Astro-Coaching-SerieSo lebt der Fisch erfolgreich sein Sternzeichen

Inhalt
  1. So sind Fische noch erfolgreicher
  2. Fische und die Liebe
  3. Fische und das Geld
  4. Fische und die anderen Sternzeichen
  5. Die Fische-Meditation

Eigentlich kennt heute Jeder Mensch sein Sternzeichen. Viele Menschen kennen dazu auch noch die wichtigsten Eigenschaften ihres Sternzeichens. Aber nur die wenigsten wissen, wie ihnen ihr Sternzeichen zu mehr Erfolg verhelfen kann. Astrologe Erich erklärt, wie Fische die Kräfte ihres Sternzeichens am besten nutzen können.

 

So sind Fische noch erfolgreicher

Fische-Geborene stehen nur mit einem Bein fest auf Mutter Erde. Mit dem andern sind sie irgendwo, in ihren Träumen, in ihrer Fantasiewelt, bei einem Hobby. Sie brauchen diese andere Welt, sonst finden Sie sich in der normalen irgendwann nicht mehr zurecht und verwechseln womöglich beide. Dann beginnen sie zu träumen, wo es eigentlich um die Wirklichkeit geht.

Wirkliche Fische im Wasser verfügen über ein äußerst sensibles Empfindungs- und Radarsys­tem. Sie orten damit die Strömungen der Meere, Angreifer und Artgenossen. Ganz ähnlich besitzen Fische-Geborene eine Art sechsten Sinn. Oft wissen sie schon vorher, was auf sie zukommt. Oder sie denken an einen anderen Menschen und just in diesem Augenblick ruft dieser bei ihnen an. Diese Fähigkeit kommt ihnen häufig auch beruflich zugute. Sie kündigen beispielsweise ihrer Firma und kurz darauf vernehmen sie, dass dieser Betrieb pleite macht. Oder sie haben eine Idee, die zunächst völlig abwegig scheint, setzen sie trotzdem um und stellen hinterher fest, dass es genau so richtig war.

Manche Fische gehen noch weiter und ergreifen direkt einen Beruf, in dem es um diese mediale Gabe geht, und werden Hellseher oder Medium. Aus einer ähnlichen Quelle schöpfen Fischemenschen die Gabe, Krankheiten und deren Ursachen zu orten und zu heilen.

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Fische und die Liebe

Als Vertreter des letzten Zeichens im astrologischen Tierkreis sammeln sich in ihrer Psyche – symbolisch gesprochen – sämtliche Gesichter der elf vorhergehenden Stufen, und sie sind zugleich die Kulmination allen Seins. Fische können zänkisch sein wie ein Widder, sinnlich wie ein Stier, ausufernd wie Zwillinge, launisch wie ein Krebs, stolz (und abgehoben) wie ein Löwe, nörgelnd wie eine Jungfrau, liebevoll wie eine Waage, emotional wie ein Skorpion, großzügig wie ein Schütze, kühl wie der Steinbock, chaotisch wie ein Wassermann. Und er ist ein Rätsel in Person: ein geheimnisvolles, schillerndes, fluoreszierendes Zaubergeschöpf. Auf dieser Erde fühlen sie sich nur bedingt heimisch. Eher erleben sie sich als gefallener Engel, als Außerirdische oder Findelkinder. Oft fühlen sie sich einsam und nicht verstanden. Dann sitzen sie wie in einem gläsernen Turm mitten unter den Menschen und sind dennoch weit entfernt. Sie geben sich mysteriös und sprechen seufzend von unverstandener Seelentiefe. Sehnsucht ist beinah das wichtigste Gefühl, unerfüllte Liebe ist für sie schöner als plattes Zweier-Einerlei. Wen sie mögen, umspinnen sie mit dem ewigen Reigen der Liebe.

