Tendenzen - für die aktuelle Woche vom 11.12 - 17.12

Viele schöne Momente!

Eine gute Woche, in der es innerlich bei vielen Menschen kribbelt. Man ist irgendwie unter Strom, will etwas bewegen, in Gang setzen, verwirklichen. Eine gewisse Aufbruchstimmung ist spürbar, was wir vor allem dem tollen Trigon zwischen Sonne und Uranus zu verdanken haben. Von zwei Seiten zeigt sich allerdings Merkur.

Ja, Merkur taucht gerade etwas unberechenbar auf. Wie schon vergangene Woche berichtet, ist er die gesamte Vorweihnachtszeit rückläufig. Erst in den Morgenstunden des 23. Dezembers läuft er wieder nach vorne und wird so wieder berechenbarer für uns. Im Moment deutet seine Rückläufigkeit noch auf viele Unwägbarkeiten hin. Viele Dinge laufen bzw. entwickeln sich gerade einfach nicht so, wie wir das vielleicht erwarten. In wichtigen Vorhaben, seien sie nun beruflich oder privat, ist irgendwie „der Wurm“ drin, und bei vielen laufen auch die Geschäfte nicht so gut wie erwartet. Gerade in der Weihnachtszeit etwas ärgerlich. Aber, diese kosmische Bremse wird sich bald wieder lösen. Aufpassen müssen wir nach wie vor mit allzu teuren Geschenken, die jetzt erstanden werden. Sie könnten schadhaft sein, schnell kaputtgehen oder einfach nicht den erhofften Anklang finden. Das richtige Geschenk zu finden ist jetzt kein einfaches Unterfangen unter diesem Merkur, was natürlich nicht heißt, dass es völlig unmöglich ist. Aber vielleicht sollten wir gerade diesen tückischen Merkur zum Anlass nehmen, um Abstand von der weihnachtlichen „Materialschlacht“ zu finden und um das Schenken, das ja zu den schönsten menschlichen Dingen gehört, wieder mehr zur Herzenssache zu machen. Das heißt, nicht der Preis eines Geschenkes sollte im Vordergrund stehen, sondern eben das Herz. Wenn wir spüren, dass sich ein naher Mensch besonders viele Gedanken bei einem Geschenk gemacht hat, weil er uns einfach liebt und schätzt, dann berührt uns doch gerade diese Bemühung. Sie trifft uns mitten ins Herz. Und wenn das passiert, dann ist es auch völlig egal, ob wir dieses Geschenk gerade gebrauchen können oder nicht. Wenn ein kleiner Junge seiner Mutter ein Parfum schenkt, das vielleicht nicht gerade das Beste ist, weil er nur ein paar Euro Taschengeld hat, dann wird dieses Parfum für die Mutter trotzdem das Großartigste überhaupt sein. Die Kunst des Schenkens ist, sein Gefühl für den anderen damit zu verbinden. Das alles hat nichts mit viel oder wenig Geld zu tun. Und so kann uns das richtige Schenken auch noch unter dem rückläufigen Merkur gelingen. Ist doch eigentlich auch egal, ob ein Geschenk umgetauscht werden muss. Wichtig ist doch nur, dass wir versucht haben, dem anderen eine Freude zu machen. Mit dieser Einstellung kommen wir dem ursprünglichen Sinn von Weihnacht, dem Verbreiten und Schenken von Liebe, wieder ein Stück näher.

Tendenzen
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