Allgeiers Astro-WissenDie 10 goldenen Regeln der Sterne

Damit Sie Ihr wahres Partnerglück finden und es aufrecht erhalten können, haben wir hier die 10 goldenen Regeln der Sterne für mehr Achtsamkeit in Beziehungen für Sie. 

Inhalt
  1. Regel 1: Das Sonnenprinzip
  2. Regel 2: Das Mondprinzip
  3. Regel 3: Das Merkurprinzip
  4. Regel 4: Das Venusprinzip
  5. Regel 5: Das Marsprinzip
  6. Regel 6: Das Jupiterprinzip
  7. Regel 7: Das Saturnprinzip
  8. Regel 8: Das Uranusprinzip
  9. Regel 9: Das Neptunprinzip
  10. Regel 10: Das Plutoprinzip

Immer öfter begegnet man in der modernen Psychologie dem Begriff der Achtsamkeit. Gerade im Bereich der Partnerschaft kann Achtsamkeit ein Garant für eine gute Beziehung sein. Die Astrologie zeigt uns den Weg zur wahren Achtsamkeit.

 

Regel 1: Das Sonnenprinzip

Wenn eine Partnerschaft gelingen soll, dann braucht es dazu zwei Persönlichkeiten, die sich ihres eigenen Wertes bewusst sind. Eng mit der eigenen Persönlichkeit ist die Sonne verbunden. Steht sie stark im Geburtshoroskop, fällt es meistens nicht schwer, ganz man selbst zu sein. Man hat dem Partner etwas Ebenbürtiges zu bieten, kann sowohl Unterstützung als auch Ansporn oder Herausforderung sein. Je nachdem, was gerade in der Beziehung gebraucht wird. Und das, ganz ohne sich dabei selbst zu verlieren.

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Regel 2: Das Mondprinzip

Mit dem Mond wird der Bereich der Geborgenheit und Nähe angesprochen. Und das meist auf der instinktiven, unbewussten Ebene. Da Achtsamkeit ein bewusster Akt ist, fällt es manchmal gar nicht so leicht, diesen Bereich wirklich zu erfassen. Ehrlichkeit und Offenheit sich selbst und den eigenen Bedürfnissen gegenüber sind unverzichtbar, will man hier etwas bewegen. Die immer gleiche Frage lautet: Wie fühle ich mich mit der Situation? Was brauche ich, um geborgen und zufrieden zu sein? Aber auch die Nachfrage beim Partner ist wichtig. Wie empfindet er? Wie offen kann ich gegenüber seinen Bedürfnissen oder auch Forderungen sein?

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Regel 3: Das Merkurprinzip

Bei Merkur geht es natürlich um die Kommunikation und den intellektuellen Austausch. Miteinander reden zu können, ist die Grundvoraussetzung für eine gelingende Partnerschaft. Und wie oft hapert es gerade da. Wenn unterschiedliche Ansichten bestehen, muss Auseinandersetzung und Streit oftmals erst gelernt werden. Allein nur Recht haben zu wollen, kann nicht weiterbringen. Gerade hier kann die Achtsamkeitsregel des Nichtwertens besonders gute Dienste erweisen. Vor allem das ganz bewusste Hinhören, auf das, was der Partner sagt, kann sehr erhellend wirken. Denn wie oft ertappen wir uns dabei, dass wir etwas ganz anderes verstehen, als wirklich gesagt wurde?

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Regel 4: Das Venusprinzip

Ja – ohne Liebe geht es nicht! Doch Venus verkörpert noch viel mehr als das. Sie ist das Prinzip von Geben und Nehmen. Und das unter fairen und ausgeglichenen Bedingungen. Eine Partnerschaft, in der einer nur nimmt und der andere nur gibt, kann auf die Dauer nicht funktionieren. Mag die Verliebtheit am Anfang auch noch so groß gewesen sein. Venus braucht die Harmonie, die Ausgewogenheit. Wo die fehlt, wachsen mit der Zeit Unmut und Groll. Eine Übung in Achtsamkeit bedeutet hier daher, darauf zu achten, dass jeder der Partner seinen angemessenen Anteil bekommt.

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Regel 5: Das Marsprinzip

Eine stark verbindende Komponente in jeder Partnerschaft ist natürlich die Sexualität. Gerade in jüngeren Beziehungen hilft Mars dabei, ein besonderes Wir-Gefühl zu entwickeln und eine befriedigende Lebensgestaltung zu ermöglichen. Darauf zu achten, dass auch die Wünsche und Vorlieben des Partners berücksichtigt werden, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Doch nicht immer ist das so einfach, da dieser Bereich oft durch Erziehung und mangelnden Selbstwert mit Tabus belegt ist.

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Regel 6: Das Jupiterprinzip

Bei Jupiter geht es um gemeinsame Werte und Ideale. Der Mensch lebt eben nicht vom Brot allein, sondern ist auch ein moralisches und religiöses Wesen. Achtsamkeit drückt sich hier in einer gewissen Toleranz aus, den anderen so zu lassen wie er ist und ihn dabei zu unterstützen, sein persönliches Glück zu finden. Auch wenn man selbst vielleicht ganz andere Prioritäten hätte.

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Regel 7: Das Saturnprinzip

Keine langjährige Partnerschaft kommt ohne Saturn aus. Auch wenn er von vielen gefürchtet wird, so ist es gerade er, der Auskunft über die Bindungsfähigkeit gibt. Er sorgt dafür, dass man nicht gleich, wenn es mal schwieriger wird, auseinanderläuft. Achtsamkeit in diesem Bereich heißt, die Verantwortung für sich und für den Partner, wenn er das aus welchen Gründen auch immer, nicht selbst schaffen kann, zu übernehmen.

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Regel 8: Das Uranusprinzip

Hier geht es um den Bereich der Freiheit und des Freiraumes, der jedem Individuum zusteht. Gerade wenn man in einer Partnerschaft lebt, sind Freiräume extrem wichtig, um immer wieder zu sich selbst zu finden. Jeder Mensch hat seinen Anspruch auf persönliche Weiterentwicklung, und ein Partner, der das nicht zugestehen mag, behindert seinen Partner, aber auch sich selbst. Denn Leben ohne Wachstum ist kein Leben.

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Regel 9: Das Neptunprinzip

Mit Neptun geht es um die geistige und spirituelle Weiterentwicklung. Bei guten Aspekten untereinander zeigen sich hier oft Seelenverwandtschaften. Achtsamkeit bedeutet, seinen Partner auch auf seinem ganz persönlichen, spirituellen Weg zu unterstützen.

 

Regel 10: Das Plutoprinzip

Dies ist der am schwersten umsetzbare Bereich. Denn oft sträuben wir uns gegen den ständigen Wandel. Doch Transformation und Veränderung gehören zum Leben. Da, wo sie nicht sind, herrscht der Tod. Achtsamkeit in diesem Bereich bedeutet hier ganz besonderes die nicht wertende Akzeptanz der Rhythmen und Zyklen, die uns das Schicksal aufgegeben hat.

 

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