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Neptun-Falle: Es drohen Missverständnisse! Ein falsches Wort führt zur Katastrophe

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Ein kosmisches Babylon braut sich zusammen

Die Welt wird zu Babylon, in dem die Menschen einst plötzlich verschiedene Sprachen redeten und sich nicht mehr verstanden. Besonders Mann und Frau werden es jetzt schwer haben, die richtigen Worte zu finden, die verbinden und nicht trennen. Zumal ER sich ohnehin schwer tut, SIE in ihrer emotionalen Art zu verstehen. Und nun spricht die Frau plötzlich eine Fremdsprache, die sie vom Mann trennt. Aber auch zwischen Freunden ist das so, zwischen Kollegen und Nachbarn. Hinter jedem gut gemeinten Wort lauert das Missverständnis, das zur Katastophe führen kann. Lesen Sie hier, wie Sie dem neuen Babylon entkommen.

Die Frau will mit ihrem Mann über ihren Stress im Jobreden, der ihr zusetzt, sie unglücklich macht. Der gutmütige, verständige Mann setzt sich mit ihr am Abend hin und sagt: „So, jetzt erklär mir, was nicht mehr stimmt.“ Er erwartet die abstrakte Situationsbeschreibung über die Stimmung im Büro, den ungerechten Chef, die intriganten Kollegen. Sie aber redet mit ihm, als würde sie mit ihrer Freundin reden, erzählt ihm, was der Chef gesagt hat, was sie sich dabei gedacht hat, was die Kollegen redeten. Bis er sie am Ende unterbricht: „Sag mir doch endlich, was nicht stimmt.“ Und sie wird zum Schluss kommen: „Du hörst mir nie zu.“ Eine Szene aus dem ganz normalen Alltag zwischen Mann und Frau, der jetzt zur Hölle wird, weil man sich überhaupt nicht mehr versteht.

Der verschleiernde, täuschende Neptun fesselt den klugen, klaren Merkur im Quadrat. Die Fantasie, das Gespür lähmt den Verstand, das klare Denken. Sie finden nicht mehr die richtigen Worte, um Ihre Empfindungen, Ihre Probleme auszudrücken. Das falsche Wort führt zum fatalen Missverständnis, das alles kaputt machen kann. Denn ein Missverständnis, zieht das andere nach. Ein falsches Wort fordert das nächste heraus, so dass am Ende daraus ein böser Streit entsteht. Der den Eindruck hinterlässt, dass wir uns überhaupt nicht mehr verstehen.

Gedankenlosigkeit droht, die sehr verletzend sein kann. Lügen, die tiefes Misstrauen heraufbeschwören. Ein Wunschdenken, das der Wahrheit aus dem Weg geht. Wir machen uns was vor, belügen uns selbst und die anderen. Gefährliche Stunden.

In diesem modernen Babylon lauert das fatale Missverständnis hinter jedem Wort – nicht nur in der Beziehung, auch im Beruf und unter Nachbarn. Weil wir nicht mehr über Worte nachdenken, jede Meinungsverschiedenheit, jede Diskussion als bösen Streit empfinden.

Die nette Kollegin, die Ihre Freundin werden könnte, sagt: „Der Chef ist so furchtbar ungerecht. Er hat mich wieder so angeschnauzt.“ Sie wollen beschwichtigen, helfen: „Vielleicht hat er schlecht geschlafen oder Ärger mit seiner Frau.“ Die Kollegin fühlt sich zurückgestoßen, denkt: „Warum muss denn die immer gegen mich reden!“ Missverständnisse töten Freundschaften.

Sie stehen vor dem Spiegel, klagen über Ihre Pölsterchen: „Ich werde dick, schau dir meinen Bauch an.“ Er will Sie beruhigen: „Überhaupt nicht. Jedes Gramm ist an der richtigen Stelle.“ Sie streiten oder denken sich: „Der schaut mich überhaupt nicht mehr an.“ Missverständnisse trennen, vergiften die Liebe.

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