Astro-Coaching-SerieSo bleibt der Wassermann mithilfe seines Sternzeichens gesund

Mit dem Wassermann in dieser Woche neigt sich unsere Astro-Coaching-Serie "So hilft mir mein Sternzeichen, gesund zu bleiben" langsam dem Ende zu. Erfahre jetzt, wie der Wassermann seine Gesundheit bewahrt!

Inhalt
  1. Ihre Stärken
  2. Ihre Schwächen
  3. Ihre Problemzonen
  4. Ihre häufigsten Krankheiten
  5. Die beste Therapie

Gesundheit ist die schönste Selbstverständlichkeit der Welt. Solange man sie hat, bemerkt man sie gar nicht. Krankheit wiederum kann das größte Übel sein, das es gibt, zumindest wenn es schlimm wird, ist man ein anderer Mensch, hilflos, abhängig und meistens voller Schmerzen. Die Astrologie beschäftigt sich schon seit 2000 Jahren mit diesem Thema.

 

Ihre Stärken

Kein anderes Sternzeichen hat es dermaßen in sich wie der Wassermann. Der Abschnitt folgt dem Steinbock, das Ordnung, Sicherheit und Zuverlässigkeit beinhaltet und verkörpert beinahe genau das Gegenteil, manchmal sogar Chaos. Wassermänner finden ihre Stärke, wachsen über sich hinaus und leisten Großes, wenn sie sich aus der Norm lösen, sich vom Durchschnitt befreien. Sie sind Künstler und Erfinder und werden gut, manchmal sogar richtig genial, wenn es etwas Neues zu bewältigen gilt. Wenn ihnen ihr beruflicher Alltag dafür keine Möglichkeiten lässt, brauchen sie wenigstens ein außergewöhnliches Hobby, einen Bereich, in dem sie ihrer besonderen Eigenart nachgehen können.

Wenn man so will, kann man sie mit Kindern vergleichen, die die Welt neu entdecken. Nichts ist für sie zermürbender, als immer das gleiche zu tun, einem vorgegebenen Muster zu folgen. Im Karneval, der alljährlich in der Zeit des Wassermanns über die Bühne geht, spiegelt sich ebenfalls ihre Eigenart: endlich jemand anderes sein und aus der Norm ausbrechen. Irgendetwas dieser Art braucht ein Wassermann, um nicht einzuschlafen.

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Ihre Schwächen

Im Grunde ergeben sich aus ihrer Eigenart auch ihre Schwächen. Ein Wassermann hat es schwer, sich unterzuordnen, etwas zu tun, was andere vorgeben oder was ein straffes System von ihnen verlangt. Routine dämpft Ihre Leistungsmotivation und letztendlich auch ihre Lebenskraft. Sie beginnen dann, sich im Beruf mit irgendwelchen engstirnigen Vorgesetzten anzulegen oder zeigen durch Unpünktlichkeit oder andere Unpässlichkeiten ihren Widerwillen. Je eintöniger und fantasieloser ihr Tun ist, umso eher brechen sie früher oder später irgendwie aus, werden krank oder inszenieren etwas, was ihrem Protest Ausdruck verleiht, wenn auch nur auf versteckte Art und Weise.

Sie sind gut, wenn sie ihren Arbeitsalltag selbst gestalten können, und sie sind schlecht, wenn das nicht möglich ist. Es heißt in der Astrologie, der Wassermann ist der geborene Freiberufler, und das ist richtig. Als Staatsdiener, bei der Post oder einem ähnlichen straff geregelten Unternehmen kommt er auf keinen grünen Zweig, leistet Unterdurchschnittliches und wird irgendwann krank. Eine Krankheit ist immer ein Zeichen, dass der Wassermann seiner Eigenart nicht leben kann. Es ist ein Protest.

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Ihre Problemzonen

Die Astrologie sagt, Wassermänner bekämen im Laufe ihres Lebens Probleme mit ihrer Sprungkraft. Damit sind sowohl die Sprunggelenke an beiden Füßen gemeint als auch – im übertragenen Sinn – die geistige Sprungkraft, also geistige Wendigkeit, Flexibilität, Veränderungsbereitschaft. Ihre geistige Sprungkraft verhilft ihnen zu ihren Einsichten und Entdeckungen, und jeder Sprung lässt sie teilhaben am ewigen Schöpfungsprozess der Welt. Insofern ist es falsch, einen Wassermann geborenen nur unmittelbar mit seinen Fußgelenken in Verbindung zu bringen.

