Astro-GipfelGabriele Sperzel: Ihre Jahresprognose 2017

Gabriele Sperzels Jahresprognose
Foto: Astrowoche

Aller Anfang ist schwer: Das Sonnenjahr 2017 beginnt mit starken Spannungsaspekten bis zum Herbst, welche dann durch positive Aspekte abgelöst werden.

 

Große Probleme werden gelöst. Aber Gefahr für die Ersparnisse

Auch im astrologischen Sonnenjahr 2017, das mit Frühlingsanfang beginnt, werden wir mit großen Herausforderungen konfrontiert. Allerdings bilden sich unter den Planeten auch einige positive Aspekte, die auf eine vorsichtige Tendenz zu Erleichterungen hindeuten. Besonders ab Spätsommer zeichnet sich eine gewisse Entspannung ab.

Aber gehen wir der Reihe nach vor: Das schon aus den Jahren 2012 bis 2015 bekannte Quadrat zwischen Uranus und Pluto erlebt von Januar bis März 2017 eine Wiederbelebung. Diese Konstellation ist aus astrologischer Sicht verantwortlich für die weltweiten Umstürze und Naturkatastrophen. Der Aspekt bleibt auch weiterhin latent vorhanden.

Zum Teil gleichzeitig (Januar bis August) bildet Jupiter ebenfalls einen Spannungsaspekt (Quadrat) zu Pluto. Da Jupiter gern zu Übertreibungen neigt, ist hier besondere Achtsamkeit gegenüber völlig überzogenen Vorstellungen auf allen Gebieten geboten, die dann von Pluto auch noch rücksichtslos durchgedrückt werden sollen.

Insbesondere sei hier auf den Finanzmarkt hingewiesen. Für das Wirtschaftssystem und seine Auswüchse zeichnet sich bis ca. 2020 sowieso, durch eine vorhandene Saturn-Pluto-Konjunktion, eine massive Krise ab. Aber es kann auch jetzt schon zu Problemen kommen. Darum sollte, wer kann, vorhandenes Geld nicht nur auf dem Konto liegen lassen, sondern, zumindest teilweise, in realen Werten anlegen. Es empfiehlt sich dringend, das Jahr 2017 zu nutzen, um Nägel mit Köpfen zu machen! Von Januar bis Oktober steht Jupiter in Opposition zu Uranus, was die finanziellen Gefahren noch verstärkt und zu ganz unberechenbaren Ausbrüchen führen kann.

Wenden wir uns nun den angenehmen Aspekten zu: Im ganzen Jahr 2017 steht uns die positive Planetenenergie von Saturn im Trigon zu Uranus zur Verfügung. Jetzt kann der seriöse, gediegene Saturn die oft überschäumende Erneuerungswut von Uranus etwas bremsen. Immer nach dem Motto: „Erst überlegen, dann handeln!“ Saturn kann hier seine guten Erfahrungen mit Bewährtem und Erprobtem einbringen. Zudem stärkt er das Verantwortungsgefühl und fördert höhere, moralische Wertvorstellungen. 

Von August bis Anfang Oktober kommt noch Unterstützung durch ein Sextil zwischen Jupiter und Saturn dazu. Es bietet die Gelegenheit, das wirklich Mögliche zu erkennen und eben das Machbare zu machen. Gegen Ende des Jahres, im November und  Dezember, bildet Jupiter noch weitere, harmonische Aspekte (Trigon zu Neptun und Sextil zu Pluto), die eine große Hilfe bei der Bewältigung der weltweit anstehenden Probleme sein können. Fazit: Die starken Spannungsaspekte laufen zum Herbst hin langsam aus, und die positiven Aspekte verstärken sich zunehmend.

So möchte ich mit den Worten von J. W. von Goethe aus seinem Gedicht „Symbolum“ ( etwa aus dem Jahr 1815 ) schließen: „Wir heißen Euch hoffen!“

 

 


 

 


 

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