Frage der Woche: Wird meine Familie ein friedliches Weihnachtsfest haben?

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Foto: Astrowoche.de mit YinYang / iStock
Inhalt
  1. Gibt es Weihnachten Frieden und Glück für meine Familie?
  2. Warum wird an Weihnachten so oft gestritten?
  3. So können Sie den obligatorischen Weihnachtsstreit vermeiden

 

Gibt es Weihnachten Frieden und Glück für meine Familie?

Wird es für Ihre Familie ein friedliches Weihnachtsfest? Oder gibt es Streit und Stress? Damit beschäftigt sich Erich Bauer diese Woche in der Astro-Frage der Woche.

Weihnachten ist die schönste Zeit des ganzen Jahres. Niemals sonst wird so viel Energie, Zeit, Fröhlichkeit und innere Anteilnahme verschenkt. Und trotzdem wird rund um Weihnachten mehr gestritten als das ganze übliche Jahr . Ist ein friedliches Weihnachtsfest eine Illusion?

Aus astrologischer Sicht ist dieses Jahr die Streitgefahr an Weihnachten ganz besonders groß.

Das liegt primär daran, dass Uranus und Pluto über die Weihnachtswoche hinweg ein Quadrat bilden:

Pluto pflegt die Tradition und wünscht sich ein Weihnachten, an dem die ganze Familie glücklich unter dem von Kerzen erleuchteten Baum sitzt. Uranus hasst Tradition, besonders ein Weihnachten, das fast vollständig kommerziellen Interessen dient, was heutzutage weiß Gott der Fall ist. Da derartige Spannungen am Himmel eins zu eins übertragen werden auf die Erde, sind die Voraussetzungen für heftige Streitereien unterm Weihnachtsbaum also gegeben.

Hinzu kommen ein Quadrat zwischen Merkur und Uranus und eine Konjunktion zwischen Merkur und Pluto, die das Streitklima noch mehr anheizen. Zu allem Überfluss befindet sich der Mond an Heiligabend im Wassermann, sodass in jedem Zweifel über die eigentliche Bedeutung des Weihnachtsfestes aufsteigen.

 

Warum wird an Weihnachten so oft gestritten?

Die Psychologie, genauer genommen die Tiefenpsychologie, hat eine Erklärung, warum an Weihnachten zu häufig gestritten wird. Sie sagt, dass das Weihnachtsfest jeden Menschen dazu veranlasst, zu regredieren.

Damit ist gemeint, dass man in sich selber in frühere Stadien seines Lebens zurückgleitet. Man vollführt also eine Zeitreise zurück in die Vergangenheit bis zu seiner Kindheit. Dabei erinnert man sich in ganz besonderer Weise an solche Zeiten wie Weihnachten, wo Vater, Mutter und man selber als Kind in inniger Verbundenheit zusammen waren und Weihnachten feierten.

Und dann – und das ist der entscheidende Punkt – kommt der Moment, wo Vater und Mutter gemeinsam in ihr Schlafzimmer gingen und man selbst als Kind draußen blieb. Selbst wenn man mit im gleichen Zimmer wie die Eltern sein durfte, waren die doch immer noch enger miteinander verbunden, lagen zusammen im Bett und konnten noch lange miteinander reden.

Dieses Gefühl, das dritte Rad am Wagen zu sein, nicht wirklich dazuzugehören, hinterlässt bei jedem Menschen ein kolossales Trauma. Es trägt die Schuld daran, dass man später ständig voller Neid ist, weil es anscheinend anderen besser geht, sie mehr Glück haben, mehr Liebe finden usw. Auch die Angst hat ihre Wurzeln im frühkindlichen Erlebnis des Ausgeschlossenseins, denn das kleine Kind glaubt, ohne die Eltern verloren zu sein.

Weihnachten, besonders Heiligabend, drückt also auf den Knopf, der jeden zurück in seine Kindheit reisen lässt und die Gefühle von damals weckt. Aber weil man ja in der Zwischenzeit ein erwachsener Mensch geworden ist, erlaubt man sich natürlich nicht den Schmerz, die Trauer oder die Angst, sondern beginnt irgendeinen Streit, weil das einem erwachsenen Menschen eher zusteht als kindliches Gejammere. Noch zu erwähnen ist, dass dieser ganze Prozess „zurück in die Kindheit“ natürlich völlig unbewusst abläuft.

 

So können Sie den obligatorischen Weihnachtsstreit vermeiden

Wenn Sie also heuer an Weihnachten den obligatorischen Streit und auch jeglichen Missklang vermeiden wollen, dann müssen Sie zuallererst wissen, worauf er beruht. Sie müssen sich über seine Herkunft im Klaren sein. Dann können Sie sich im nächsten Schritt bewusst machen, dass Sie ja nicht mehr das kleine Kind von damals sind, sondern in der Zwischenzeit wahrscheinlich 50 und mehr Jahre alt geworden sind. Sie werden also nicht verloren sein.

Es stimmt auch in gar keiner Weise, dass es anderen besser geht. Ihnen kann es ganz genauso gut ergehen, egal, wie viel sie verdienen und ob Sie in einer Partnerschaft leben oder nicht.

Sie brauchen also eine klitzekleine Eigentherapie, um dem Weihnachts-Teufel ein Schnippchen zu schlagen.

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