Astro-GipfelMichael Allgeiers Jahresprognose für das Jahr 2022

In seiner Jahresprognose für 2022 verrät Chefastrologe Michael Allgeier, welcher historische Wandel uns erwartet.

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Wie jedes Jahr blicken renommierte Astrologen auf das kommende Jahr und geben Antwort auf diese Fragen, so auch Astrowoche-Chefastrologe Michael Allgeier. Eines sei vorweggenommen: Glücksplanet Jupiter gibt uns 2022 eine 2. Chance. Die große Chance, all die genannten Probleme zu lösen. Wir haben tatsächlich Grund, optimistisch zu sein.

Das Jahreshoroskop 2022: Was erwartet Ihr Sternzeichen?

 

Michael Allgeiers Jahresprognose für das Jahr 2022: Ein historischer Umbruch

Wir stehen vor gewaltigen, ja historischen Umbrüchen, die in diesem und in den kommenden Jahren stattfinden werden. Die Coronakrise ist und war eine Art Beschleuniger, der uns aufweckte, uns bewusst machte, der Mensch verletzlich und die Natur nicht unendlich belastbar ist. Wir haben so manche Gefahr geahnt, aber niemand hat damit gerechnet, dass wir jetzt in Hinblick auf den Klimawandel schon fast den Wettlauf mit der Zeit verloren haben und dass ähnliche Viren wie das Coronavirus künftig immer wieder das Leben der Menschheit bedrohen können. Wir dürfen nicht naiv sein. Das moderne, unnatürliche Leben lässt nicht nur die Natur leiden, sie leistet auch der Verbreitung gefährlicher Viren Vorschub. Und dennoch sollten wir nach vorne blicken. Denn in der Dunkelheit leuchtet das Licht besonders hell.

Wir Menschen verändern uns auch zum Positiven, erkennen, wie wertvoll dieses Leben und die Zeit sind, die wir hier sein dürfen. Ein neuer Trend im 21. Jahrhundert besagt, dass vielen Menschen Raum, Zeit und Selbstverwirklichung wichtiger werden als Geld, Besitz und Statussymbole. Wir fangen an, das Leben und seinen Sinn neu zu bewerten. Und damit werden sich neue große Horizonte öffnen, schon in diesem eigentlich guten Jahr, in dem sich viele starke und positive Jupiter-Kräfte am Himmel finden.

Alleine Jupiter im Widder drängt danach, wieder mehr auf unseren eigenen Weg zu schauen. Das ist gut für Menschen, die sich selbst verwirklichen wollen. Wir können Neues aufbauen und größere persönlich gesteckte Ziele erreichen. Und auch wirtschaftlich gibt es einige gute Entwicklungen. Allerdings zeigen sich nun immer mehr die negativen Auswirkungen der Pandemie, die eine lange Pleitewelle nach sich zieht. Und auch das Geld wird immer weniger wert, sodass das Vertrauen in den Staat und die Wirtschaft weiter sinkt. Es kann jederzeit zum großen Finanzknall kommen, worauf Uranus im Finanzzeichen Stier hinweist. Noch spüren wir außerdem diesen Riss, der durch die Gesellschaft geht und weiterhin zu sozialen Unruhen und Positionskämpfen führt, was das erneut aufflammende Quadrat zwischen Saturn und Uranus im Herbst bestätigt. So gesehen ist die Krise noch lange nicht vorbei.

Wir befinden uns nach wie vor in einer Umbruchzeit, in der wichtige Weichen für die Zukunft gestellt werden. Klimapolitische Maßnahmen werden ebenso heftig und kontrovers diskutiert wie die Forderung nach individueller Freiheit und Selbstbestimmung. Spätestens im Jahr 2022 werden wir erwachen und erkennen, dass die Welt eine völlig andere geworden ist und dass es kein Zurück mehr gibt. Die uranischen Kräfte sind auf dem Vormarsch. Die Erfindungen werden sich überschlagen und Einfluss auf unser Leben nehmen.

Nicht alles davon ist keineswegs schlecht, es gibt viele neue Dinge, die unser Leben erleichtern werden. Und wir dürfen insgesamt auf mehr soziale Gerechtigkeit in Zukunft hoffen.

So würde ich die Fragen des Astrogipfels 2022 so beantworten: Corona wird uns auf Dauer begleiten, nicht nur als Krankheit, sondern als bewusstseinsverändernder Impuls. Die persönliche Freiheit werden wir alle neu definieren müssen, hier ist auch freiwilliger Verzicht gefordert! Die Gesellschaft wird aus dem gegenwärtigen Streit erneuert und gestärkt hervorgehen. Bei der Klimawende werden wir 2022 große und sichtbare Fortschritte erzielen. Der gesellschaftliche Wandel, der damit einhergeht, ist alternativlos. Mit der Inflation werden wir wohl 2022 leben müssen, Angst um unser Geld müssen wir aber nicht haben. Die Sterne deuten auch nicht auf einen großen Krieg hin. So bietet sich 2022 für uns alle die großartige Chance, die Tür zu einer bessere Welt aufzustoßen. Darauf dürfen wir uns alle freuen!

Michael Allgeier: Chefastrologe, Leiter eines Astroinstituts, Bestsellerautor

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Artikelbild und Social Media: Astrowoche.de

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