Frage der Woche: Erkenne ich jetzt meinen Seelenpartner?

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Foto: ByeByeTokyo / iStock
Inhalt
  1. Venus steht Neptun gegenüber
  2. JA!
  3. NEIN!

 

Venus steht Neptun gegenüber

Jede Woche beantworten wir eine Frage der Woche aus astrologischer Sicht. Dieses Mal: Venus steht Neptun gegenüber. Erkenne ich jetzt meinen Seelenpartner?

Wer träumt nicht davon, eines Tages seinem Seelenpartner über den Weg zu laufen und für den Rest des Lebens mit ihm vereint zu sein? Die kosmischen Vorzeichen für eine solch bedeutsame Begegnung stehen in dieser Woche eigentlich gar nicht so schlecht, denn am Samstagmorgen tritt Liebesgöttin Venus dem spirituellen Planeten Neptun gegenüber.

 

JA!

Es ist durchaus möglich, dass Sie jetzt Ihren Seelenpartner erkennen. Aber eines sollten Sie wissen, bevor Sie sich in Ihr schickstesOutfit werfen und sich mitten ins Getümmel begeben, in der Hoffnung, irgendwo auf diesen Menschen zu treffen: Den Seelenpartner kann man nicht suchen. Die Seelen finden sich. Ganz ohne Anstrengungen, ganz ohne eigenes Zutun.

Und wenn Sie ihm tatsächlich begegnen, dann mit Sicherheit zu einer Zeit oder an einem Ort, wo Sie am wenigsten damit gerechnet hätten. Es ist, als würden Sie von unsichtbaren Fäden dorthin geleitet, wo sich Ihre Wege kreuzen: Universelle Kräfte sind am Werk.

Warum aber sollten Sie ausgerechnet jetzt Ihren Seelenpartner erkennen? Nun, die Seelenliebe ist bedingungslos. Sie ist ähnlich, wenn nicht sogar tiefer, wie die Liebe einer Mutter zu ihrem Kind.

Man ist vollkommen erfüllt von dem einzigen Wunsch, die verwandte Seele möge glücklich und zufrieden sein. Auch dann, wenn das bedeutet, zurückzustecken, Opfer zu bringen oder gar den anderen ziehen zu lassen, wenn die Umstände das Ausleben dieser Liebe nicht erlauben.

In dieser Woche treten sich Venus und Neptun gegenüber. Venus verkörpert die persönliche Liebe, das Begehren, Romantik, Lust und Leidenschaft. Neptun dagegen steht für eben diese spirituelle, diese bedingungslose Liebe. Die Verbindung der beiden Planeten geht von Herz zu Herz, von Seele zu Seele. Sie öffnet Kanäle in uns, von denen wir gar nicht wissen, dass sie überhaupt existieren.

Doch nur so ist es möglich, den Seelenpartner überhaupt zu erkennen: Die größten Chancen, dem Seelenpartner zu begegnen, haben in dieser Woche der Stier, der Krebs, die Jungfrau, der Skorpion, der Steinbock und die Fische.

Warum? Weil Neptun in seinem angestammten Reich, im Zeichen der medialen Fische, steht und damit eine enorme Kraft entwickelt. Es gelingt ihm, den in diesem Fall eher störenden Einfluss des Verstandes auszuschalten, der einem leise einflüstert, das könne doch gar nicht möglich sein. Doch die Seelenliebe ist mit dem Verstand nicht zu ergründen, deshalb profitieren vor allem die Erdzeichen und die Wasserzeichen von der aktuellen Konstellation. Hören Sie also bitte auf Ihr Herz!

 

NEIN!

Bestimmt fragen Sie sich an dieser Stelle: Ja und Nein, wieso kann das gleichzeitig richtig sein? Gibt die Astrologie denn keine eindeutigen Antworten?

Doch, das tut sie. Nur sind diese Antworten nicht immer so einfach, wie man es vielleicht gern hätte.

Wie schon erläutert, steht Planet Neptun für die bedingungslose Seelenliebe. Und die hat nichts mit dem zu tun, was sonst öfter mal in einer Partnerschaft vorkommt: Besitzdenken, Eifersucht, Machtspielchen, übertriebene und am Ende dann auch enttäuschte Erwartungen.

Das sollte es natürlich in keiner gesunden Beziehung geben, doch diese vollkommene Hingabe, dieses selbstlose Loslassen von allen egoistischen Wünschen, das kennt man nur von der Seelenliebe.

Damit das klappt, muss der richtige Moment im universellen Zeitplan gekommen sein, sprich, beide Seiten sollten bereit sein. Frei von Altlasten, die seelischen Verletzungen, die man sich aus vorher gegangenen Beziehungen geholt hat, sind hoffentlich vollständig geheilt.

Und noch etwas ist wichtig: Das Herz muss offen dafür sein. Wenn man sich die aktuelle astrologischeWetterkarte einmal ansieht, dann findet man Venus im vernunftbetonten Zeichen der Jungfrau, ein krasser Gegensatz zu Neptun im Zeichen der emotionalen Fische.

Das ist verwirrend. Vor allem Luftzeichen wie Zwillinge, Waage oder Wassermann tun sich schwer damit, den Spagat zwischen Herz und Verstand zu meistern.

Auf was kann man sich verlassen, auf die überbordenden Gefühle oder auf den Verstand, der immer nur Warnsignale sendet?

Und auch bei den Feuerzeichen wie Widder, Löwe oder Schütze ist es eher unwahrscheinlich, dass sie nun ihren Seelenpartner erkennen könnten. Sie sind mit den Gedanken ganz woanders, wollen ihre Ziele erreichen, die sie sich gesteckt haben, für die zarten Zwischentöne ist da kein Platz.

Wer seinen Seelenpartner trifft, ist erst einmal überwältigt, ein emotionaler Ausnahmezustand. Das können die Feuerzeichen im Moment so gar nicht brauchen – Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.

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