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Astro-GipfelManfred Mohrs Jahresprognose für das Jahr 2022

Wie jedes Jahr blicken renommierte Astrologen auf das kommende Jahr und teile ihre Prognosen. Eines sei vorweggenommen: Glücksplanet Jupiter gibt uns 2022 eine 2. Chance. Die große Chance, all die genannten Probleme zu lösen. Wir haben tatsächlich Grund, optimistisch zu sein.

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Manfred Mohr: 2022 – so belebend wie ein Frühlingswind

Die aktuelle Zeitqualität, die uns in den nächsten Monaten und Jahren begleiten wird, ist natürlich zunächst einmal stark von den Geschehnissen der vergangenen Jahre 2020 und 2021 geprägt. Die Folgen der Pandemie werden uns darum in das kommende Jahr 2022 hinein und darüber hinaus noch begleiten, wenn auch in abgeschwächter Form. Ihre Prägung hat unserer Gesellschaft eine Art Stempel aufgedrückt, die sich nur langsam wieder auflösen lässt. Wie stark sich diese Prägung dann längerfristig auf uns Menschen auswirkt, hängt aber allein davon ab, wie sehr wir uns als Einzelne vom äußeren Einfluss beeindrucken lassen, oder ob wir als Individuen im Laufe unseres Lebens stark und selbstbewusst genug geworden sind, unsere Geisteshaltung und Sicht auf diese Welt von innen heraus, aus uns selbst, bestimmen zu können. Als Hoffnungsschimmer sehe ich darum den Übergang des Plutos in den Wassermann, der schon Anfang 2023 erstmals und dann ab 2024 dauerhaft bis in das Jahr 2044 hinein stattfinden wird. Vielleicht haben wir die starren Regeln und Gesetze, die uns die letzten Monate mit Pluto im Steinbock beschert haben, nur erlebt, um dann das für uns wirksam werdende Freiheitsstreben des Wassermanns wirklich schätzen und lieben lernen zu können. Neue wegweisende Ideen, die Uranus uns schenken wird und die sich heute bereits ankündigen, werden uns dann in Wissenschaft und Gesellschaft helfen, die weltweit aufkommenden Probleme in ganz fortschrittlicher Weise zu lösen, im Sinne von „Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“, ein Motto, welches das Wassermann-Zeitalter mehr und mehr bestimmen wird.

Jeder Wandel trägt in sich immer auch die Gefahr, das Altbekannte zu verlieren, und wird von uns darum gern als Krise erlebt. Dieser fast schon als klassisch zu beschreibende Kampf des Alten mit dem Neuen, das immer mehr nach vorne drängen will, findet auch im Jahr 2022 weiterhin statt. Der dafür zuständige Aspekt Saturn-Uranus, der für das vergangene Jahr 2021 stark bestimmend gewirkt hat, wird uns weiterhin erhalten bleiben und im Herbst 2022 noch einmal spürbar werden, bevor er sich dann gänzlich auflöst. Vorsicht ist darum geboten in allen Fragen, die Besitz und Gelddinge betreffen.

Das kommende Jahr 2022 wird nicht das Jahr sein, in dem ein großer Krieg ausbricht. Im Gegenteil: Es wird vielen von uns wie ein belebender Frühlingswind erscheinen, der uns nach der Kälte des vergangenen Winters die Hoffnung auf die bevorstehende

Wärme und Lebensfreude des Sommers zurückgeben möchte. Unsere persönliche Freiheit wird wieder ein Stück weit zurückgewonnen werden und uns als höchstes Gut besonders wertvoll erscheinen. Manchmal wissen wir eben etwas erst wirklich zu schätzen, wenn wir es verloren haben. Vielleicht blicken wir dann später einmal mit etwas mehr Verständnis zurück auf diese Zeit der Pandemie. „Verstehen kann man das Leben nur rückwärts. Leben muss man es aber vorwärts“, sagte der Philosoph Sören Kierkegaard.

 

Manfred Mohr ist Astrologe, Chemiker, Buchautor, Lyriker und spiritueller Coach.

 

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Artikelbild und Social Media: Lidiia Moor/iStock

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