Die Heilsteine und ihre Kräfte
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: Fotolia
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: Fotolia
Foto: SXC
|
Der Türkis wurde von den Griechen und Ägyptern als Schutzstein verehrt, der alles Böse vom Körper abwehrt. Für die Indianer war und ist der Türkis ein heiliger Stein gegen jeden Schaden. Der Überlieferung nach soll der Türkis bei Halserkrankungen, Atemwegsinfektionen und Erkrankungen der Bronchien und Lungen helfen sowie vor diesen schützen.
Psychisch gesehen soll dieser Stein unsere Argumentation stärken, Selbstvertrauen geben und Tatkraft, Entschlußkraft, sowie beruflichen und privaten Erfolg fördern. Außerdem schütze er seinen Träger vor Unfällen und Mißgeschicken.
Der Rosenquarz steht für die bedingungslose Liebe, die ohne zu bewerten, einverstanden ist. So wie die Rose die klassische Blume der Liebe ist, ist der Rosenquarz der Stein für sämtliche Probleme im Bereich der Gefühle, egal ob es sich um Selbstvorwürfe oder um mangelnde Achtung der Mitmenschen oder Umwelt handelt.
Der Rosenquarz soll das Einfühlungsvermögen steigern, was sich besonders bei Scheidungen oder häufigem Streit günstig auswirken soll. Die zarte rosarote Farbe symbolisiert die noch junge Rosenknospe, die eben dabei ist, sich zu entfalten. Deshalb sei der Rosenquarz für alle Lebenssituationen zu empfehlen, in denen ein Umbruch bzw. Neubeginn stattfindet.
Die Griechen glaubten, daß der Sodalith seinem Träger zur Entfaltung seiner schöpferischen Neigungen verhelfe. Viele Künstler trugen daher diesen Stein immer bei sich. Dem Sodalith wird eine blutdrucksenkende Wirkung nachgesagt. Auf die Drüsen soll er harmonisierend wirken und als Edelsteinwasser nüchtern getrunken Diabetes lindernd beeinflussen.
Der Überlieferung nach wirkt der Sodalith stärkend auf das Immunsystem und hilft bei Halserkrankungen. Der Sodalith verhilft seinem Träger zu einem emotionalen Gleichgewicht und bringt besonders sensibleren Menschen mehr Selbstvertrauen, Standfestigkeit, und Mut.
Seit dem Mittelalter ist bekannt, dass der Malachit Menstruationsbeschwerden lindern und die Geburt erleichtern soll. Aus diesem Grund wird er im Volksmund auch heute noch Hebammenstein genannt. Der Malachit wurde bereits von den alten Ägyptern als Glücksstein verehrt und zermalen als Farbe benutzt. Dem Stein wird eine schmerzlindernde Wirkung nachgesagt.
Er soll das gesamte Herz-Kreislaufsystem positiv unterstützen. Auch Rheumatische Erkrankungen sollen durch den Stein gelindert werden und das Immunsystem gestärkt werden. Bei Verstauchungen, Prellungen und Verletzungen des Muskelgewebes findet der Malachit ebenfalls bei Kennern seinen Einsatz.
Nach römischer Überlieferung ist der Bergkristall ein Stein der Harmonie, Reinheit und Offenheit. Er bewahre seinen Träger vor schädlichen Strahlen und schlechten Einflüssen. Der Bergkristall soll unterstützend und vorbeugend zur Reinigung von Adern und Blutgefäßen wirken.
Wenn er direkt auf die Haut aufgelegt wird, soll er kühlend, fiebersenkend und schmerzlindernd wirken, sowie Energie und Kraft spenden. Weiterhin soller der Stein eine klare Wahrnehmung, Sensibilität und den Gerechtigkeitssinn fördern.
Der Bernstein wird als Stein der Erleuchtung geschätzt, welcher der wärmenden Kraft der Sonne in nichts nachsteht. Er verleihe seinem Träger Zuversicht und mehr Optimismus und bewahre vor falschen Freunden.
Bernstein soll bei Lähmungserscheinungen nach einem Schlaganfall, Kopfschmerzen, sowie auch Furunkeln helfen. Auch wird ihm nach gesagt, das versteinerte Baumharz lindere die Schmerzen der Babys beim Zahnen.
