Astro-Coaching-SerieSo bleibt der Schütze mithilfe seines Sternzeichens gesund

Wie kann der Schütze am besten dafür sorgen, dass er gesund bleibt? Erich Bauer verrät in unserer Astro-Coaching-Serie, wie der Schütze sein Sternzeichen für seine Gesundheit nutzt.

Inhalt
  1. Ihre Stärken
  2. Ihre Schwächen
  3. Ihre Problemzonen
  4. Ihre häufigsten Krankheiten
  5. Die beste Therapie

Gesundheit ist die schönste Selbstverständlichkeit der Welt. Solange man sie hat, bemerkt man sie gar nicht. Krankheit wiederum kann das größte Übel sein, das es gibt, zumindest wenn es schlimm wird, ist man ein anderer Mensch, hilflos, abhängig und meistens voller Schmerzen. Die Astrologie beschäftigt sich schon seit 2000 Jahren mit diesem Thema.

 

Ihre Stärken

Eigentlich ist die Bezeichnung „Schütze“ falsch. Der richtige Name lautet „Centaur”. Das ist ein Wesen mit einem Pferdeleib und einem menschlichen Oberkörper. Genau in dieser Verdop­pelung offenbart sich das wahre Sein dieses Zeichens, nämlich die doppelte Natur des Menschen. Er unterscheidet sich einerseits nur unwesentlich von einem richtigen Tier, einem Hasen, einem Pferd oder einem Löwen. Aber das ist nur die halbe Wahrheit, die andere erhöht den Menschen und versieht ihn mit geistigen Fähigkeiten.

In seiner doppelten Natur offenbaren sich auch die Stärken der Menschen, die unter diesem Sternzeichen geboren werden: sie sind beweglicher als alle anderen, werden daher gerne Sportler oder verbringen zumindest viel Zeit damit, ihren Körper zu bewegen, sind also, so weit es Ihnen möglich ist, Tier, animalisch. Auf der anderen Seite verfügen sie über geistige Fähigkeiten wie kein anderes Sternzeichen und bewegen sich in der Welt des Geistes genauso schnell und sicher wie ein Sportler auf einer Aschenbahn. Wichtig ist, dass sie sich nicht für eine Seite entscheiden. Nur sportliche Betätigungen genauso wie nur geis­tige Höhenflüge machen krank.

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Ihre Schwächen

In aller Regel begegnen Menschen mit dem Sternzeichen Schütze ihrer astrologischen Schwachstelle, indem sie sich früher oder später in ihrer körperlichen Beweglichkeit eingeschränkt erleben. Sie haben einen Unfall, bekommen Rückenschmerzen, brauchen eine neue Hüfte oder versteifen an ihren Knien. Derartige Behinderungen sind die Folgen einseitigen Ausagierens ihrer Natur. Sie bewegen sich zu viel bzw. zu unachtsam, vernachlässigen also ihre geistige Natur. Genauso folgenreich ist aber auch, wenn sie sich nahezu ausschließlich geistig bewegen, und ihren Körper vergessen.

Es kommt auf ein Gleichgewicht an. Körper und Geist brauchen die gleiche Aufmerksamkeit, müssen sich ergänzen. Dabei geht es um die richtige innere Einstellung. Wer im Zeichen des Schützen auf die Welt kommt, muss sich immer bewusst sein, dass ein Teil von ihm „tierhafter” Natur ist und immer bleiben wird. Sich darüber zu erheben, macht krank. Diese Nähe zum ursprünglichen Sein, zum Tier, dem man entstammt, zeigt sich übrigens sehr häufig auch darin, dass diese Menschen eine Katze oder einen Hund in ihr Leben integrieren und sich mit großer Liebe darum kümmern.

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Ihre Problemzonen

Die Astrologie sagt, Menschen mit Sonne (oder einem anderen wichtigen Planeten) im Schützen haben die Veranlagung, an Hüften und Oberschenkeln zu erkranken. Das stimmt. Der Lendenbereich mit Hüftgelenk und Oberschenkeln spielt eine zentrale Rolle für unsere Beweglichkeit und Statik. Kein anderes Gelenk ist dermaßen agil wie das Hüftgelenk. Es ermöglicht unserem Bein, sich in jede Richtung zu drehen, und übertrifft damit sogar noch die Beweglichkeit des Schultergelenks. Die Hüftgelenke symbolisieren den Übergang vom Tier zum Menschen.

