Astro-CoachingSo bleibt der Löwe mithilfe seines Sternzeichens gesund

Im aktuellen Astro-Coaching konzentriert sich Astrologe Erich Bauer auf die Gesundheit des Löwen. Was sind seine Stärken? Was sind seine Schwächen? Für welche Krankheiten sind Löwen-Geborene besonders anfällig?

Inhalt
  1. Der Löwe braucht viel Ruhe und Gelassenheit
  2. Ihre Stärken
  3. Ihre Schwächen
  4. Ihre Problemzonen
  5. Ihre häufigsten Krankheiten
  6. Die besten Therapien: Massage fürs Herz

 

Der Löwe braucht viel Ruhe und Gelassenheit

Gesundheit ist die schönste Selbstverständlichkeit der Welt. Solange man sie hat, bemerkt man sie gar nicht. Krankheit wiederum kann das größte Übel sein, das es gibt, zumindest wenn es schlimm wird, ist man ein anderer Mensch, hilflos, abhängig und meistens voller Schmerzen. Die Astrologie beschäftigt sich schon seit 2000 Jahren mit diesem Thema.

 

Ihre Stärken

Löwe-Geborene kommen in der letzten Juli- und den ersten drei Augustwochen auf die Welt. Es ist Sommer und manchmal so heiß, dass man sich nur im Schatten wohlfühlt. Wer es sich leisten kann, macht Ferien, und liegt womöglich am Meer oder einem schönen See. Für Menschen mit dem Sternzeichen Löwe ist das ganze Jahr über Sommer. Sie strahlen Ruhe, Gelassenheit und Selbstsicherheit aus, so als wären sie selbst eine kleine Sonne. Wenn es ihnen Spaß macht, können sie wie besessen arbeiten, aber ohne Freude oder gar auf Druck, erledigen sie höchstens das Nötigste. Sie sind eine Frohnatur und stecken damit ihre ganze Umgebung an. Sie besitzen Fantasie und einen exzellenten Geschmack. Ihr Aussehen, ihre Wohnung, ihre Kleidung, ihr Zuhause – alles verrät den Künstler, einen Menschen, der Freude am Leben hat. Jeder spürt, dass sie aus ihrem Herzen heraus leben, echt sind und sich nicht verstellen. Das macht sie so beliebt. Weil sie eine natürliche Einstellung zum Leben haben, bleiben sie bis ins hohe Alter gesund. Auch dann kommen sie nicht gebeugt und vom Leben gezeichnet daher, sondern bewahren ihre Würde.

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Ihre Schwächen

Es ist ihr tiefes, inneres, meistens unbewusste Gefühl der Stärke und Vitalität, das Löwe-Geborene manchmal dazu veranlasst, stur und unbeweglich zu werden. Diese Menschen können sich dermaßen in eine Sache verbeißen, dass sie nichts in der Welt davon abbringen kann. Die Astrologie kennzeichnet ein derartiges Verhalten mit dem Attribut „fix“. Soweit kann diese Haltung gehen, dass sich diese Menschen lieber selber schaden, als nachzugeben. Ihre langsame und gemächliche Lebensart wiederum kann in extreme Schwerfälligkeit übergehen. Manchmal kommen Löwen nicht mehr aus ihrem Bett. Aber auch das genaue Gegenteil ist möglich. Dann steigt diesen Menschen ihre Nähe zur schönsten Sommerzeit und der Sonne dermaßen in den Kopf, dass sie hyperaktiv werden und überhaupt nicht mehr zur Ruhe kommen. Und dann werden sie zuweilen auch noch von einer wahnsinnigen Egomanie, also krankhaften Selbstbezogenheit, heimgesucht. Das kann regelrecht größenwahnsinnige Züge annehmen. Dann erleben Sie sich selbst ganz weit oben und alle anderen weit unter ihnen.

