Astro-GipfelChristine Schoppas Jahresprognose für das Jahr 2021

In ihrer Jahresprognose für 2021 beantwortet Christine Schoppa uns die 7 wichtigsten Fragen für das Jahr 2021. Was wird Sie uns zu den Themen Krise, Optimismus und Veränderung verraten?

 

Christine Schoppas Jahresprognose 2021: Ein Lichtblick im Mai

astrogipfel schoppa

Christine Schoppa stellt im Astro-Gipfel ihre Jahresprognose 2021 vor.
Foto: Astrowoche

Wann werden wir die Pandemie besiegen?

Die Welt ist von einer großen Angst beherrscht und diese Angst hat einen Namen: „Corona”. Diese Thematik wird uns im Saturnjahr noch lange begleiten, auch wenn Jupiter im Wassermann ein bisschen Hoffnung macht. Wenn Jupiter von Mai bis Juli in die Fische wandert, weist das auch auf medizinischen Fortschritt hin. Ein kosmischer Lichtblick! In dieser Zeit werden wir beginnen, mit einem Impfstoff gegen die Pandemie anzugehen.

Was wird sich 2021 in der Welt verändern?

Was sich stark verändern wird, ist die Arbeitswelt. Jupiter und Saturn im Wassermann deuten hier einen großen Wandel an. Umdenken, sich neu organisieren, mehr Weiterbildung, mehr Digitalisierung und mehr Flexibilität sind das Motto von Jupiter und Saturn. Home Office wird für viele selbstverständlich. Allerdings: Viele werden durch die Corona-Folgen Ihren Job verlieren, viele Unternehmen werden zur Aufgabe gezwungen sein.

Werden wir unser altes Leben zurückbekommen?

Hierzu gibt es ein klares Nein! Viele Gewohnheiten, die für uns bisher selbstverständlich und vertraut waren, werden wir zurücklassen müssen. Wir müssen lernen, uns neuen Herausforderungen zu stellen.

Wie groß ist die Gefahr für unser Geld und unsere Existenz?

Die Schere zwischen Arm und Reich wird noch mehr auseinandergehen. Der Euro wird 2021 relativ stabil bleiben und gegenüber dem Dollar noch einmal deutlich zulegen. Neue Formen der Geldanlage sind gefragt. Sparen wird sich auch 2021 finanziell nicht lohnen. Die Zinsen bleiben im Keller.

Wie gut kommen Deutschland und Europa aus der Krise?

Viele Länder werden durch Saturn schwere wirtschaftliche Verluste erleiden, die sich – zumindest im Saturnjahr – nicht mehr ausgleichen lassen. Europa dagegen wird innovative Wege finden, um sich wirtschaftlich nach vorne zu bringen, auch wenn es zeitweise sehr düster aussieht. Uranus weckt die Hoffnung auf neue Lösungsmodelle für Krisen und auf wissenschaftliche Innovationen. Vor allem Europa wird davon profitieren. Deutschland wird die wirtschaftliche Krise vergleichsweise gut meistern.

Was müssen wir 2021 am meisten fürchten?

Die Angst vor weiteren Einschränkungen wird durch das Quadrat von Saturn und Uranus immer wieder aufs Neue geschürt. Dieser Aspekt begleitet uns nahezu das ganze Jahr. Leider. Es ist ein Aspekt, der Spannung und Gegensätze fördert. Übersetzt heißt das: Wir müssen mit jeder Art von Auseinandersetzung und Gewalt rechnen. Fürchten müssen wir uns auch vor unserer eigenen Angst, die uns lähmt, blockiert und auch positiven Veränderungen im Weg steht.

Was wird 2021 besser? Worauf dürfen wir uns freuen?

Jupiter im Wassermann bringt neuen Optimismus. Wir lernen mit neuen Situationen umzugehen und viele wachsen über sich hinaus. 2021 werden wir auch mehr Zusammenhalt, mehr Miteinander und Solidarität zu spüren bekommen. Die besten Zeiten sind im März, August und Oktober zu erwarten.

 

Wie wird Ihr Horoskop für das kommende Jahr? Erfahren Sie es im Jahreshoroskop 2021!

 

Hier finden Sie alle anderen Jahresprognosen des Astro-Gipfels 2021 auf einen Blick:

Michael Allgeiers Jahresprognose für das Jahr 2021

Kurt Allgeiers Jahresprognose für das Jahr 2021

Erich Bauers Jahresprognose für das Jahr 2021

Konstantin M. Schotts Jahresprognose für das Jahr 2021

Christopher Weidners Jahresprognose für das Jahr 2021

Gabriele Sperzels Jahresprognose für das Jahr 2021

Kategorien:
Copyright 2021 astrowoche.de. All rights reserved.