Allgeiers AstrowissenDas führt zum Beziehungs-Aus!

Unser Chef-Astrologe Michael Allgeier schaut für Sie in die Sterne und klärt darüber auf, was zu einem Liebes-Aus führen kann!

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Um diese Story zu erzählen, hat unsere Redaktion ein Video ausgewählt, das an dieser Stelle den Artikel ergänzt.

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Inhalt
  1. Beziehung: So schnelllebig sind sie heute!
  2. Beziehung: Zu hohe Ansprüche?
  3. Gegensatzpaare: Perfekter Partner laut Horoskop
  4. Missverständnis: Es gibt den perfekte Wunschpartner
  5. Goldene Regel: Was wir erwarten, müssen wir selbst erfüllen wollen
  6. Das Liebesrisiko eingehen
  7. Beziehungstypen: Ursprung im Horoskop

 

Beziehung: So schnelllebig sind sie heute!

Wo wir auch hinschauen: Beziehungen haben sichtbar an Nachhaltigkeit verloren. Es gibt viele Gründe dafür. Die Schnelllebigkeit der Zeit, das Aufbrechen moralischer und religiöser Werteordnungen, An- spruchsdenken und die Salonfähigkeit von Egoismus – all das mag die Lebensdauer von Beziehungen verkürzen. Aber welche Rolle spielen die Sterne dabei? Spielen sie in diesem Zusammenhang überhaupt irgendeine Rolle?

Die Antwort ist ein klares Ja. Natürlich unterliegen Beziehungen in erster Linie psychologischen und gesellschaftlichen Kriterien. Aber im Hintergrund machen sich auch immer astrologische Aspekte bemerkbar.

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Beziehung: Zu hohe Ansprüche?

Früher hatten Beziehungen ein klar vorgegebenes Raster. Es ging um das Gründen einer Familie, um Kinderkriegen, natürlich auch um Sicherheit und Geborgenheit. Und das alles war eingebettet in festgefügte Traditionen und Wertvorstellungen.

Heutzutage sind die Erwartungen an die Liebe – vorsichtig formuliert – vielfältiger. Es geht um die Erfüllung persönlicher Wunschvorstellungen und Erwartungshaltungen. Es geht um die Liebe und die Romantik, die sich jeder in oft recht egoistischer Manier wünscht. Viele Sozialstudien belegen das. Trotzdem, auch wenn es oft nicht eingestanden wird, spielen Versorgungs- und Sicherheitsdenken nach wie vor eine große Rolle. Zusammengefasst: Die Ansprüche an eine Beziehung sind deutlich gewachsen.

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Gegensatzpaare: Perfekter Partner laut Horoskop

Blicken wir das Gerüst eines Horoskops an, erscheint es nur sehr natürlich, dass wir uns einen Partner wünschen, der uns in irgendeiner Form ergänzt, ja zu einem ganzen, kompletten Menschen macht. Hier findet sich zu jedem Tierkreiszeichen eine Art Gegenzeichen, das ihm gegenübersteht und alle Ei­genschaften und Anlagen verkörpert, die ihm fehlen und umgekehrt. Es handelt sich dabei um die Gegensatzpaare Widder-Waage, Stier-Skorpion, Zwillinge-Schütze, Krebs-Steinbock, Löwe-Wassermann und Jungfrau-Fische.

Auf dieser Dualität ist nicht nur der Tierkreis aufgebaut, der die ge­sam­te Welt widerspiegelt. In uns liegt die Sehnsucht, die Probleme dieser Welt zu überwinden, indem wir in Liebe eins werden mit unserem Partner, indem wir nichts anderes finden als unsere Dualseele. Mystiker behaupten, dass im Wassermannzeitalter, das ja gerade erst begonnen hat und in dem viele Menschen ihr Bewusstsein nach oben richten, sich immer mehr Seelenpartner finden werden.

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Missverständnis: Es gibt den perfekte Wunschpartner

Das größte Missverständnis besteht nun darin, dass viele Menschen alle ihre Sehnsüchte in ihren Wunschpartner hineinprojizieren. Er muss einfach alles in einem sein, ein perfekter Mensch, den es in der Realität nicht geben kann und der die Ansprüche niemals erfüllen kann, die an ihn gestellt werden. Gar nicht einmal so entscheidend scheint es hier zu sein, um welche (verkehrten) Ansprüche es geht. Beziehungsratgeber geben sich hier alle Mühe, diese in zahlreichen Punkten aufzulisten.  

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Goldene Regel: Was wir erwarten, müssen wir selbst erfüllen wollen

Vielmehr geht es um das, was diesem oder jenem Menschen speziell fehlt und was er sich deshalb von seinem Partner erhofft. Das ist der Punkt, unter dem viele Partnerschaften heute leiden. Denn eines ist auch klar: Was wir von unserem Gegenüber erwarten, müssen wir auch selbst bereit sein zu erfüllen. Auf einen Menschen zu warten, der alle Wünsche erfüllt, lenkt natürlich sehr schön von den eigenen Unzulänglichkeiten ab und ist letztlich zum Scheitern verurteilt. Enttäuschungen, die sich in schöner Regelmäßigkeit durch das Leben ziehen, sind die unausweichliche Folge.

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Das Liebesrisiko eingehen

Wer einen Seelenpartner finden will, muss bereit sein, in Vorleistung zu gehen. Es gilt, sich selbst zu öffnen, ein Liebesrisiko einzugehen, zu geben, ohne gleich an das Nehmen zu denken. Stellen wir bereits beim ersten Kennenlernen die Hoffnung auf die große Liebe in den Raum, treiben wir den anderen eigentlich schon in die Flucht. Wer eine glückliche Bindung anstrebt, muss erst einmal selbst stark sein und für sich stehen können, um attraktiv zu sein. Menschen, die sofort bereit sind, sich völlig im anderen aufzugeben, sind noch nicht so weit, eine echte Beziehung führen zu können, die auf Augenhöhe ist.

 

Beziehungstypen: Ursprung im Horoskop

So erfahren Sie, wo Sie herkommen und wohin Sie gehen

Gefährdet, sich selbst in der Beziehung zu verlieren, sind vor allem Menschen, die die meisten ihrer Planeten auf der Du-Seite ihres Horoskops haben, also auf der rechten Seite der MC-IC-Achse. Vor allem viele persönliche Planeten wie Sonne, Mond, Merkur, Venus, Mars und Jupiter im 7. Haus, dem Bereich der Partnerschaft, suchen häufig all das in ihrem Partner, das sie eigentlich selbst bei sich entwickeln und darstellen sollten. Menschen, die dagegen die linke Seite der MC-IC-Achse ihres Horoskops übermäßig stark besetzt haben, nehmen zwar ihre eigene Person stärker wahr, müssen dafür aber lernen, den oder die andere erst in ihr Leben hineinzulassen.

 

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