Frage der Woche: Stirbt unser Mitgefühl?

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Foto: kupicoo / iStock

 

Weckt die Sonne in den Fischen (endlich) unser Mitgefühl?

Jede Woche beantworten wir eine Frage der Woche aus astrologischer Sicht. Die Sonne in den Fischen hilft uns in den nächsten Wochen herauszufinden, wie es um unser Mitgefühl bestellt ist.

Im Hinblick auf all das Leid in der Welt gewinnt diese Frage mehr und mehr an Bedeutung. Die Sonne in den Fischen hilft uns in den nächsten Wochen dabei herauszufinden, wie es um unser Mitgefühl bestellt ist.

 

Was sagen die Sternenkonstellationen: Stirbt unser Mitgefühl? Es gibt zwei mögliche Sichtweisen...

JA.

Den Eindruck kann man durchaus gewinnen. Und zwar jeden Tag ein bisschen mehr, vor allem, wenn man regelmäßig die Nachrichten mitverfolgt.

In der syrischen Stadt Madaja beispielsweise waren 40 000 Menschen wochenlang eingeschlossen, ohne Versorgung mit dem Nötigsten. Erwachsene und Kinder mussten sich von Blättern und Gräsern ernähren, einige starben einen grausamen Hungertod. Was geht in denen vor, die das zu verantworten haben? Haben sie überhaupt ein Gewissen?

Und was ist mit uns? Die Welt befindet sich in Aufruhr. Menschen werden unterdrückt, entführt, gefoltert oder getötet. Was tun wir angesichts der schlimmen Bilder, die uns in Vielzahl erreichen? In der Regel: nichts! In den meisten Fällen können wir auch nichts tun, zumindest nicht aktiv eingreifen und dem schlimmen Treiben ein Ende setzen. Aber man könnte spenden, entsprechende Hilfsorganisationen unterstützen oder Petitionen unterschreiben.

Doch seien wir mal ehrlich, der Eifer ist ein wenig erlahmt. Zu viele sind es, die sich in Not befinden, irgendwann ist man auch mal überfordert. Und da reden wir noch gar nicht von den Schutzsuchenden, die in unser Land geflüchtet sind, die direkt in der Nachbarschaft wohnen und jede Unterstützung brauchen, die sie kriegen können. Auch hier setzte schon hie und da ein gewisser Ermüdungseffekt ein, selbst wenn man immer wieder erschüttert darüber ist, was diese Menschen alles erleben und erleiden mussten.

Die Ermüdungserscheinungen sind verständlich, es darf auch mal sein, dass wir Pause machen vom Mitfühlen und Helfen. Es ist sogar eine gesunde Reaktion, wenn man sich für einige Zeit abgrenzt, weil man sich zu sehr hat vereinnahmen lassen.

Aber das soll nicht heißen, dass wir abstumpfen dürfen, gar nicht mehr hinsehen, gar nichts mehr tun. Wir pochen immer wieder darauf, dass man unsere Werte achtet und respektiert, dann sollten wir aber auch nicht vergessen, dass Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe ein selbstverständlicher Teil dieser Werte sind. Wollen wir denen kampflos das Feld überlassen, die aus politischen, religiösen oder finanziellen Gründen im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen gehen? Nein, das will keiner. Das Mitgefühl darf nicht sterben. Und dafür sind wir alle, jeder Einzelne, selbst verantwortlich.

NEIN.

Oder? Natürlich muss man sich angesichts der Greueltaten, die weltweit begangen werden, fragen, wo die Menschheit eigentlich hinsteuert.

Einer der führenden Köpfe unserer Zeit, der britische Physiker StephenHawking, brachte es auf den Punkt. Er meinte, nicht vor Naturkatastrophen müssten wir uns fürchten, die Aggression sei die größte Bedrohung für die Menschheit. Das klingt richtig. Und es klingt düster.

Deshalb: Das Mitgefühl darf nie aussterben. Es wird aber auch nie aussterben. Schließen wir einmal Fälle von Persönlichkeitsstörungen und psychischen Erkrankungen aus, dann ist der Mensch ein mitfühlendes Wesen. Und zwar von klein auf, wie ein japanisches Forscherteam bei einem Experiment mit zehn Monate alten Babys festgestellt hat.

Dieser mitfühlende Teil in uns kann schon mal verschüttet sein, wenn wir selbst zu kämpfen haben mit den verschiedensten Problemen und Emotionen. Aber man kann das Mitgefühl wieder aus dem Schatten hervorholen, es gibt sogar Übungen, wie man das Mitgefühl trainieren kann.

Mitgefühl ist keine Schwäche, es ist eine Tugend, solange man sich vor lauter schlechtem Gewissen nicht selbst dabei aufgibt.

Die Sterne machen es uns in nächster Zeit ein bisschen leichter, uns auf diese Tugend zu besinnen. Die Sonne wechselt vom freiheitsliebenden Wassermann in die sensiblen Fische, die von Neptun regiert werden. Neptun steht wie kein anderer Planet für die allumfassende Liebe, für Hingabe, Opferbereitschaft und Selbstlosigkeit.

Diese warmherzige Energie werden in den kommenden Wochen übrigens alle Sternzeichen zu spüren bekommen, nicht nur Wasserzeichen wie Krebs, Skorpion und die Fische. Die Erdzeichen wie Stier, Jungfrau und Steinbock werden daran erinnert, wie schön es sein kann, auf das Herz, nicht auf den Verstand zu hören. Das Gleiche gilt für die Luftzeichen wie Zwillinge, Waage und Wassermann. Auch die Feuerzeichen wie Widder, Löwe und Schütze werden die sanfte Fische-Energie genießen, Leidenschaft paart sich mit Einfühlungsvermögen.

Zeigen wir uns also von unserer schönsten, unserer mitfühlenden Seite, auf dass die Welt ein kleines bisschen besser werde!

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