Tendenzen - für die nächste Woche vom 18.12 - 24.12

Saturn wechselt in den Steinbock

Wir haben eine Woche mit viel Tiefgang vor uns. Weihnachten kann ein wunderschönes Fest werden, es gibt aber auch einige Aspekte, die nachdenklich stimmen. Beachten sollten wir vor allem die Sonne-Saturn-Konjunktion in den Tagen um den 21.12. und die Venus-Saturn-Konjunktion in den Weihnachtstagen.

Über den Schütze-Neumond Anfang der Woche und seine Chancen auf Neubeginn wird auf Seite 5 ausführlich berichtet. Was die Zeit jetzt allerdings noch sehr viel mehr prägt, ist Weihnachten im Speziellen. Natürlich fragen sich alle Astrologie-Interessierten, welche Aspekte hier vorherrschen, in welches kosmische Licht es getaucht ist und was wir diese Weihnachten besonders beachten sollten. Nun, am 21. Dezember haben wir ein besonderes Ereignis: Sonne und Saturn wechseln gemeinsam in den Steinbock und bilden eine Konjunktion. Das bedeutet, dass die Stimmung insgesamt ernster, vielfach auch düsterer wird, da viele Sorgen und Nöte verstärkt in unser Bewusstsein drängen. Besonders stark kann das natürlich bei den Menschen der Fall sein, zu denen Saturn gerade kritisch steht, also die letzten Geburtstage von Zwillinge, Jungfrau, Schütze und Fische sowie die ersten Geburtstage von Steinbock, Widder, Krebs und Waage. Abgesehen davon handelt es sich aber auch um eine Zeitqualität, in die wir alle eingebettet sind und die wir daher auch alle spüren, die einen mehr, die anderen eben weniger. Sonne und Saturn wollen, dass wir jetzt in uns gehen und ganz offen all das anschauen, was vielleicht gerade schiefläuft in unserem Leben und woran wir unbedingt arbeiten müssen. Diese enorme Tiefe und Ernsthaftigkeit setzt sich an Weihnachten fort. Venus überquert nun Saturn. Da Venus in Kontakt mit unserer Gefühlswelt steht, werden jetzt insbesondere unsere Gefühle sehr ernst, gehen in die Tiefe. Im Positiven gedeutet steht Venus-Saturn für die feste, treue, unauflösliche, ewige Liebe. Gradgenau ist dieser Aspekt erst kommende Woche am 25.12. Er wirkt aber, wie gesagt, die gesamten Weihnachtstage über. Kritisch und nüchtern betrachtet zeigen Venus und Saturn aber auch immer Liebesleid an. Viele Menschen fühlen sich jetzt ausgestoßen, ungeliebt, beiseite geschoben, nicht geschätzt – und das ausgerechnet an Weihnachten, wo viele Menschen sowieso schon empfindlicher auf Abweisungen reagieren. Unsere Aufgabe liegt deshalb an diesen Weihnachten klar auf der Hand: Wir sollten uns noch mehr als sonst um die Menschen kümmern, die sehr sensibel sind und die es uns mit ihrer Empfindlichkeit nicht immer so leicht machen. Wenn wir das beachten, kann Weihnachten zu dem werden, was es sein soll: zu einem Fest der Liebe, die alle Gegensätze und Schwierigkeiten überwindet.

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