Tendenzen - für die letzte Woche vom 04.12 - 10.12

Immer positiv bleiben!

Diese Woche hat ein insgesamt eher trauriges Gesicht. Merkur ist rückläufig und kommt ausgerechnet auf Saturn zum Stehen. Das bedeutet, wir haben eine Merkur-Saturn-Konjunktion, die gleich mehrere Tage anhält und die trotz vieler anderer günstiger Aspekte und Entwicklungen ein mentales Tief bewirken kann.

Ausgerechnet jetzt in der Hoch-Zeit der Weihnachtseinkäufe ist Merkur rückläufig geworden und überdauert diese Tage auch noch auf Saturn. Konkret heißt dies, dass wir eigentlich nichts Großes und Teures erstehen sollten. Ich weiß, das ist gerade jetzt eine ganz schlechte Botschaft. Aber die Gefahr, dass man Geschenke doch wieder umtauschen muss bzw. sie vielleicht gar nicht gut ankommen, ist jetzt übermäßig groß. Und dies gilt für alle Sternzeichen, da hier von der Zeitqualität und nicht von persönlichen Einflüssen die Rede ist.

Merkur Konjunktion Saturn ist aber auch nicht ganz so schlecht, wie dieser Aspekt oft gemacht wird. Er hilft uns jetzt, uns auf wichtige Arbeiten einzulassen, da er die Konzentration erhöht und überhaupt vertieftes Denken fördert. Ein Aspekt, der uns ferner dabei unterstützen kann, die Dinge realistisch zu sehen, was beruflich wie privat ernüchternd sein kann, was letztlich aber auch einen guten Anfang darstellen kann, um ein Vorhaben, eine Sache, eine Beziehung künftig noch besser zu gestalten. Das größte Risiko besteht jetzt aber darin, dass wir in dieser Woche unter diesem Aspekt in düstere und skeptische Gedanken versinken. Merkur-Saturn kann, und auch das muss man ganz ehrlich sagen, eine Atmosphäre des Misstrauens erzeugen. Üble Nachrede, Lüge, Verdrehung der Wahrheit sind an der Tagesordnung. Was können wir dagegen tun? Zunächst einmal ist es einfach nur gut zu wissen, dass viele Probleme nun überbewertet und einfach zu negativ gesehen werden. Wenn wir das tun, dann sollten wir uns sofort daran erinnern, dass wir jetzt eben eine Merkur-Saturn-Konjunktion haben. Ein bisschen mehr Optimismus darf, Nein muss sein.
Abgesehen von diesem Aspekt und dieser Zeit ist negatives Denken insofern immer ein Problem, da es nicht nur die Lebensfreude verdirbt, sondern auch noch dem erwarteten „schlechten Ausgang“ Kraft verleiht, weil man sich eben darauf konzentriert, fokussiert. Immer wieder sollten wir uns deshalb an das geistige Gesetz „wie innen, so außen“ erinnern. Wir können tatsächlich durch unsere innere Haltung unser Leben steuern. Sind wir negativ ausgerichtet, steuern wir auf den Abgrund zu. Sind wir positiv ausgerichtet, geben wir dem Glück eine Chance, indem wir den „guten Ausgang“ anziehen. Kritische Sterne sollten uns niemals daran hindern, weiter das Gute zu sehen.

Tendenzen
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