Der Hämatit ist der Stein des Blutes. Er soll die Blutbildung anregen und blutstillend wirken. Der Kreislauf soll durch das Tragen des Steines stabilisiert werden. Der Hämatit ist als "Blutstein" bekannt. Schleift man diesen Stein, dann färbt sich das Schleifwasser rot. Weiterhin soll der Hämatit Eisen spenden- besonders als Hämatitwasser auf nüchternen Magen getrunken.
Bei Anämie wurde er als erfolgbringend beschrieben. Auf der psychischen Ebene soll er Ängste mindern, die Dynamik, Lebensqualität und Vitalität fördern und so gegen Lebensunlust und Resignation wirken. Außerdem soll er Mut und Tatkraft bei Entscheidungsschwäche fördern.
Der Carneol soll besonders gegen Bluterkrankungen helfen und reguliert auf den Blutzuckerspiegel einwirken. Er soll den Körper bei der Aufnahme von Sauerstoff helfen, der zu einer besseren Versorgung von Organen und Haut führt. Damit verbunden begünstigt er angeblich die Verhinderung von Hautalterung.
Nach griechischer Überlieferung erzeugt der Carneol mehr Wohlgefühl und Naturverständnis. In rötlich und braunen Formen, werden die Carneole "Sarder" genannt. Dem Carneol wird des Weiteren nach gesagt, er bringe seinem Träger sprudelnde Aktivität und ein glückliches Leben.
Der Diamant wurde bereits in der Antike als König der Edelsteine verehrt. Aufgrund seiner unvergänglichen Härte hielt man ihn für ein Stück Ewigkeit. Im Griechischen bedeutet der Name in etwa „der Unbezwingbare“. Der Diamant ähnelt dem Bergkristall in der Wirkung auf die Gesundheit. Jedoch soll er noch um ein vielfaches stärker wirken. So beuge er z.B. Verstopfungen der Herzkranzgefäße und der Ausscheidungsorgane vor und bewahre vor Erkrankungen an Nieren und Blase.
Ein Rohdiamant in Gold gefasst, entkrampfe die Muskeln, verhindere Gleichgewichtsstörungen und entspanne das Nervensystem. Außerdem soll er das Gehirn schützen. Kenner raten Diamant-Besitzern morgens auf nüchternen Magen Diamant-Wasser zu trinken.
Dem Onyx wird insbesondere eine starke Wirkung auf die Haut nachgesagt. Bei Hautproblemen soll Onyxwasser auf die Haut aufgetragen werden. Weiterhin soll er bei Ohrenleiden Linderung verschaffen und das Gehör unterstützen. Auch bei Sehschwäche soll er helfen.
Auf der psychischen Ebene verhelfe der Onyx zu innerer Zufriedenheit und Harmonie und verleihe somit mehr Wiederstandskraft, Stabilität und Lebensfreude. Der Onyx ziehe des Weiteren für seinen Träger wahre Freunde an und stoße falsche Freunde ab.
Im alten Ägypten galt Jade als der Stein der Liebe, des inneren Friedens und der Harmonie. Er verkörpert die fünf Haupttugenden: Weisheit, Gerechtigkeit, Barmherzigkeit, Bescheidenheit und Mut. Jade stillt angeblich Blutungen, deswegen sollen Frauen mit Kinderwunsch den Stein ständig bei sich tragen. Dem Jade wird ferner auch empfängnissteigernde Wirkung nachgesagt, und er soll vor schmerzhaften Wehen und Fehlgeburten schützen. Die Nierentätigkeit soll angeregt und die Nieren entgiftet werden.
Auch soll die Reaktionsfähigkeit durch das Tragen eines Jadesteines gesteigert werden. Jade wirkt ausgleichend und soll vor schnellen Vorurteilen bewahren. Violette Jade soll erst dann verwendet werden, wenn grüne Jade zu schwach sei.
Der Chrysoberyll soll gegen Angst und Alpträume helfen. ferner wird ihm nach gesagt er fördere die Entgiftungsprozesse der Leber und die gesamten Selbstheilkräfte des Körpers. Ebenfalls Entzündungen im Brustraum helfe er zu lindern. besonders schärfe er aber auch die Sehkraft.
