Massagen können vorbeugend helfen

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Gesundheits-Tipps

Wussten Sie, dass es 160 verschiedene Arten von Kopfschmerzen gibt?

Die häufigsten sind Migräne und Spannungskopfschmerzen. In Deutschland leiden 67 Prozent der Frauen und 53 Prozent aller Männer zeitweilig unter Kopfschmerzen.

Die meisten schlucken regelmäßig Schmerzmittel. Aber das muss eigentlich nicht sein. Auch Massagen können vorbeugend helfen, empfehlen Experten der Universitätsklinik Münster. Es gibt 160 verschiedene Arten von Kopfschmerzen. Die häufigsten sind Migräne und Spannungskopfschmerzen. Bei der Migräne steht ein halbseitiger pulsierender Schmerz im Vordergrund, der mit erhöhter Lärm- und Lichtempfindlichkeit einhergeht.

Typisch für Spannungskopfschmerzen ist ein gleichmäßiger, beidseitiger Schmerz. Die Patienten haben das Gefühl, sie wären in einen Schraubstock eingezwängt. Neue Studien haben ergeben, dass auch physiotherapeutische Maßnahmen wie Massagen und und isometrisches Belastungstraining ein- bis zweimal die Woche recht gut helfen.

Was Sie selbst gegen die Schmerzen tun können:

– Radfahren, Joggen, Schwimmen senken die Häufigkeit der Attacken, bauen Stresshormone ab. Man muss allerdings dreimal pro Woche etwa 30 Minuten trainieren

– recht gut helfen auch Entspannungsmethoden wie die progressive Muskelentspannung nach Jakobsen

- ätherische Öle aus Baldrian oder Pfefferminze können die Schmerzen lindern, wenn man sie großflächig auf Stirn und Schläfen verteilt

– ein regelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus schützt vor Migräne und Spannungskopfschmerzen.

Wichtig: Nie mehrere Schmerzmittel gleichzeitig nehmen.

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