Wie befreie ich mich von bösem Karma?

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Foto: PBNJ Productions/Blend Images/Corbis

 

Ihr geerbtes Schicksal

Karma kann wie ein Glücks-Gen sein, wenn Sie ein Mensch sind, den alle beneiden. Weil er mit seinem sonnigen Wesen den Erfolg anzieht, die Sympathie, die Liebe. Er strahlt einfach Wohlwollen aus und verzaubert damit die Menschen. Karma kann wie ein Fluch sein, wenn das Pech an uns zu kleben scheint. Es ist stets das Erbe der Eltern, das wir durchs Leben tragen. Hier die neuesten Erkenntnisse, wie Sie damit umgehen, wie Sie sich von bösem Karma befreien, wie Sie das Gute am besten nutzen.

Sie kennen diese Menschen , vielleicht gehören Sie sogar selbst zu diesen Glückskindern : Man kann ihnen einfach nicht böse sein, egal was sie auch immer tun. Sie strahlen diese innere Sicherheit aus, diese Überlegenheit, die von einem anderen Stern zu stammen scheint. Schier himmlische Wesen, die zu den seltenen Menschen gehören, die nicht wie die meisten von uns an einem schweren Karma tragen, das auf uns lastet, unsere Lebensfreude niederdrücken kann, unsere Kreativität bremsen, unseren Erfolg behindern, unsere Liebe vergiften kann. Wie gesagt, leider ist nach den letzten Erkenntnissen der Karma-Forschung dieses Schicksalserbe eher ein Fluch als ein beflügelndes Glück.

Karma ist nach den Erkenntnissen unseres Chefastrologen Erich Bauer , der in Jahrzehnten tausende Horoskope dafür erforscht und ausgewertet hat, nicht eine Last, die wir uns in einem vorigen Leben aufgeladen haben. Karma ist ein Familien-Gen, entstanden in meist ferner Vergangenheit .

Karma ist wie ein geerbtes Leiden, bestimmt vom Glück und den Dramen, von altem Unrecht, Unterdrückung, vertuschten Geheimnissen, Pleiten oder eben auch von der großen, einmaligen Liebe , die wir sogar von unseren Eltern geerbt haben können. Geerbtes Glück, geerbter Streit.

Karma ist kein Familien-Gen, in dem die Anlagen zu einem körperlichen Leiden verankert sind. Sondern meist vergleichbar mit einem psychischen Defekt, der seit Generationen schon weitergegeben wird, wenn sich nicht die Großeltern, wenn sich nicht der Vater oder die Mutter von ihrem Karma befreiten, sich davon erlösten, weil sie ihre Lebensaufgabe nicht erfüllten. Vielleicht sogar gegen sie lebten. Dann wird das Karma zum Fluch, das auch später existiert und verfolgt. Keine Angst. Wir müssen uns das nicht so vorstellen, dass uns das Unheil verfolgt, der Schatten drohender Schicksalsschläge ständig unser Leben verdüstert. Es können manchmal ganz kleine, anfangs scheinbar vollkommen unscheinbare Anzeichen sein, die auf diesen psychischen Defekt, der in unserem Karma und in unserer Lebensaufgabe verankert ist, hinweisen. Und die später zu einem wahren Problem anwachsen, die wir als Fluch empfinden. Ein Beispiel zum besseren Verständnis: Ein Mensch kann auf die Welt kommen, um etwas zu bewegen, um einen Platz in der Gesellschaft für seine Familie zu erobern. Sein Karma. Sein Auftrag im Leben. Er wird von Hektik, von ständiger Unruhe erfasst, wenn Stillstand in seiner Karriere, Routine in seinem Alltag eingekehrt ist. Er kann nicht genießen, mag am Ende sich selbst nicht.

Von diesen kleinen, unscheinbaren Anzeichen wollen wir in der ersten Folge unserer großen Karma-Serie sprechen. Denn wer sich seines Karma bewusst wird, hat den ersten Schritt zur Befreiung von alter Belastung vollzogen.

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