Thema der WocheDas schönste Mond-Geschenk 2021: Mondpausen richtig nutzen

Warum die Mondpausen in diesem Jahr Ihrer Seele immer wieder neue Kraft geben. Welche Chancen bieten sich Ihnen, wenn Sie die Mondpausen richtig nutzen?

Inhalt
  1. Mond: Herrscher über unsere Gefühle
  2. Wie geht man mit einer Mondpause richtig um?
  3. Mythos Mondpause

Sie haben schlechte Laune und wissen nicht warum. Alles geht Ihnen schwer von der Hand und Sie würden am liebsten nichts tun. Aber wenn Sie nichts tun, macht Sie das unzufrieden und gereizt. Und dann stellen Sie noch fest: Rund um Sie herum herrscht überall die gleiche miese Stimmung. Jetzt können Sie sicher sein: Es ist Mondpause. Aber schlechte Laune, Lethargie und Lähmung sind nur eine, die dunkle Seite der Mondpause. Auf der anderen, der hellen Seite, findet man eine besondere Art von Glück. 

Der Mond und die mediale Begabung

 

Mond: Herrscher über unsere Gefühle

Jeder von uns kennt dieses Gefühl von plötzlicher Lustlosigkeit und mangelnder Motivation. Und immer dann, wenn es dafür keinen ersichtlichen Grund gibt, liegt der Verdacht nahe, dass der liebe Mond hinter unserer Antriebslosigkeit steckt. Weil er, der große Stimmungsmacher und Herrscher über unsere Gefühle, wieder einmal eine Pause einlegt. Er versteckt sich im astrologischen Niemandsland. Und in der Folge verlieren sich auch die Energien der Tierkreiszeichen und Planeten im kosmischen Nirvana.

Wie kann das sein? Betrachten wir noch einmal den Lauf des Mondes: Während die vier Mondphasen Neumond, zunehmender Mond, Vollmond und abnehmender Mond rund 29 Tage dauern, vollzieht sich der Wechsel von einem Tierkreiszeichen in das nächste alle zwei bis drei Tage. Der Wechsel vollzieht sich jedoch nicht nahtlos. Ab dem Zeitpunkt, ab dem der Mond bei seiner Wanderung durch ein Tierkreiszeichen seinen letzten exakten Hauptaspekt eingeht, beginnt die Mondpause.

Sie endet, wenn der Mond in das nächste Tierkreiszeichen gezogen ist. Die Dauer der Mondpause hängt vom Stand der Sonne und der Planeten ab. Sie kann nur einige Minuten oder Stunden währen, aber auch einen ganzen Tag und länger. So viel in aller Kürze zum astrologischen Hintergrund.

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Wie geht man mit einer Mondpause richtig um?

Da gibt es zunächst einmal viele Warnrufe: Keine großen Aktivitäten, keine Termine, keine Unterschriften unter Verträge, keine verpflichtenden Vereinbarungen und keine fixen Entscheidungen und Pläne! Im Großen und Ganzen schon richtig, aber: Lassen Sie sich durch solche Warnungen nicht unter Druck setzen. Immer daran zu denken, was man nicht tun darf, verursacht nur Stress. Viel wichtiger ist Gelassenheit!

Damit lassen sich wichtige Dinge ganz unaufgeregt den Mondpausen anpassen. Gelassenheit und innere Ruhe sind auch notwendig, um die helle Seite der Mondpausen zu entdecken: Zu keinem Zeitpunkt kann man besser nach innen schauen, sich Ruhe und inneren Frieden schenken. Nichts kann während einer Mondpause unseren Seelenfrieden stören. Das kosmische Prinzip des Empfangens ist stillgelegt und so empfangen wir auch nichts, was uns verletzen könnte. Nutzen wir also die Mondpausen, um unsere Seele ins Gleichgewicht zu bringen und unter der Stille des Mondes unser inneres Glück zu entdecken. Ein Glück, das uns ganz allein gehört.

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Mythos Mondpause

Schon seit Jahrtausenden beschäftigen sich Menschen mit der Energie des Mondes, erforschen seine Wirksamkeit. Dabei sind wertvolle Erkenntnisse zutage gekommen. Seine Magie ist unvergleichlich. Er schenkt uns tiefe Gefühle, lenkt oft unsere Emotionen und er fördert unser Gespür.

Rituale werden gerne bei Voll- oder Neumond gemacht. Und auch in der Natur ist der Einfluss des Mondes nicht zu leugnen. Viele Landwirte, Gärtner und Naturliebhaber richten sich nach dem Mond. Daneben ist der Mond schon immer eine Inspirationsquelle für Romantiker, Komponisten und Dichter.

Besonders magisch ist es, wenn der Mond sich zurückzieht, wenn er während des Übergangs von einem Tierkreiszeichen in das nächste in eine „Mondpause“ geht und weder er noch eines der benachbarten Tierkreiszeichen eine Wirkung ausübt. Und wie der Mond können auch wir in einer solchen Phase nicht viel nach außen bewirken. Aber sehr viel nach innen …

 

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