wirkt. Sind Sie hingegen ein Mann, scheint Ihnen eher alles besonders laut und unruhig zu sein.

Ihr Erich Bauer

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der Skorpione- Mond, unter dem dieser Wochenbeginn steht, ist nicht leicht zu nehmen: Licht und Schatten treffen hart aufeinander. Man fühlt sich hin- und hergerissen zwischen Euphorie und Misstrauen und ist innerlich unruhig.

Trotzdem wird Ihnen gerade in dieser Zeit vieles klar. Sie erkennen Zusammenhänge in Ihrem Privatleben oder Ihrem beruflichen Umfeld, die Ihnen vorher nicht aufgefallen sind. Dadurch können Sie sich besser auf das einstellen, was von Ihnen erwartet wird und was Sie selbst erreichen wollen. Vielleicht müssen Sie auch in Ihrem Leben etwas ändern, um Ihrem Ziel näher zu kommen.

In Beziehungen stehen alle Zeichen auf Sturm. Ist die Basis ohnehin schon schwach, tobt der Krieg der Geschlechter. Es geht um das Thema Nähe und Distanz beziehungsweise Bindung und Freiheit. Männer vertreten eher die Idee der Freiheit, Frauen suchen Intimität und Bindung. Das kann aber auch mit vertauschten Rollen gespielt werden.

In der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch wandert der Mond ein Zeichen weiter und steht dann im Zeichen Schützen. Dieser Mond macht Ihnen ein Geschenk, nämlich die Chance, Ihre Ideale, Ziele und Wünsche als kosmische Samen in die Erde des Universums zu legen und ihn der Existenz anzuvertrauen.

Mit andern Worten, diese Tage sind bestens für einen Neuanfang geeignet. Ein anderes wichtiges Thema unter dieser Mond-Konstellation ist Glaube im Unterscheid zu Wissen.

Was glauben Sie – und was wissen Sie? Glauben Sie an den Glauben? Damit ist nicht nur der Glaube im religiösen Kontext gemeint, sondern auch der Glaube an sich selbst, der Glaube an das Unsichtbare hinter den Dingen, das nicht Beweisbare. Vertrauen Sie dem Glauben. Vertrauen Sie sich Mächten an, die über Wissen hinausreichen. Frau und Mann sind, wenn sie sich gut verstehen, eine Gemeinschaft von verwandten Seelen. Herrscht Unstimmigkeit, so wird unter diesem Mond auf Teufel komm raus rivalisiert.

Am Freitagmorgen gegen 6:00 Uhr bezieht der Mond dann Position im Zeichen Steinbock: Das ist der richtige Mond, um gut zu arbeiten. Die bequeme Nummer zählt jedenfalls nicht. Um gewisse Dinge - am Arbeitsplatz und privat - erfolgreich durchzustehen, müssen Sie Inventur machen und Müll - und damit sind alte Muster und eingefahrene Verhaltensweisen gemeint - entsorgen. Dabei sollten Sie aber auch sehr wohl darauf achten, sich nicht zu übernehmen. Konzentrieren Sie sich mit kühlem Kopf auf das Wesentliche und Machbare.

Der Sonntag wird unruhig. Die Sonne wechselt in das Zeichen Fische. Der Mond in den Wassermann: Das sind Gegensätze, die auch dazu führen, dass sich Frau und Mann nicht so recht verstehen: Gehen Sie Ihre eigenen Wege!

Ihr Erich Bauer

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Woche beginnt mit einem Mond im Krebs. Da möchte man weiter träumen und beschützt werden und bitte nicht aufstehen und zur Arbeit müssen. Um 13:30 beginnt auch noch eine grässliche Mondpause, in der rein gar nichts gelingt. Dem Himmel sei Dank ist sie nur kurz.

Ihr Ende um 14:25 Uhr ist zugleich der Anfang einer Mondphase, die allerdings auch nicht viel besser geeignet ist, um den Alltag zu bewältigen. Der Mond steht im Löwen, und dieser Mond weckt Ihre Kreativität und Vorstellungskraft. Träumen, seiner Phantasie freien Lauf lassen: wunderbar! Sich dem Alltag unterordnen ist hingegen mühsam und zuweilen sogar quälend. Sie können sich allerdings auch leicht etwas vormachen. Seien Sie daher ehrlich zu sich selbst und sorgen Sie für reichlich Bodenkontakt, damit Sie nicht abheben.

Sind Sie eine Frau sind, wollen Sie einen Mann, der Sie verwöhnt, Sie auf Händen trägt und bewundert. Umgekehrt möchten Sie als Mann tatsächlich eine Königin, mit der Sie ausgehen und bewundert werden können. Das ist herrlich! Aber das führt auch leicht zu Missverständnissen, weil jeder in den anderen etwas hineinsieht. Seien Sie auf der Hut!

