Das verrät dein indianisches Sternzeichen über deinen Charakter

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Kennst du schon dein indianisches Sternzeichen?

Statt auf Sternbilder vertrauen die Indianer Nordamerikas auf die Kraft der Natur. Den Persönlichkeitstypen ordnen sie 12 verschiedene Tiere zu. Und jedes hat seine besonderen Fähigkeiten, die es nutzen kann...

Die Schamanen der nordamerikanischen Indianerstämme schauen nicht in die Sterne, wenn es darum geht, die Persönlichkeit eines Menschen zu erkennen. Stattdessen verlassen sie sich seit Urzeiten auf das "Erd-" oder "Medizinrad", mit dessen Hilfe sie aussagekräftige Natur-Horoskope erstellen können.

Dabei ordnen sie 12 Persönlichkeitstypen 12 Tieren zu - den sogenannten Totems. Sie sollen unseren Charakter entscheidend prägen und entsprechen unseren Sternzeichen. Nach ihrer Anschauung, an deren Gültigkeit und Erkenntniswert sie seit vielen Jahrhunderten glauben, bildet jeder Mensch eine enge Einheit mit der Natur.

Das Horoskop soll den Menschen eigene Schwächen und Stärken aufzeigen, damit sie ihr Leben verantwortungsbewusst lenken können. Wer in einer bestimmten Jahreszeit geboren wird, ist eng verbunden mit den Kräften dieser Jahreszeit. Lernen Sie Ihr Tiersymbol kennen und sehen Sie selbst, ob Sie sich darin wiedererkennen.

 

Das verrät dein indianisches Sternzeichen über deinen Charakter:


Der Falke: 21.3. - 20.4. = Widder

Die Jahreszeit, in der Falken geboren werden, ist die Zeit des Erwachens. Es herrscht die Aufbruchstimmung des Frühlings.Falken-Menschen sind so impulsiv und voller Energie, dass es für sie immer schnell gehen muss. Sie nehmen neue Herausforderungen zwar begeistert an, verlieren aber rasch das Interesse, wenn sich die erwünschten Resultate nicht sofort einstellen. Dadurch fehlt ihrem Leben oft die Konstanz. Falken sollten daran arbeiten, geduldiger zu werden und nicht immer gleich aufzugeben.


Der Biber: 21.4. - 20.5. = Stier

Die Zeit des Bibers ist die mittlere Periode des Frühlingszyklus, in der die Wurzeln sicheren Halt finden und die Blumen blühen.Diese Bodenständigkeit und der Wunsch nach Entfaltung zeigen sich auch im Charakter des Biber-Geborenen. Sein warmherziges Wesen spiegelt die Mai-Sonne wider. Außerdem haben Biber ein starkes Bedürfnis nach materieller Sicherheit. Sie erarbeiten sich alles mit viel Fleiß. Dadurch treten sie aber oft zu lange auf der Stelle.


Der Hirsch: 21.5. - 21.6. = Zwillinge

Jetzt hat der Frühling seinen Höhe punkt erreicht. Bäume und Pflanzen stehen in voller Pracht und die Tage werden immer länger.Genau wie die Natur hat auch der Hirsch-Geborene die Kraft, Veränderungen zu bewirken. Sein Temperament entspricht ebenfalls der Wärme dieser Jahreszeit: Hirsche sind sehr kreativ, aber auch launisch. Diese Impulsivität unter Kontrolle zu bringen ist ihre wichtigste Aufgabe. Sonst verzetteln sie sich.


Der Specht: 22.6. - 22.7. = Krebs

Zur Zeit der Sommersonnenwende wird es schön warm. Die Kraft der Sonne lässt die Natur in ihrer ganzen Pracht erblühen.Die sanfte Freundlichkeit der Specht-Geborenen entspricht dieser Phase. Ihre Warmherzigkeit und Fürsorglichkeit macht sie beliebt, kann jedoch im Übermaß erdrückend wirken. Spechte tun alles für andere, verbittern aber auch schnell, wenn diese sich gegen sie wenden. Außerdem neigen sie dazu, sich viele Sorgen zu machen. Eine Eigenschaft, an der sie arbeiten sollten.


Der Lachs: 23.7. - 23.8. = Löwe

In der Mitte des Sommers ist es am heißesten. In dieser Wärme kann alles in Ruhe reifen und langsam groß und stark werden.Menschen, die zu dieser Zeit der Reife geboren werden, haben darum meist ein sonniges, offenes Gemüt. Lachs-Typen sind extrovertiert, mutig und fröhlich, das macht sie zu Führungspersönlichkeiten. Sie lieben es, Verantwortung zu übernehmen. Allerdings werfen Rückschläge sie schnell aus der Bahn. Etwas mehr Ausdauer wäre gut.


