Frage der Woche: Ist jetzt unser Geld in Gefahr?

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Merkur und Neptun zeigen uns, wie wir mit unserem Geld richtig umgehen.

Jede Woche beantworten wir eine Frage der Woche aus astrologischer Sicht. Können Merkur und Neptun uns dabei helfen, unser Geld zu schützen?

Das ist eine dringliche Frage, die sich im Moment wohl alle Menschen stellen. Ist unser aller Wohlstand – und sei er im Einzelfall auch noch so bescheiden – bedroht, könnten wir bald alles verlieren? Ein Blick in die Sterne hilft weiter ...

JA.

Aber das ist ja schon länger der Fall, wenn wir mal ganz ehrlich sind. Noch ist das Jahr 2015 nicht zu Ende. Doch schon jetzt kann man sagen, es ist in den letzten Monaten so viel passiert, womit niemand rechnen konnte, dass eine seriöse Prognose beinahe unmöglich ist.

Um nur mal ein paar Stichworte zu nennen: das Griechenland-Drama, das beinahe den Euro gesprengt hätte und noch immer nicht ganz ausgestanden ist, die Flüchtlingskrise oder der VW-Skandal, der immerhin eines der größten deutschen Unternehmen betrifft. Das alles hat natürlich Einfluss auf die Wirtschaftsentwicklung hierzulande und in Zeiten der Globalisierung auch im gesamten Weltgefüge.

Von einem Punkt haben wir noch gar nicht gesprochen: die aktuelle Niedrigzinsphase. Für Menschen, die investieren oder ein Haus bauen wollen, ist das eine wunderbare Gelegenheit. Für den braven Sparer aber, der einfach nur versucht, sich für Notzeiten ein bisschen was zur Seite zu legen, ist das eine kleine Katastrophe. Da können die Experten noch so sehr raten, man solle doch mal an andere, nicht ganz so konservative Anlageformen denken, viele Menschen sind verunsichert und würden ihr Geld gern da lassen, wo es im Moment zwar keinen Gewinn bringt, aber dafür nicht ganz so abhängig ist vom Wohl und Wehe der Weltpolitik.

Das ist verständlich, noch dazu wo im Moment beim besten Willen keiner voraussagen kann, was als Nächstes passiert, sei es nun politisch, wirtschaftlich oder steuerlich. Heißt das nun, man sollte am besten das Häuschen verkaufen, das Sparkonto abräumen und das Geld unters Kopfkissen legen? Nein, das wäre dann doch ziemlich übertrieben. Es ist wichtiger denn je, das Weltgeschehen im Auge zu behalten, aber Angst war noch nie ein guter Ratgeber, erst recht nicht im finanziellen Bereich.

In dieser Woche verbindet sich Merkur, der kosmische Experte für geschäftliche Angelegenheiten, mit Neptun, dem Planeten, der unser Bauchgefühl stärkt. Es ist also angebracht, auf die eigene Intuition zu hören, ob das nun den Vorschlag des Bankberaters betrifft oder die Idee für einen kleinen Nebenerwerb. Vor allem die Wasserzeichen, Krebs , Skorpion und Fische , sowie die Erdzeichen, Stier , Jungfrau und Steinbock , könnten in diesen Tagen einen kleinen Gewinn verbuchen!

NEIN.

Zumindest nicht im Moment. Was nicht bedeuten soll, dass wir aus der Gefahrenzone ganz heraus sind. Betrachten wir doch einmal die kosmische Großwetterlage: Saturn, der Realist am Sternenhimmel, steht im Zeichen Schütze und geht von dort aus in Spannung zu Neptun, der in seinem Reich, den Fischen steht.

Dieses Quadrat wurde Ende November gradgenau und wir werden es auch 2016 immer wieder zu spüren bekommen. Wunsch und Wirklichkeit prallen aufeinander, Grenzen verschwimmen oder lösen sich ganz auf. So etwas ist für den Finanzsektor natürlich ganz ungünstig, es kann zu fatalen Fehleinschätzungen führen, auch auf der persönlichen Ebene. Man kann nur davor warnen, unter diesem Einfluss blindlings alles aufs Spiel zu setzen!

Auf der Haben-Seite steht dafür, dass die große Spannungskonstellation, Uranus im Quadrat zu Pluto, nur noch in Ansätzen zu spüren ist. Dieses Quadrat hat uns in den letzten Jahren viel Kopfzerbrechen bereitet, in Form von politischen Konflikten, aber auch mit zum Teil recht ungewöhnlichen Maßnahmen und Entwicklungen bei den Finanzsystemen. Und noch ein astrologisches Plus: Jupiter steht im Zeichen der vernünftigen Jungfrau, das dürfte so manch risikofreudigen Glücksritter davon abhalten, mit unsinnigen Summen an den Börsen zu spekulieren.

Last, but not least steht uns ein Marsjahr bevor. Da könnte es auf der politischen Bühne noch einmal hoch hergehen. Doch das war auch 2015 der Fall, und der Euro hat alle Irrungen und Wirrungen der Griechenland-Debatten überlebt. Zudem kann es nicht schaden, dass man nun auch in der Politik endgültig verstanden hat: Die Probleme lassen sich nicht mehr so einfach unter den Tisch kehren. Das betrifft Krieg und Hunger in Regionen, die Tausende Kilometer entfernt sind.

Es betrifft aber auch die Armen und Schwachen hierzulande, die keine große Lobby zur Vertretung ihrer Interessen haben, vom Hartz-IV-Empfänger über den Mehrfach-Jobber bis hin zum Rentner. Alles in allem kann man deshalb von vorsichtigem Optimismus sprechen, was unsere wirtschaftliche Zukunft betrifft, eine Entwarnung gibt es aber nicht.

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