Am Mittwoch, um 18:33 wechselt der Mond in das Zeichen Jungfrau. Jetzt kann endlich gearbeitet werden. Sowohl von der Sonne im Steinbock als auch vom Mond in der Jungfrau kommt eine Kraft, die Ihnen buchstäblich unter die Arme greift, bzw. Ihre Konzentration verbessert: alles klappt besser und geht schneller von der Hand.

Sie machen weniger Fehler, und – das Schönste – dem, was Sie tun, haftet mehr Erfolg an. Wenn Sie zum Beispiel jetzt aufräumen oder sauber machen, könne Sie sich des Eindrucks nicht entziehen, dass der Schmutz wie von selbst verschwindet und sich die Ordnung wie von selbst herstellt – so als wären dienstbare Geister – Heinzelmännchen zum Beispiel – mit am Werk.

Freitagfrüh beginnt die schönste Mond-Zeit, denn war noch gestern das Arbeiten beinahe ein Vergnügen, so stößt sie heute schrecklich auf. Glück hat, wer sich zurückziehen kann: denn das mag der Mond. Vor allem alles, was mit Verschönerung zu tun hat, erhält vom Mond Energien. Er weckt all Ihre kreativen Ressourcen, drängt Sie, Ihren ganz persönlichen Teil an der Verschönerung der Welt zu geben. Fragt sich noch, wo der Mond denn jetzt steht, und die Antwort lautet: In der Waage.

Ihr Erich Bauer

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Woche beginnt mit einem Mond im Stier. Da prallen Ruhe und Bewegung, Altbewährtes und Neues, aufeinander. Das kann unangenehm sein, das kann aber auch Ihren Alltag beleben. So könnten Sie zum Beispiel jetzt feststellen, dass es auch Spaß macht, etwas im Leben zu verändern. Möglicherweise kommt Ihnen Ihr Lebensstil plötzlich etwas altmodisch oder langweilig vor und Sie haben Lust auf ein bisschen Aufregung und Extravaganz.

Das sind Tage, an denen Sie ein paar neue Kochrezepte ausprobieren oder Veränderungen in Ihrer Wohnung planen könnten. Wagen Sie sich ruhig langsam, aber sicher in neue, unbekannte Dimensionen vor. Zwischen Frau und Mann kann es jetzt zu Spannungen kommen. Seien Sie tolerant, hören Sie sich zu, lassen Sie jeden seine eigene Meinung vertreten.

Am Mittwochabend kurz nach 20:00 Uhr zieht der Mond im Sternzeichen Zwillinge ein. Das macht unklar und ein wenig unsicher: Sie wissen nicht recht, was Sie wollen, lassen sich treiben nach dem Motto: Kommt Zeit, kommt Rat.

Das ist auch richtig so. Denn der Mond in den Zwillingen zusammen mit der Wassermannsonne weckt Freiheitsdrang. Da mag man sich nicht festlegen, nicht einschränken müssen. Das Glück ist jetzt auch auf Ihrer Seite, denn der Mond wandert – auf die Sonne bezogen – durch das fünfte Haus, das schon immer als besonders Glück verheißend gilt.

Als Mann empfinden Sie Frauen entweder als wohltuend anders, unterhaltsam, frech und charmant oder als oberflächlich und nervig. Es ist also nicht leicht, es Ihnen recht zu machen. Als Frau wollen Sie, dass etwas los ist. Und - Vorsicht! - Sie haben die Gabe, im Moment nach dem Falschen (gemeint ist ein Mann) zu langen.

Samstag du Sonntag stehen dann unter einem Krebs- Mond und weckt den Wunsch, sich in seine Gefühlswelt zurückzuziehen und wie in einer Höhle warm und geborgen zu überwintern. Die Welt draußen macht sogar ein bisschen Angst oder stört das sensibles Innenleben: Sie möchten träumen und beschützt werden und haben gleichzeitig das Gefühl, jeder sei allein und auf sich gestellt. Frauen sind eher anhänglich und häuslich. Männern wiederum steht der Sinn danach, etwas zu erleben. Das kann zu Konflikten und Missverständnissen führen.

Ihr Erich Bauer

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Woche beginnt mit einem Neumond im Zeichen Wassermann. Genau um 8:39 Uhr findet dieses kosmische Spektakel statt. Das Thema lautet: Erweiterung Ihres Horizontes. Was beengt Ihr Dasein und entspricht nicht Ihrem inneren Wesen? Wo können Sie über das Normale hinaus gehen, denken, fühlen? Nehmen Sie sich vor, in verschiedenen Bereichen Ihres Lebens einfach einen Schritt weiterzugehen.