Irgendwann in unserer Urgeschichte begannen sich Lebewesen aufzurichten, den Oberkörper vom Boden zu entfernen und den Blick in den Himmel zu richten – auf der Suche nach etwas, was über ihnen ist. Insofern steht das Hüftgelenk sowohl für körperliche als auch für geistige Beweglichkeit. Schütze-Geborene müssen sich um ihr Hüftgelenk kümmern. Damit ist ihr tatsächliches, physisches Gelenk gemeint, aber genauso ihr geistiges, ihr innerer Motor, der niemals ruht und immer Neues entdecken will. Der Weg ist das Ziel. Entwicklung, Fortschritt, Wachstum, immer weiter, nur nie innehalten, nie stehen bleiben. Das ist die richtige Vision.

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Ihre häufigsten Krankheiten

Kreuzschmerzen: Nach einer statistischen Erhebung leidet jeder zweite Mann unter Kreuzschmerzen, schläft deswegen schlecht, kann nicht lange sitzen und nicht normal gehen. Festgestellt wurde auch, dass Rückenerkrankungen mit wachsendem Lebensstandard zunehmen. Mit anderen Worten: Rückenschmerzen scheinen der Preis zu sein für ein höheres Einkommen. Natürlich leiden solche Menschen nicht daran, dass sie mehr verdienen, sondern daran, wie sie es verdienen. Dass in unserer modernen Gesellschaft nahezu ausschließlich materieller Wohlstand zählt, ist zumindest mitverantwortlich für solche Schmerzzustände.

Krampfadern: Medizinisch betrachtet entstehen Krampfadern, weil das Blut nicht frei zirkulieren kann. Genau genommen sind es die Venen, in denen das Blut zum Herzen zurückfließt, die erschlaffen. Eine Verkäuferin, die ständig hinter dem Ladentisch steht, oder ein Kassierer, der den ganzen Tag über sitzt, neigt eher zu Krampfadern als eine Person, die sich regelmäßig bewegt. Die Therapie erfolgt medikamentös (Venenmittel) oder chirurgisch (Verätzung). Vielleicht empfiehlt der Arzt auch noch Bewegung. Dem eigentlichen Problem rückt er damit nicht zu Leibe. Menschen, die zu Krampfadern neigen, beschränken ihre Schütze-Energie. Sie bleiben sitzen, weil sie ihr wichtigstes Ziel aus den Augen verloren haben: Geist und Körper in Stimmigkeit zu vereinigen. Sie haben kein Ideal, bei denen ihnen das Herz aufgeht, für das es sich zu leben lohnt.

Künstliches Hüftgelenk: Beinahe jede Frau stellt mit 70, 75 Jahren fest, dass ihre Hüftgelenke verschlissen sind. Dann ist der Gang zum plastischen Chirurgen beinahe obligatorisch. Der Eingriff wird in immer kürzerer Zeit perfekt durchgeführt. Man kann hinterher wieder (einigermaßen) gehen. Höchst selten spricht man mit so einem Menschen über den seelischen Hintergrund dieser Hüftdeformation, nämlich die geistige Perspektivlosigkeit des Älterwerdens.

 

Die beste Therapie

Die Berührung und Massage der Schütze-Region führt man am besten im Stehen durch. Versuchen Sie dabei mit Ihren Fingerkuppen und Handballen so tief wie möglich in Ihren Körper einzudringen. Massieren Sie zunächst Ihren linken Oberschenkel und dabei besonders den Ansatz Ihres Oberschenkels, dort, wo er in Ihren Leib übergeht. Versuchen Sie, so tief und fest wie möglich zu drücken, sodass Sie es gerade noch als schmerzfrei erleben. Führen Sie dabei kreisende Bewegungen mit Ihren Fingerkuppen durch.

Sie können dazwischen auch Ihre Daumenkuppen benutzen oder Ihre Handballen einsetzen. Wichtig ist, dass Sie nicht nur sanft über Ihre Oberschenkel- und Hüfthaut streichen, sondern möglichst tief in Ihre Haut und in Ihren Körper hineingreifen. Dann geht es hinüber zur rechten Seite, mit der Sie genauso verfahren wie mit der linken. Benutzen Sie unbedingt ein gutes Massageöl, das Sie in jedem Reformhaus bzw. Bioladen bekommen.

Autor: Erich Bauer

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