Frage der Woche: Wann kommt die Hoffnung zurück?

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Inhalt
  1. Sie sollten nie aufhören die Hoffnung zu verlieren.
  2. Kommende Woche düstere Sterne
  3. Was können wir gegen das Gefühl der Hoffnungslosigkeit tun?
  4. Die Hoffnung in der Astrologie

Sie sollten nie aufhören die Hoffnung zu verlieren.

Jede Woche beantwortet Erich Bauer eine Frage der Woche aus astrologischer Sicht. Dieses Mal: Kommende Woche erwarten uns schlechte Sterne. Wann kommt die Hoffnung zurück?

Es gibt Zeiten, da ist man nur vom Pech verfolgt, nichts will gelingen, alles geht schief. Das ist eine Zeit, in der man ganz leicht die Hoffnung verliert und aufgibt. Aber sobald man die Hoffnung verliert, verliert man sich selbst. Die Hoffnung gibt einem Kraft weiter zu machen, aufzustehen, wenn man am Boden zerstört ist. Deshalb sollten Sie nie aufhören die Hoffnung zu verlieren.

Kommende Woche düstere Sterne

In dieser Woche umgeben uns die Sterne mit Dunkelheit. Pluto schluckt Mars, was gleichbedeutend damit ist, dass das Leben seinen Willen verliert, untergeht.

Ich bin sicher, dass Menschen, die ohnehin zu Schwermut und Trübsinn neigen, ihre Hoffnung verlieren. Genauso sicher bin ich mir darüber, dass empfindsame Menschen, allen voran die Wasserzeichen , also Krebs-, Skorpion- und Fische-Geborene, den Sieg Plutos über Mars bis tief in ihr Innerstes hinein empfinden. Und manche unter ihnen werden Angst bekommen, dass die Hoffnung untergeht.

Was können wir gegen das Gefühl der Hoffnungslosigkeit tun?

Die Psychologie hat eine eigenartige Sichtweise dieser Hoffnungslosigkeit. Sie sagt, dass Menschen, die nicht mehr weiter wissen, nicht mehr weiterleben wollen, einer Depression verfallen sind, tief in sich selber den Willen zum Leben unterbinden.

Das geschieht aus einem erstaunlichen Grund heraus, nämlich infolge von Schuldgefühlen. Sie werfen sich irgendetwas vor. Das muss gar keine Tat sein, sondern es reicht auch die Absicht.

Ich erinnere mich zum Beispiel an eine Frau, die unter einer starken Depression litt und zu einer Sitzung kam. Sie sagte, ihre Chefin hätte sie gekränkt, und seitdem wäre sie so verzweifelt, dass sie keine rechte Lust zum Leben mehr hätte. Bei näherer Analyse stellte sich heraus, dass die Frau in ihrem Unterbewusstsein die Chefin mit ihrer Mutter identifizierte. Mit dem Wunsch, die Chefin aus der Welt zu schaffen, verband sie eigentlich die Absicht, ihre Mutter als Rivalin um den Vater zu beseitigen. Das aber machte dieser Frau dermaßen große Schuldgefühle, dass sie über eine Depression alles verstecken wollte.

Wenn man also die Hoffnung verliert, ist es immer auch wichtig, sich zu fragen, ob irgendwelche Schuldgefühle damit verdrängt werden sollen.

Die Hoffnung in der Astrologie

Die Astrologie wiederum betrachtet Hoffnungslosigkeit als ein Durchgangsstadium, das stets von Hoffnung abgelöst wird, so, wie der Morgen die Nacht ablöst.

Das spiegelt sich bereits in der Abfolge der Tierkreiszeichen. Zum Beispiel folgt nach der Dunkelheit des Skorpions der Schütze, der mit seinem Pfeil ins Licht zielt. Genauso folgt der eisigen Zeit des Steinbocks der Wassermann, der eine helle Welt verkörpert. Aus astrologischer Sicht braucht man also nur dem Lauf der Sterne zu folgen.

So ist es auch in dieser Woche . Nach der Pluto-Mars-Konjunktion erscheint Uranus und befreit Mars aus der erdrückenden und beängstigenden Um­armung Plutos.

Das ist vergleichbar damit, dass man nach einer angstvollen Nacht, die von Albträumen begleitet wurde, das helle Licht des Morgens erkennt und weiß, dass die Nacht bald vorbei ist und man wieder einen neuen Tag geschenkt bekommt.

Im Tarot , einer anderen esoterischen Disziplin, gibt es eine Karte. Sie trägt den Namen „ Rad des Schicksals “. Sie besagt genau das Gleiche, nämlich dass das Schicksal nie stehen bleibt, dass man nie länger in der Dunkelheit der Hoffnungslosigkeit verharren kann, sondern dass die Hoffnung immer wieder zu einem kommt.

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