So wirke er gegen Schielen und alle Arten von Augenentzündungen. Von Kennern wird er speziell bei Augenleiden und Überanstrengungen und Gerstenkorn eingesetzt. Einem Chrysoberyll- Katzenauge wird nach gesagt, es helfe bei Herzrhythmusstörungen. Auf der geistigen Ebene soll er verborgene Talente zu Tage fördern und mediale Fähigkeiten aktivieren.
Perlen wird eine positive Wirkung auf den gesamten Bauchbereich nach gesagt. Magenbeschwerden sollen gelindert werden, die Milz angeregt und die Aufnahme von Calcium gefördert werden. Sie helfen angeblich auch bei wiederkehrenden Kopfschmerzen, vor allem denen Betroffenen, die auf Probleme im Verdauungstrakt zurückzuführen sind.
Perlen sollen allgemein stärkend auf das Nerven- sowie auch das Muskelsystem wirken. Diese Kostbarkeit wird erst seit dem 20. Jahrhundert gezüchtet.
Opale sind Magensteine und sollen die Verdauung anregen. Schon die alten Griechen verehrten den Opal als den göttlichsten aller Edelsteine, welcher in der Schöpfung von allen Edelsteinen einen Teil abbekommen hat. Opale gelten seit jeher als Stein für unverfälschte Liebe und Balsam für die Seele. Er wecke den Wunsch nach Abwechslung. Es heisst er könne der Trägerin helfen die wahre, unverfälschte Liebe zu finden.
Der Opal gilt als Muntermacher und vertreibe depressive Stimmungen und Ängste. Er gebe Lebensenergie und vermittle auch ein jugendliches Lebensgefühl. Er soll somit gegen Trägheit helfen. Er mache spontan und helfe, dem Impuls der Intuition zu folgen, mehr zu leben und weniger zu denken.
Die Griechen glaubten, daß der Amethyst seinem Träger mehr Standfestigkeit gibt, welche vor bösen Gedanken, Heimweh und vor Trunkenheit bewahre. Er verwandle schlechte Gedanken in Optimismus und befreie von falschen Freunden.
Der Amethyst soll beruhigen und nervlich entspannend wirken. Außerdem sollen Schwellungen zurück gehen, wenn man einen solchen Stein darauf legt. Unter das Kopfkissen gelegt, soll der heilstein schließlich auch gesunde Träume fördern.
Der Smaragd galt als Stein der Liebe und Beständigkeit, welcher mehr Treue in der Partnerschaft und in der Freundschaft beschere. Smaragde waren auch die Steine der Ägypter und Kleopatra schmückte und verjüngte ihr Aussehen mit den schönsten Smaragden. Smaragde sollen bei multipler Sklerose, Epilepsie und Parkinson helfen. Außerdem empfehlen Kenner, entzündete Augen mit Smaragdwasser zu waschen. Die Steine sollen bei Kopfschmerzen, und stiften Harmonie helfen.
Der Smaragd soll geistiges Wachstum fördern, Hellsichtigkeit sowie den Sinn für Schönheit, Harmonie und Gerechtigkeit. Er unterstütze die Aufrichtigkeit, Zielstrebigkeit und Lebensfreude. Der Smaragd fördere auch Freundschaft, Liebe, Harmonie und Gerechtigkeit.
Die Koralle ist kein Stein, sondern das Skelett organischer Meereslebewesen, des Polypen. Die rote Koralle ist die kostbarste und seltenste der Welt. Bereits im alten Ägypten bezeichnete man die rote Koralle als Schutzstein, der das Liebes- und Lebensgefühl sowie das Verhältnis zum Partner stärkt. Außerdem solle sie zu Glück und Reichtum führen. Im späten Mittelalter trugen reiche Leute die rote Koralle direkt an der Haut oder nähten sie in die Kleidung ein, um sich vor bösen Hexen und Schwarzer Magie zu schützen.
Schon seit Jahrtausenden sagt man der wertvollen Koralle eine besondere Wirkung auf die Seele nach, die sonst kein anderer Edelstein besitzt. Eine echte rote Koralle soll vor Bluthochdruck und Bluterkrankung schützen.