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Ihre Problemzonen

So wie die Sonne im Zentrum unserer Welt steht und sich alle anderen Gestirne um sie drehen, so spielt für Löwe-Geborene das Herz eine zentrale Rolle, ist der Motor ihres Wirkens. Alle Blutbahnen und Gefäße kann man sich wie den Strahlenkranz der Sonne denken. Dabei verfolgt das Strahlen nur den einen Zweck, nämlich Lebenskraft zu verschenken. So gesehen sind Löwen menschliche Kraftwerke für Lebendigkeit und Freude. Ihr Herz wird aber häufig auch entsprechend strapaziert. Diese Menschen bekommen schneller als andere Herzprobleme und haben oft einen zu hohen oder zu niedrigen Blutdruck. Wenn Löwen krank werden, hat Ihr Herz zu lange und zu viel gestrahlt. Viel schwerer noch wiegt allerdings, wenn das Herz vergeblich strahlt. Nichts schadet einem Löwen mehr, als wenn sein Strahlen, seine Herzlichkeit, Großmut und Liebe unbemerkt bleiben. Dann zieht Nacht um ihn herauf. Sein Leben hat seinen Sinn und seine Berechtigung verloren. Er leidet und versucht zunächst, noch inniger zu strahlen, gibt alles, seine ganze Liebe. Bleibt die Resonanz wieder aus, wird er krank, meistens am Herzen bzw. an den Gefäßen.

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Ihre häufigsten Krankheiten

Das Herz wird von sogenannten Herzkranzgefäßen umgeben. Sie versorgen das Herz mit Blut und damit mit Energie. Bei einer Erkrankung der Herzkranzgefäße (Angina Pectoris) geschieht diese Versorgung nur unzureichend. Die Ursache sind in aller Regel Gefäßverengungen oder -verhärtungen. Damit drückt schon die Sprache aus, worum es bei dieser Symptomatik geht: Das Herz ist hart und eng geworden, es hat sich isoliert und nach außen hin abgeschottet. Die klassische Medizin sieht nur den organischen Defekt, also die Verengung der Herzgefäße. Aber nach dem Analogieprinzip bedeutet Blut auf der psychologischen Ebene Liebe, Zuwendung und Achtung. So beinhaltet eine erzkranzgefäßverengung immer auch einen Mangel an herzlicher Zwischenmenschlichkeit. Wer unter einem niedrigen Blutdruck (Hypotonie) leidet, kommt buchstäblich morgens nicht aus dem Bett. Er hält alle seine Anstrengungen für vergeblich und meint sich unbedingt schonen zu müssen. Einen niedrigen Blutdruck findet man bei Löwen oft. Denn sie führen in aller Regel ein Leben zwischen Dynamik und Gemächlichkeit, Aktion und Reaktion, Tempo und Ruhe. Man darf dabei ruhig an „echte“ Löwen denken, die ja auch stundenlang in der Wüste relaxen, aber gleichzeitig zu den hartnäckigsten Jägern zählen.

Bei Löwe-Menschen ist das ganz ähnlich. Sie benötigen immer wieder ausgedehnte Pausen, um anschließend wieder voll durchstarten zu können. Bekommt der Organismus nicht seine Auftankphasen, holt er sie sich mittels eines niedrigen Blutdrucks. Dann wird der Organismus gezwungen, sich immer wieder auszuruhen. Ein zu hoher Blutdruck (Hypertonie) wiederum ist ein Signal, dass das Leben in dauerhaften Stress ausgeartet ist. Manchmal ist es ein Zeichen, dass man sich selbst zu viel abverlangt, zum Beispiel grundsätzlich offen ist, anderen Menschen seine Zuneigung zu schenken.

 

Die besten Therapien: Massage fürs Herz

Das Herz zu massieren ähnelt einem heiligen Akt. Sie begegnen dabei Ihrem Zentrum und damit dem Sitz Ihrer Seele. Sie müssen sich mit Achtung Ihrem Herzen nähern. Der Raum, in dem dies geschieht, sollte eine entsprechende Atmosphäre haben. Zünden Sie Kerzen an. Wählen Sie Ihre Lieblingsmusik und Duftnote. Sie können diese Massage im Liegen oder im Sitzen durchführen. In jedem Fall ist eine bequeme Unterlage wichtig, denn Sie sollen sich wohlfühlen bei dieser Begegnung mit Ihrem Herzen. Legen Sie Ihre linke Hand auf Ihre linke Brust, atmen Sie einige Male tief ein, suchen Sie mit Ihrer linken Hand eine Stelle, an der Sie den Herzschlag spüren können. Eventuell müssen Sie Ihre Hand stärker in Ihren Brustkorb hineindrücken, bis Sie das Pochen Ihres Herzens fühlen. Nehmen Sie dann Ihre rechte Hand und legen Sie sie auf die linke. Verstärken Sie den Druck, wenn Sie ausatmen. Wenn Sie einatmen, lassen Sie Ihrem Brustkorb Raum, verringern also den Druck Ihrer Hände. Konzentrieren Sie sich dabei immer auf Ihr Herz. Schenken Sie ihm Kraft. Seien Sie ganz bei ihm.

 

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