Tatsächlich können Wassermänner auch ganz andere Krankheiten bekommen, die aber, wenn man tiefer schaut, dennoch damit zusammenhängen. Ganz wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass eine gewisse Sprunghaftigkeit auf Lebendigkeit verweist, und die wiederum steht in einem unmittelbaren Zusammenhang mit dem Rhythmus des Herzens und dem gesamten Blutkreislauf. Wer sich zu wenig bewegt, und damit ist eben nicht nur physische Bewegung gemeint, schläfert mit der Zeit seinen Herzrhythmus und sein gesamtes Blutkreislaufsystem ein.

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Ihre häufigsten Krankheiten

Ein Knöchelbruch oder eine Verletzung an den Unterschenkeln kann auch ein Zeichen dafür sein, dass man sich selbst seiner Freiheit beraubt, sie ignoriert, sie brachliegen lässt. Will man zum Beispiel verreisen, sich trennen, kündigen, irgendetwas tun, was die eigene Freiheit vergrößern würde, und scheitert dann daran, dass man sich an den Füßen verletzt, ist das in aller Regel ein Hinweis, dass man sich selbst „ein Bein gestellt“ hat, aus Angst, man könnte mit der Freiheit doch nicht umgehen. Dann ist es wichtig, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Hypertonie, Hypotonie, Herzrhythmusstörung,

Kreislaufproblem: Jeder weiß aus Erfahrung, dass Seilhüpfen Herzschlag und Blutdruck beschleunigt. Es fließt mehr Blut (und damit mehr Sauerstoff) durch die Gefäße, was den Blutdruck erhöht. Wassermann-Geborene neigen dazu, ihren Blutdruck permanent anzuregen. Sie verinnerlichen ihr Sprunggelenk und dessen Funktion und leben, als wären sie ständig auf dem Sprung. Ein zu hoher Blutdruck ist häufig ein Ausdruck dieser inneren Anspruchshaltung. Andererseits besteht auch eine Neigung, den natürlichen Rhythmus von Herz und Kreislauf zu missachten. Die Folge davon sind extrem niedriger Blutdruck (Hypotonie), Kreislaufprobleme bis hin zu Herzrhythmusstörungen.

Angst vor Krankheit: Es ist verwunderlich, aber gerade Wassermänner haben häufig Angst vor unheilbaren, schwierigen, unbekannten Krankheiten. Wie aber kann ein derart weiter Geist Nährboden für dubiose Ängste sein? Die Erklärung lautet, dass der Wassermann den Schatten, das Dunkle, Niedere, Tierhafte ablehnt. Aber der Schattenbereich schwindet dadurch nicht, sondern manifestiert sich als Hypochondrie (eingebildete Krankheiten) und Angst vor unheilbaren Leiden. Manchmal kommt es dann auch tatsächlich zum Ausbruch einer derartigen Krankheit. Denn was man fürchtet, redet man schlussendlich auch herbei.

 

Die beste Therapie

Beginnen Sie Ihr Ritual mit einem ausgedehnten Fußbad. Es ist wichtig, dass es sich um ein Fußbad handelt und nicht um ein Vollbad. Ein Vollbad macht eher müde, ein Fußbad (und damit ist ein Bad des Beines unterhalb des Knies gemeint) regt an. Nehmen Sie einen Eimer oder eine kleine Wanne, die Sie mit warmem Wasser füllen. Stellen Sie beide Beine hinein. Genießen Sie das warme Wasser an Ihren Unterschenkeln und Knöcheln. Lassen Sie sich mindestens zehn Minuten Zeit. Danach werden Unterschenkel und Füße gut abgetrocknet.

Beginnen Sie die Massage mit Ihrem linken Unterschenkel. Geben Sie reichlich Öl in Ihre Hände. Beginnen Sie dann mit Ihren Fingern so kräftig wie möglich Ihren Unterschenkel zu massieren. Fühlen Sie die Muskeln, lassen Sie das Gewebe zwischen Ihren massierenden Fingern hindurch gleiten. Begeben Sie sich auf eine Expeditionsreise mit Ihren Händen. Entdecken Sie Ihren Unterschenkel. Danach führen Sie das Gleiche mit Ihrem rechten Unterschenkel durch.

Autor: Erich Bauer

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