Laut den Arabern gilt das Tigerauge als Stein, welcher seinem Träger lustig mache und ihm die Sinne schärfe. Er bewahre vor falschen Freunden und stärke Freundschaften. Der Überlieferung nach wirkt das Tigerauge bei schmerzenden Leiden des Kopfes, wie Migräne, oder auch bei Bewegungsstörungen und Geisteskrankheiten. Erkrankungen der Atemwege sollen durch das Auflegen des Steines gelindert werden.
Dem Chrysopras wird eine reinigende Wirkung nachgesagt. Er soll vorbeugend bei Herzerkrankungen wirken, indem er Adern und Blutgefäße von Stauungen und Ablagerungen befreie. ferner soll der Stein eíne blutdrucksenkende Eigenschaft haben. Bei Unterleibserkrankungen solle Chrysopraswasser eingenommen werden.
So soll er die Potenz und die Fruchtbarkeit steigern können. Die Griechen glaubten, dass der Chrysopras seinen Träger vor Depressionen bewahre. Besonders jedoch bringe er die ewige Liebe und verleihe der Familie höchstes Ansehen.
Der Topas soll besonders bei Halsschmerzen, Hals- Nasen- Rachen –Entzündungen Hämorrhoiden und Thrombose helfen. Er kann mehr Gefühl und Erfolg verleihen und die Konzentration, das Bewusststein und die Kreativität stärken. Man sagt auch, dass er als Talisman und Amulett die Nerven beruhige und vor Aufregung und Ärger schütze.Von den arabischen Ärzten wurde er bei Appetitlosigkeit verschrieben.
Dem Edelstein Topas werden blutstillende, appetitanregende und kühlende Wirkungen zugeschrieben. Er soll frener Zorn, Traurigkeit und nächtliche Furcht vertreiben.
Von der Antike bis zum Mittelalter haben ihn die Menschen den Citrin als Sonnenstein verehrt und glaubten daran, dass er ihnen das ewige Leben schenkt. Der Citrin soll entgiftend wirken und somit das Immunsystem und den Stoffwechsel stärken. Er kräftige auch die Bauchspeicheldrüse und harmonisiere die Insulinproduktion. Deshalb wird dem Edelstein nach gesagt, er sei sehr gut bei Diabetes und anderen Stoffwechselstörungen.
Der Citrin soll ferner die Verdauung und kräftigt Nieren fördern, sowie das Darmsystem. Deshalb schütze er auch vor Blinddarmentzündungen. Citrine, die zusammen mit Bernstein verwendet wurden, sollen sogar Krebs im Frühstadium, Magenentzündungen und Unterleibsbeschwerden heilen.
Der Aquamarin
"Der Stein aus dem Schatzkästchen der Meerjungfrau". Die Griechen verehrten diesen Stein als Symbol der Reinheit & Liebe. Seit jeher gilt der Aquamarin als Heilstein, der seinen Träger länger jung hält und ihn vor den Gebrechen des Alters bewahrt. Er soll die Produktion der Hormone und Enzyme steuern und vor geistige Senilität und Vergesslichkeit bewahren, sowie vor Arterienverkalkung, Muskelschwäche und Sprödigkeit der Knochen.
Kenner bezeichnen den Aquamarin als Stein der Klarheit. Er soll das Selbstbewusstsein stärken und depressive Stimmungen lindern.
Schon vor tausend Jahren war bekannt, dass das Falkenauge seinen Träger fröhlich stimmen und seinen Verstand schärfen solle. Außerdem hatte er den Ruf, seinen Träger vor Missgunst und Neid zu bewahren.
Das Falkenauge, wurde von den Arabern so benannt, da er vor Augenerkrankungen und Kursichtigkeit bewahren und vor Überanstrengung und Entzündungen der Augenhornhaut schützen solle. Aus diesen Gründen schütze der Edelstein vor Computerstrahlen und solle sogar Migräne und Kopfschmerzen lindern. Eine weitere Kraft des Steines, soll sein, seinen Träger länger jung und gesund zu halten.
Klicken Sie sich durch die Heilsteine
Veröffentlicht in astrowoche.de


Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: Fotolia
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: SXC
Foto: Fotolia
Foto: SXC














