Mondpausen: Stunden in denen Nichts gelingt!

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Foto: Corbis/Fotolia

 

Alle Mondpausen im Jahr 2012

Es gibt kaum wichtigere Termine für Sie im Jahr 2012. Bereiten Sie sich also gut auf die Mondpausen vor.

1. Und plötzlich läuft alles schief!

Das Bügeleisen brennt ein Loch in die Bluse. Das ist dir noch nie passiert! Aber es war doch nur ein Augenblick, den du das alte Ding auf dem Bügelbrett vergessen hast, weil es so penetrant klingelte. Heute geht aber auch alles schief! Die Haare hängen in Strähnen herab wie verwelkte Gräser. Ich hab doch gleich gesagt, der neue Festiger taugt nichts! „Weder das, was du erhoffst, noch das, was du befürchtest, wird eintreten“, schreibt die Astrologin Mona Riegger über die kosmische Situation, die so viel Pech bringt. Es läuft alles schief, weil der Mond „void of course“ ist, wie es auf Englisch heißt. Die ASTROWOCHE hat dafür den Begriff MONDPAUSE geprägt, der sich inzwischen bei uns durchgesetzt hat.

2. Die dunkle Macht der Mondpausen.

Der Mond ist in die große kosmische Pause gegangen. Er lässt uns alle zwei bis Tage allein, weil er in ein anderes Sternzeichen wandert und so finden die Mondpausen in denselben Intervallen statt. Manche bemerken wir nicht einmal, manche legen sich wie eine dunkle, lähmende Macht über das Leben auf der Erde.So beginnt das kosmische Phänomen: Der Mond ist im Tierkreis durch ein Sternzeichen gewandert. Wie zum Beispiel durch den Widder. Er nahm dabei einige Verbindungen zu anderen Planeten auf. Zuletzt stand er in Opposition zur Sonne in der Waage und löst sich jetzt wieder daraus. Ende der Opposition. Sie ist sein letzter Aspekt (Konjunktion, Sextil, Quadrat, Trigon oder eben Opposition), die der Mond in unserem Beispiel (vom Widder aus) zu einem anderen Stern bildete, bevor er ins nächste Zeichen (Stier) eintritt. Er hat jetzt keine Verbindung mehr zu anderen Planeten, es ist, als hätte er den Gang ausgekuppelt, hat eben keine Ankoppelung mehr an das kosmische Getriebe des Lebens, ist im Leerlauf, wie es der amerikanische Fachbegriff („Void of course“) nennt. Mit dem Ende dieses Aspekts beginnt nun die Mondpause und endet genau in jenem Augenblick, in dem der Mond den Stier betritt. Da es zu einer Verbindung mit anderen Planeten in längeren oder auch kürzeren Intervallen kommt, kann eine Mondpause länger oder kürzer dauern. Sie kann nur Minuten, aber auch maximal bis zähe zweieinhalb Tage andauern.

3. Warum ist das so?

Der Mond ist wie ein Zündfunke, der kosmische Energien zum Leben erweckt, auf uns überträgt. Der Mond ist die kosmische Mutter, die das Gefühl zur Welt bringt, ihm Leben einhaucht. Schweigt der Mond, schweigt das weibliche Prinzip der Lebenserhaltung, das hinter jeder vernünftigen Entscheidung stehen muss.Das ist eine These zum Phänomen Mondpause, dessen Auswirkungen wir genau kennen, aber nicht ihren eindeutigen Ursprung. Wir wissen, dass es so ist, tausende Fälle wurden erforscht und bestätigten die fatalen Folgen der Mondpausen. Aber wir wissen nicht mit hundertprozentiger Sicherheit, warum es so ist.Wenn der Mond in ein Sternzeichen eingeht und dann ein Trigon oder Sextil mit Venus war, dann erleben wir eine eher angenehme Mondpause, in der wir uns in den Armen des Partners wohl fühlen. Beginnt aber eine Mondpause nach einem negativen Aspekt (Quadrat, Opposition, aber auch Konjunktion) zu Pluto, Mars, Saturn oder Uranus, können Zerstörung, ein schweres Unheil die Folgen sein.Was unter diesem Einfluss gestartet wird, scheitert: Ehen, Unternehmen, neue Projekte, gute Vorsätze, alles.

4. Wie wirken Mondpausen?

Alles ist wie immer. Am Nachthimmel steht der Mond, er hat sich nicht in eine unsichtbare Ecke des himmlischen Pausenhofs verkrümelt. Man sieht ihm seine Untätigkeit, seine Abwesenheit nicht an. Aber sein Einfluss auf uns ist wie abgeschaltet, er löst in uns keine Gefühle, keine instinktiven Reaktionen mehr aus, die uns die richtige Entscheidung treffen lassen, die unseren wichtigen Schritt lenken.

5. Wie reagiere ich darauf?

Ihre Konzentration lässt nach. Sie sind zerstreut. Die Dinge, die Sie in Angriff nehmen, verzögern sich. Vor allem läuft schief, was Ihr Leben entscheidend beeinflussen oder gar verändern soll. Wie der Bau eines Hauses zum Beispiel, bei dem sich während einer Mondpause gravierender Pfusch einschleichen kann.

6. Wie kann ich Mondpausen nutzen?

Sie können besonders gut schlafen. Ihr Schlaf ist erholsamer, Routinearbeiten gehen schneller von der Hand und es ist ein guter Zeitpunkt, um aufzuräumen, Schränke, Schubladen auszumisten. Endlich Fotos sortieren. Auch ideal für Yoga, ganz sanfte Sportarten, Wellness, Massagen, Meditationen und kuscheln. Sie fühlen sich besonders geborgen.

7. Warum sie 2012 so wichtig sind?

2012 regiert der schnelle, luftige, listige Merkur. Es wird ein leichtes, heiteres Jahr, in dem wir uns oft zu unbekümmertem Übermut verführen lassen. Das tut unserer Seele gut, aber wir verlieren dabei auch sehr schnell den Überblick und schätzen Probleme nicht richtig ein. Wenn uns jetzt auch noch der Mond Intuition und Gefühl nimmt, treten wir schnell in eine Falle.

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