Allgeiers AstrowissenPower-Paare: Welche Sternzeichen passen zusammen?

Unser Astrologe Michael Allgeier offenbart im aktuellen Astrowissen, welche Sternzeichen in der Partnerschaft besonders harmonieren. Die Tierkreiszeichen, die für Vitalität und Entfaltung stehen, machen die Partnerwahl um einiges leichter. 

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Inhalt
  1. Power-Paare: Tierkreiszeichen als wichtige Basis
  2. Power-Paare: Fremdes als Reiz
  3. Power-Paare: Gemeinsamkeiten als Chance
  4. Power-Paare: Gegensätzlichkeit als Beziehungs-Motor

Normalerweise lächeln erfahrene Astrologen etwas ge­quält, wenn sie gefragt werden, welche Tierkreiszeichen denn zusammenpassen würden und welche nicht. Was für eine banale Frage. Wie kann man sich nur erdreisten und die Astrologie auf das Tierkreiszeichen reduzieren

 

Power-Paare: Tierkreiszeichen als wichtige Basis

Jeder, der sich mit Astrologie beschäftigt, weiß, dass letztlich nur der Ver­gleich aller Horoskop-Faktoren und nicht nur der Sonne hier zu konkreten Aussagen führen kann. Doch so falsch ist der Vergleich von den Tierkreiszeichen auch wieder nicht. Er kann und sollte zumindest einen ersten wichtigen Einstieg darstellen. Schließlich gehört die Sonne, die mit unserer Vitalität und Entfaltungskraft zu tun hat, zu den wichtigsten Punkten unseres Horoskops.

Entfaltung und Selbst­verwirk­lichung gehören zur Persön­lichkeitsentwicklung und werden in unserer Zeit so groß wie noch nie geschrieben. Fakt ist, dass alleine schon unterschiedliche Tierkreiszeichen sich in der grundsätzlichen Lebens­ausrichtung inspirieren (bei der Opposition), fördern (bei Sextil und Trigon) oder abstoßen (bei Quadrat) können.

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Power-Paare: Fremdes als Reiz

Ein Widder wird in seinem Leben meist in eine andere Richtung drängen als etwa der Krebs, der im Quadrat zu ihm steht. Ein typischer Widder geht forsch nach vorne, ein typischer Krebs ist immer ein wenig im Rückzug. Das sind so die Unvereinbarkeiten, die sich im Zusammensein tatsächlich widersprechen können und die eben alle Zeichen auf ihre Art haben, die ein Quadrat zueinander bilden. Dennoch finden wir auch gute Ehen zwischen den Quadratzeichen. Ein konservativer Stier kann auch mit einem progressiven Wassermann, ein gesprächiger Zwillinge auch mit einer sehr ernsthaft denkenden Jungfrau usw.

Das Quadratzeichen ist kein Manko, es ist fremd, aber Fremdes kann in der Beziehung durchaus seinen Reiz haben. Und manche Menschen suchen sich geradezu den Typ von Mensch als Partner, der eigentlich unvereinbar mit ihnen ist. Wie sich die unterschiedliche Art der Entfaltung letztlich auf das gemeinsame Leben des Paares auswirkt, hängt letztlich von der gesamten Synastrie ab.

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Power-Paare: Gemeinsamkeiten als Chance

Menschen, die das gleiche Tierkreiszeichen haben und die vielleicht sogar am selben Tag oder kurz hintereinander Geburtstag haben, können den anderen oft schon bei der ersten Be­geg­nung irgendwie verstehen. Noch stärker ist das beim gleichen Aszendent oder dem gleichen Mond. Stellen Sie sich nur zwei extrovertierte Löwen vor. Sie werden im jeweilig anderen zumindest erkennen, dass der sich auch gerne in den Mittelpunkt stellt. Oder zwei Skorpione, die sich misstrauisch umlauern und sich einfach nicht in die Karten schauen lassen wollen.

In Familienverbänden finden Sie manchmal ganze „Nester“ von Stieren, Skorpionen oder Zwillingen usw. Gleiche Tierkreiszeichen führen häufig zu Freundschaften, sind für eine Beziehung aber nicht immer ideal. In der Gleichheit liegt eine Chance, aber auch immer ein gewisses Risiko. Ein wenig überspitzt ausgedrückt, könnte man sagen: Widder und Widder rennen beide mit dem Kopf durch die Wand, Stier und Stier geben beide im Streitfall nicht nach, Zwillinge und Zwillinge flattern beide davon, Krebs und Krebs ziehen sich beide enttäuscht vom harten Leben zurück, Löwe und Löwe wollen beide glänzen, Jungfrau und Jungfrau kennen beide nur die Pflicht, Waage und Waage warten und warten, bis der jeweilig andere sich entscheidet, Skorpion und Skorpion führen einen sub­tilen Dauerkrieg, Schütze und Schüt­ze wollen stets recht ha­ben, Steinbock und Steinbock schweigen sich bis zum Gehtnichtmehr an, Wassermann und Wassermann wissen vor lauter Freiheitsdrang nicht mehr, wo der andere ist, Fische und Fische ma­chen sich so lange gegenseitig etwas vor, bis sie sich selbst und den anderen nicht mehr kennen. Immerhin bilden Paare mit gleichem Tierkreiszeichen oft ein perfektes Team, da ihre Vorstellungen vom Leben in eine ähnliche Richtung gehen. Und manche dieser gleichen Paare führen dann auch eine durchaus harmonische Ehe, nach dem Motto: Never change a winning team.

Eine größere Vertrautheit besitzen ferner die Feuerzeichen Widder, Löwe und Schütze untereinander, die Erdzeichen Stier, Jungfrau und Steinbock, die Luftzeichen Zwillinge, Waage und Wasser­mann sowie die Wasserzeichen Krebs, Skorpion und Fische. Auch sie können gemeinsam viel erreichen, wenn sie an einem Strang ziehen. Anregend könnte man das Verhältnis der Sternzeichen nennen, die sich im Sextil zueinander befinden.

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Power-Paare: Gegensätzlichkeit als Beziehungs-Motor

Eine nahezu neutrale Stellung haben dagegen die Stern­zeichen, die genau nebeneinander liegen. Sie müssen sich erst regelrecht entdecken und sind sich zunächst fremd.

Das gilt im besonders hohen Maße für die Gegenzeichen. Alles, was der Widder an tollen Eigenschaften besitzt, fehlt der Waa­ge und umgekehrt. Während ein Stier hi­naus ins Leben geht, um es in vollen Zügen zu genießen, wandelt der Skorpion in der Unterwelt, in den Tiefen des Seins. Zwillinge wollen alles wissen und erfahren, während ihr Gegenpart, der Schütze, die eine Überzeugung hochhält und sich von ihr leiten lässt usw. Die Neugierde, ja die Sehnsucht, das völlig Unbekannte kennenzulernen und für sich zu erobern, kann bei dieser großen Gegensätzlichkeit ein Leben lang die Beziehung lebendig halten. Auch der Vergleich der Tierkreiszeichen ist in der Partnerschaftsastrologie letztlich wichtig. Er kann sehr flach, aber auch sehr tief betrachtet werden.

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