Atmen Sie alles, was Sie einengt, aus und lassen Sie es ziehen. So schaffen Sie Raum für neue Möglichkeiten. Getrauen Sie sich, neue Wege zu denken und zuzulassen. Nichts ist unmöglich. Schränken Sie sich nicht so sehr ein. Stellen Sie sich Grenzenlosigkeit vor und genießen Sie die Freiheit darin.

Am Mittwoch, kurz nach 10:00 Uhr wandert der zunehmende Mond weiter und zieht im Fische-Zeichen ein. Damit wird es schwierig. Sonne und Mond beglücken Sie mit den zwei Seelen in Ihrer Brust: Einerseits möchten Sie aus sich herausgehen, sich verwirklichen, etwas erleben. Andererseits sind Sie unsicher und verspüren den Wunsch, sich zurückzuziehen und allein zu sein.

Wie im Einzelfall die Lösung aussieht, ist schwer vorherzusagen. Auf jeden Fall müssen Sie mit einer Zeit des Haderns und der Unlust fertig werden. Vermeiden Sie, Ihren inneren Unfrieden auf Ihre Mitmenschen zu projizieren. Suchen Sie immer wieder Momente der Kontemplation und Selbstbeschäftigung. Das löst die Spannung.

Freitagabend wenn der Mond in den Abschnitt Widder wechselt, wird es lebendiger: Sie sind sogar unruhig und ungeduldig. Sie wollen einfach nichts abwarten und machen sich und den anderen damit unter Umständen das Leben schwer. Es hilft Ihnen bestimmt, wenn Sie wenigstens nach Feierabend etwas anstellen, sich austoben: Sport, Gymnastik, Sex...

Mit dem Mond im Widder und der Sonne im Wassermann kann man einfach nicht brav wie ein Lamm sein und Däumchen drehen. Jetzt kann aber auch Überraschendes geschehen. Umgekehrt können Sie sich durch überhastetes und vorschnelles Agieren etwas zerstören. Das Wochenende wird sehr temperamentvoll: Mann und Frau zusammen ergeben einen Wirbelsturm.

Ihr Erich Bauer

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Die Woche beginnt mit einem Mond in der Waage. Am Montag-Nachmittag dann gegen 17:40 Uhr wechselt der Mond in das Sternzeichen Skorpion, die Sonne bleibt im Wassermann: Da treffen Licht und Schatten hart aufeinander. Man fühlt sich hin- und hergerissen zwischen Euphorie und Misstrauen und ist innerlich unruhig. Trotzdem wird Ihnen gerade in dieser Zeit vieles klar. Sie erkennen Zusammenhänge in Ihrem Privatleben oder Ihrem beruflichen Umfeld, die Ihnen vorher nicht aufgefallen sind. Dadurch können Sie sich besser auf das einstellen, was von Ihnen erwartet wird und was Sie selbst erreichen wollen. Vielleicht müssen Sie auch in Ihrem Leben etwas ändern, um Ihrem Ziel näher zu kommen.

Dann, am Mittwoch um 20:30 Uhr, betritt der Mond das Sternzeichen Schütze: Da wird jede graue Alltagsroutine regelrecht grässlich. Sie ersticken darin. Sie müssen sich einfach Abwechslung, einen Kick verschaffen. Sie können aber auch viel erreichen, wenn es Ihnen gelingt, den Schwung, den Sie in sich haben, in Ihre Arbeit fließen zu lassen.

Ihr Erich Bauer

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Die Woche beginnt mit einem Vollmond, und einem besonderen dazu. Denn der Mond steht im Zeichen Krebs, wo er zu Hause ist. Das verdoppelt seine Kraft. Mond empfindliche Menschen müssen aufpassen, dass sie nicht in seinen magischen Sog geraten: Leichtsinn, Übermut, Nervosität, schlechter Schlaf können die Folge sein.

Am Dienstagmorgen gegen 5:30 Uhr wechselt der Mond in den Löwen. Dieser Mond weckt Ihre Kreativität, Ihre Vorstellungskraft. Träumen, seiner Phantasie freien Lauf lassen: wunderbar! Sich dem Alltag unterordnen hingegen ist mühsam und zuweilen sogar quälend. Sie können sich allerdings auch leicht etwas vormachen. Seien Sie daher ehrlich zu sich selbst und sorgen Sie für reichlich „Bodenkontakt“, damit Sie nicht abheben. Wenn Sie eine Frau sind, wollen Sie einen Mann, der Sie verwöhnt, Sie auf Händen trägt und bewundert.