Der Braunbär: 24.8. - 23.9. = Jungfrau

Zum Ende des Sommers nimmt die Kraft der Sonne zwar langsam ab. Doch gleichzeitig rückt die Zeit der Ernte immer näher.Wer um diese Zeit geboren wurde, ist genauso großzügig und fleißig wie die Natur im Spätsommer. Der Braunbär setzt deshalb auch extrem viel Kraft ein, um seine Talente zu entdecken und weiter auszubauen. Er ist sehr gewissenhaft, zuverlässig und liebt seine Routine. Dadurch hat er jedoch oft Angst, Neues auszuprobieren, und behindert sich deshalb allzu oft selbst.


Die Krähe: 24.9. - 23.10. = Waage

Nach der Tagundnachtgleiche beginnt der besinnliche Herbst. Er läutet die Ruhephase der Natur ein und regt zur Innenschau an.Deswegen haben auch Krähen-Menschen ein kraftvolles, reflektierendes Wesen. Sie sehnen sich nach Ausgewogenheit, Gerechtigkeit und haben ein starkes Bedürfnis, ihre Handlungen immer zu rechtfertigen. Außerdem sind sie die geborenen Diplomaten. Genau das sorgt aber auch oft dafür, dass sie sich zu sehr anpassen und ihre eigenen Bedürfnisse schnell aus den Augen verlieren.


Die Schlange: 24.10. - 22.11. = Skorpion

Wenn der Herbstnebel sich über Wälder und Wiesen legt, bekommt die Natur etwas Geheimnis volles. Der erste Frost verstärkt das.Wie das Wetter zu dieser Jahreszeit haben auch Schlange-Geborene einen eher kühlen Intellekt. Sie sind sehr energisch und sprudeln über vor Ideen, können diese aber meist nicht richtig vermitteln. Das führt dazu, dass Schlangen oft enttäuscht werden. Ihre Aufgabe besteht deshalb darin, Geduld und Flexibilität bei der Umsetzung ihrer Träume zu entwickeln.


Die Eule: 23.11. - 21.12. = Schütze

Die letzte Phase des Herbstes wird von starken Winden und langen Nächten beherrscht. Die Natur schläft und erwartet den Winter.So klar wie kalte Luft ist auch der Verstand des Eule-Geborenen. Er hat einen Blick fürs Detail und eine starke Intuition, die ihn oft vor gefährlichen Fehlentscheidungen bewahrt. Allerdings ist er auch ungestüm wie ein Herbststurm und liebt seine Freiheit über alles. Deshalb ist er im Alter oft allein. Um das zu verhindern, sollte er lernen, Verantwortung zu übernehmen.


Die Gans: 22.12. - 20.1. = Steinbock

Nun ist draußen alles kahl und trostlos. Doch es besteht auch neue Hoffnung. Denn kaum merklich werden die Tage langsam wieder länger.Diejenigen, die um diese Zeit geboren wurden, zeichnen sich darum oft durch große Geduld und ein starkes Selbstvertrauen aus. Außerdem ist die Gans meist sehr genügsam, neigt jedoch auch zur Melancholie. Durch ihren Hang zum Perfektionismus entmutigen sie kleine Rückschläge schnell. Deshalb verliert sie ihr Ziel leider oft zu rasch aus den Augen.


Der Otter: 21.1. - 19.2. = Wassermann

Um die Mitte des Winters herum nimmt die Kraft der Sonne wieder etwas zu. Erste Knospen zeigen sich, Erwartung liegt in der Luft.So wie sich die Erde auf neues Wachstum vorbereitet, so hat auch der Otter das Bedürfnis, vorausschauend zu planen. Er ist nämlich ein Organisationstalent mit vielen originellen Ideen. Um sich wohlzufühlen, braucht er aber eine besonders gepflegte Umgebung. Trotzdem schafft er es oft nicht, seine Visionen in die Tat umzusetzen. Damit ihm das gelingt, braucht er nur etwas mehr Mut.


Der Wolf: 20.2. - 20.3. = Fische

Die Temperaturen steigen, sodass Eis und Schnee endlich zu schmelzen beginnen. Aber noch ist der Winter nicht ganz vorbei. So vielseitig wie diese Jahreszeit ist auch der Wolf-Geborene. Seine große Energie kann er gleichzeitig für mehrere Projekte einsetzen. Dank seiner Sensibilität fällt es ihm aber auch leicht, sich in andere einzufühlen. Er neigt jedoch dazu, sich von seinen Mitmenschen zu sehr beeinflussen und ausnutzen zu lassen. Wenn er das nicht ändert, verliert er den eigenen Weg irgendwann aus den Augen.

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