 

Fische und das Geld

Die Astrologie gibt Fische-Geborenen beim Geldverdienen keine schmeichelnden Noten. Es heißt, sie seien nicht taff genug, um sich an das große Geld heranzumachen. Höchstens, wenn sie krumme Dinge drehen, kämen sie eventuell zu Geld. Unsinn! Dass Fische reich werden, beweisen Fische wie Gloria von Thurn und Taxis, Mayer Amschel Rothschild, Levi Strauss, Fritz Henkel oder Jakob Fugger (der Reiche). Und es gibt Millionen andere wohlhabende Fische-Geborene. Mit ziemlicher Sicherheit liegen sie mit ihrem Einkommen weit über dem Durchschnitt. Allerdings sind diese Menschen beim Thema Geld nicht ganz so versessen wie alle anderen. Sie nehmen es, wie es kommt. Vielleicht ist es sogar gerade diese Einstellung, die sie oft zu viel Geld kommen lässt. Fische leben im Normalfall in gutem Einvernehmen mit der Existenz. Vielleicht kommt sie ihnen daher beim Thema Geld entgegen. Sicher, es gibt auch Fische-Geborene ohne Geld. Aber auch das passt: Sie kümmern sich nicht um das Geld. Warum auch? Kann man es etwa mitnehmen, wenn man einmal geht?

 

Fische und die anderen Sternzeichen

Widder: Widder gehören zu den Menschen, mit denen Fische-Geborene nicht viel verbindet. Dennoch reizt Sie der Widder ungemein. Flirten mit einem Widder ist etwas Besonderes für Sie.

Stier: Mit einem Stier hingegen verstehen Sie sich in allen Lebensbereichen, sie können sich sogar vor dem Standesamt treffen.

Zwilling: Zwillinge sind vielleicht etwas oberflächlich, aber sehr unterhaltsam, tragen Licht in das zuweilen etwas graue Seelenleben der Fische und sind sehr erfinderisch im Liebesleben.

Krebs: Ein Krebs passt wie der Punkt aufs I oder das Amen bei einer Trauung.

Löwe: Löwen und Fische treffen nur dann länger zusammen, wenn es eine karmische Vorgeschichte gibt: Man kennt sich aus einem früheren Leben.

Jungfrau: Schicksalhaft ist auch die Love-Story mit der Jungfrau: Flucht zwecklos! Sie beide kommen nur schwer voneinander los.

Waage: Mit einer Waage teilt ein Fisch sein Leben immer gerne. Anfangs ist alles wunderbar. Aber mit der Zeit kommt ein bisschen Langeweile auf. Sie müssen sich dann was einfallen lassen. 

Skorpion: Mit einem Skorpion hat die erste Begegnung immer etwas magisches. Sie fühlen sich gleich sehr zu ihm hingezogen, haben das Gefühl sich schon ewig zu kennen.

Schütze: Schützen werden in ihren Armen noch sinnlicher, als sie ohnehin schon sind – als Lover nahezu unschlagbar.

Steinbock: Der Steinbock, im Allgemeinen eher etwas prüde, lässt bei einem Fisch alle Hemmungen fallen.

Wassermann: Ein Wassermann und ein Fisch tun sich schwer miteinander.

Fische: Zwei Fische schweben im siebten Himmel, fühlen sich als Seelenverwandte.

 

Die Fische-Meditation

Sollten Sie noch nicht mit einer Meditationstechnik vertraut sein, können Sie sich mit folgender Übung auf diese wundervolle Erfahrung einstimmen. Was Sie dafür brauchen, ist ein Ort der Stille.

  1. Setzen Sie sich bitte an eine Stelle, die Ihnen sehr vertraut und angenehm ist.
  2. Versuchen Sie, so aufrecht wie möglich zu sitzen und schlagen Sie die Beine zum Yogasitz unter Ihrem Gesäß zusammen. Falls Ihnen das zu schwierig ist, können Sie auch knien oder mit ausgestreckten Beinen sitzen.
  3. Halten Sie Ihre Hände nach oben geöffnet vor Ihre Brust. Richten Sie Ihren Blick ins Unendliche und schließen Sie dann die Augen. Ihre Aufgabe ist es, absichtslos zu werden. Das heißt, dass Sie nichts Bestimmtes denken, empfinden oder fühlen. Natürlich können Sie Ihre körperlichen Empfindungen und Gedanken nicht einfach abstellen. Sie werden daher dieses und jenes denken, aber schenken Sie diesen Gedanken bitte keine Aufmerksamkeit. Lassen Sie sie einfach vorüberziehen.

Das Ziel der Meditation ist, leer zu werden. Halten Sie nichts fest, erinnern Sie sich selbst immer wieder daran, an nichts zu denken.

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