Umgekehrt möchten Sie als Mann tatsächlich eine „Königin“, mit der Sie ausgehen und bewundert werden können. Das ist herrlich! Aber das führt auch leicht zu Missverständnissen, weil jeder in den anderen etwas „hineinsieht“. Seien Sie auf der Hut! Donnerstags gegen 11:00 Uhr wechselt der Mond wieder das Sternzeichen.

Ab jetzt wandert er durch das Sternzeichen Jungfrau: Jetzt muss einfach gearbeitet werden. Sowohl von der Sonne im Steinbock als auch vom Mond in der Jungfrau kommt eine Kraft, die Ihnen buchstäblich unter die Arme greift, bzw. Ihre Konzentration verbessert: alles klappt besser und geht schneller von der Hand. Sie machen weniger Fehler, und – das Schönste – dem, was Sie tun, haftet mehr Erfolg an.

Wenn Sie zum Beispiel heute sauber machen, könne Sie sich des Eindrucks nicht entziehen, dass der Schmutz wie von selbst verschwindet, so als wären dienstbare Geister am Werk. Am Samstag gegen 14:30 Uhr findet der letzte Zeichenwechsel des Mondes in dieser Woche statt. Waage ist angesagt: War noch gestern das Arbeiten beinahe ein Vergnügen, so stößt sie jetzt schrecklich auf. Glück hat, wer sich zurückziehen kann: denn das mag der Mond. Vor allem alles, was mit Verschönerung zu tun hat, erhält vom Mond Energien. Er weckt all Ihre kreativen Ressourcen, drängt Sie, Ihren ganz persönlichen Teil an der Verschönerung der Welt zu geben. Das sieht nach einem entspannten Wochenende aus.

Ihr Erich Bauer

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Das neue Jahr beginnt mit einem Mond im Widder – also schwungvoll. Der Widder ist das erste Zeichen im Tierkreis, so dass man eigentlich keinen besseren Anfang für einen neuen Jahresstart haben kann.

Legen Sie alle Ihre guten Vorsätze in diesen Widder- Mond: Es möge geschehen! Gegen Mitternacht wechselt der Mond dann in das Sternzeichen Stier. Nicht schlecht, den Ihre guten Vorsätze brauche jetzt Wurzeln, damit sie in den Himmel wachsen können.

Und die bekommen sie vom Mond im Stier. In den kommenden Tagen fühlen Sie sich umso wohler, je vertrauter und lieber Ihnen die Menschen sind, mit denen Sie Ihre Zeit verbringen. Das sind Tage, an denen Sie ein paar neue Kochrezepte ausprobieren oder Verschönerungen in Ihrer Wohnung angehen könnten. Das Glück ist jetzt auch auf Ihrer Seite, denn der Mond wandert – auf die Sonne bezogen – durch das fünfte Haus, das schon immer als besonders Glück verheißend gilt.

Zwischen Frau und Mann klappt es wunderbar – solange man sich gegenseitig respektiert und in Ruhe lässt. Ein gemeinsames Essen weckt besonders den Appetit auf Liebe. Kurz vor 12:00 Uhr am Donnerstag dann zieht der Mond weiter in das Zeichen Zwillinge: Jetzt benötigt Ihr Organismus vor allem viel frische Luft - und Ihr Alltag frischen Wind. Sie sind unruhig und brennen darauf, loszulegen, zu kommunizieren, neue Projekte zu beginnen und immer wieder zu reden, zu reden, zu reden.

Der Mond in den Zwillingen lockert Ihren Geist und Ihre Zunge. Sie sind lebhaft und kreativ. Allerdings ist unter einem Zwillinge-Mond zwar alles schnell getan, aber auch schnell wieder vergessen. Wenn Sie eine Frau sind, haben Sie sehr viel zu sagen und brauchen unbedingt jemanden, mit dem Sie sich austauschen können.

Männer sind eher kritisch und abwartend, weshalb es auch zu Konflikten kommen kann. In der Nacht vom Samstag auf Sonntag wechselt der Mond dann in das Zeichen Krebs und schenkt Ihnen einen gemütlichen, bequemen Sonntag, den Sie dort verbringen sollten, wo Sie sich am wohlsten fühlen.

Ihr Erich Bauer

Übrigens: Die Kolumne von Erich Bauer können Sie ab sofort immer freitags bei uns nachlesen. Die nächste finden Sie also ab Freitag, dem 18. Mai hier!


Veröffentlicht in Astrowoche (Print)
Tags:   Mond |  Erich Bauer |  Mondlauf
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Dea0111
08.04.2012
09:34
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